Von Singapur nach Mittelamerika: Flucht für Freiheit

von 15 marleen  


Besucher

Der merkwürdige Mann aus Singapur schleicht schon seit Tagen im Hostel herum. Er passt einfach nicht in das typische Travellerbild und heute konnte ich endlich mehr über seine Geschichte erfahren. Eine Geschichte, die mich wundern lässt, dass er noch mit einem Lächeln vor mir steht. F. ist aus Singapur geflüchtet, da er nicht zum Militärdienst gehen wollte. Eine Pflicht, dessen Verweigerern eine Gefängnisstrafe von 3 Jahren droht. Zwei seiner Bekannten hatten erfolgreich geschafft das Land zu verlassen. Einer lebt jetzt in Australien und der andere brach sich extra sein Bein, um in Hongkong eine Aufenthaltsgenehmigung als verletzter Flüchtling zu bekommen.

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Zurück zu den Anfängen

von 15 alisa  

Schneller als gedacht bin ich wieder hier. Im Korridor. In meinem so geliebten stück Wald, mit dem ich für immer meine Zeit in Costa Rica verbinden werde. Vor allem die Anfangszeit.

Der Ort, der am Anfang doch so sehr für Unruhe und Warten stand, ist jetzt mein Rückzugsort. Mein kleines Refugium.
Er ist eine Auszeit.

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Kranke Gedanken

von 15 eike  

Es ist mitten in der Nacht, ich bin krank und damit ich nicht die ganze Zeit nur im Bett liege, habe ich mich für ein paar Stunden auf die Couch gelegt. Zum Einem um ein anderes Liegegefühl zu haben und zum anderen um die angesammelte Hitze der Körperwärme, die sich im Bett angesammelt hat, loszuwerden und das Bett wieder auskühlen zu lassen. Ich will eigentlich noch Zähne putzen, bin allerdings sehr schwach und gerade ziemlich müde, weil es 4 Uhr morgens ist und ich nur von 20-22 Uhr so wie die letzten Nächte also nur 2 Stunden schlafen konnte. Also setze ich mich für einen Moment einfach auf die Bettkante und gucke mal, ob ich es noch schaffe, etwas länger in der senkrechten zu bleiben oder ob ich mich sofort wieder hinlege. Da habe ich mich doch noch am Riemen gerissen und habe die Zahnbürste rausgeholt und losgelegt und habe mich dabei wieder auf die Bettkante gesetzt.

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Was unser Kaffee mit den Indigenen zu tun hat…

von 15 marleen  



In Rio Sereno, einem kleinen Örtchen an der Grenze zu Panama, steigen wir aus. Mir fallen gleich die vielen indigenen Familien auf. Die Frauen in den bunten Kleidern sind nicht zu übersehen, in Begleitung ihrer Männer, die fast alle eine selbst gehäkelte Umhängetasche bei sich tragen. Ich habe das große Glück mit der costa ricanischen Anthropogin Anabelle zu reisen, die Wert darauf legt, dass ich die Realitäten des Landes abseits von den ausgetretenen Touristenwegen kennenlerne.

Ihre Geschichten und Kommentare ermöglichen mir einen Blick auf das Treiben um mich herum, der viel weiter reicht, als meine bloße Beobachtung.

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Realität

von 15 hannah  


Blick in die trockene Landschaft

Gedanken an Costa Rica in Deutschland:

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Gewalt gegen Indigene im “Land des Friedens”

von 15 marleen  



Brutaler Angriff auf Indigene des Bribri Volkes, die ihr Land zurück gewinnen wollen in Nima Dikol (Palmira) Cabagra, COSTA RICA: in der Nacht vom 7. auf den 8. April ist ein Mob von etwa 30 nicht indigenen Menschen mit Waffen, Stöcken und Macheten auf eine Gruppe der Bribris losgegangen, die IHR rechtmäßig ihnen zustehendes Land zurück gewinnen wollen.

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The Volunteer

von 15 marleen  



The volunteer is a spiritual bridge to peace

Is about service not about being served

It is active but knows the main task is inner work

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