Und plötzlich ist er einfach da…

von 15 klara  


Kaffeeblüte, vertrocknet

Ein unbeliebtes Thema in Deutschland. Meistens wird es schnell verdrängt. Man liest wieder einen Zeitungsartikel und nimmt sich vor zukünftig ein bisschen mehr Rad zu fahren aber nach einer Woche ist der Vorsatz wieder vergessen. Klimawandel. Das klingt so utopisch und weit weg. Doch hier in Nicaragua ist das anders: Der Klimawandel ist längst Realität. Blühte der Kaffee auf der Esperanzita (1) sonst im Mai (Ende der Trockenzeit), hat er dieses Jahr schon im Dezember (Anfang der Trockenzeit) angefangen, was sich schwerwiegend auf die Ernte auswirkt: Während der Trockenperiode trocknen alle Früchte ab. Es gibt kaum noch Ertrag.

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Mehr Kreativität für unseren Müll!

von 15 marleen  



An manchen Tagen scheint mir der Lärm in San José noch lauter, die Stadt noch dreckiger, grauer, vermüllter, anstrengender. Obwohl ich mir dann nichts sehnlicher wünsche als einen ruhigen Rückzugsort, mache ich mich auf den Weg. Mein Zimmer kann, wegen der Lage zur viel befahrenen Straße, so etwas eh nicht bieten.

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Probleme eines Fischers im Golf von Nicoya

von 15 marie  


Fischer warten darauf, mit ihrer Arbeit beginnen zu können.

Ich fühle mich stolz, die Möglichkeit zu haben, so nah mit dieser Gemeinde zusammenleben zu können. Man erfährt bzw. erlebt viel des Alltags eines pescador artesanal, eines „kleinen“ Fischers mitsamt den Problemen und den schönen Momenten, die das Leben hier so unauswechselbar machen. Momente, wie das freudige Erwarten des Fanges, die frische, selbstverdiente Kost, ein tiefgründiges Gespräch unter dem Sternenhimmel mitten auf dem Meer, die Nähe zum Meer, die die Zeit in der Kirche, das Beisammensein mit der Familie, die langsame, entspannte Atmosphäre...

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Was, wenn das Wasser weg ist?

von 15 marleen  


Guanacaste, April 2016.

Stelle dir vor, du drehst den Wasserhahn auf und es kommt nur ein kleines Rinnsal heraus…

Stelle dir vor, du stehst morgens auf und du kannst dich nicht duschen, weil schon wieder das Wasser abgestellt wurde…

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Darf ich bitten?

von 15 rojin  

Wenn man an Lateinamerika denkt, dann assoziiert man meist neben großer Lebensfreude und atemberaubender Natur auch noch Bilder von feurigen Latinos und Latinas, die geschwind das Tanzbein schwingen. Als wir in Deutschland auf dem Pro REGENWALD Vorbereitungsseminar mit Monika und Michael Merengue und Salsa lernten, fand ich es zwar super witzig, aber ich hätte mir nicht vorstellen können, wie wichtig doch diese Basic-Schritte für mich sein werden.

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Geld regiert die Welt!...?

von 15 eike  

Wozu brauche ich Geld? Zum Essen? Zum Wohnen? Zum Glücklich werden? Wie soll mir dieses Papier, diese Metallstücke oder so eine Karte mit virtuellen Zahlen dabei helfen? „Geld regiert die Welt?“ -Wieso ist es so wertvoll? Ist es denn überhaupt wertvoll? Wie wichtig ist dir das Geld?

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Probleme und Unterstützung der Indigenen Costa Ricas

von 15 marleen  

In den letzten Wochen kam es vermehrt zu gewaltsamen Übergriffen auf indigene Völker in Costa Rica! Am 7. April 2016 wurden im Süden des Landes zwei indigene Gruppen brutal attackiert: im Gebiet der Bribri in Cabagra (Nima Dikol genannt Palmira) und Salitre (Eingang zu Yeri im Sektor Palmital). Schon zuvor am 03. April 2016 wurden Camps der Indigenen auf der Finca San Andrés im Gebiet der Brorän in Terraba angegriffen.

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