Kategorie: "organisatorisches"

Workshop: Einblick in die Agroökologie auf besetzter Finca

von 19 jana  

Was bedeutet eigentlich Agroökologie? Was ist eine Kommune? Wie strukturiere ich eine Selbstversorger-Finca? Wie stelle ich selber ökologischen Dünger her?

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BlogNo:02

Reise in den Süden

von 19 hannah  

Mit dem Bus sollen wir von San José nach Rey Curré fahren. Zum Glück soll die Fahrt nur sieben Stunden dauern. Da wir nur einige Tage bleiben sollen, haben viele keine Lust, die großen und teilweise viel zu schweren Rucksäcke mitzuschleppen. Ein Wunder überhaupt, dass niemand das Übergepäck bezahlen musste... aber das ist eine andere Sache.

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BlogNo:01

First Time Gastfamilie

von 19 johanna  

Endlich raus aus San José und direkt nach Curré, das komplette Gegenteil einer lärmenden Großstadt. In dem kleinen Indigenen-Dorf im Süden des Landes findet ein Teil unseres Welcome Semimars statt.

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BlogNo:01

Unterwegs in der Regenzeit

von 18 lisa-marlene  

Das „Reisen“, bzw. das „Unterwegssein“ mit öffentlichen Verkehrsmittel bedeutet in Costa Rica, dass man sehr lange mit einem, oder mehreren Bussen unterwegs ist. Grundsätzlich sind die Wege hier nicht unbedingt weit, dennoch benötigt man, um irgendwo hin zu kommen, einige Zeit. Das hat unterschiedliche Gründe.

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BlogNo:03

Fiesta en el CAP

von 18 sinan  


Hier soll gefeiert werden


Am 26.11. war eine Party im CAP um Spenden zu sammeln um das Bad hier zu renovieren. Die wirkliche Arbeit dafür begann tatsächlich erst, typisch costa-ricanisch entspannt, am Dienstag davor. Zwar wurde vorher schon das ein oder andere mal gequatscht, aber abgesehen von einer groben Idee nicht viel beschlossen.

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BlogNo:04

Konfliktmanagement

von 18 lisa-marlene  

Selbst in Deutschland wirkt dieses Wort eher hart und ist negativ behaftet. Doch was passiert bei einem Konflikt mit unterschiedlichen Kulturen? Tja, ganz einfach, das Konfliktpotenzial steigert sich und das kann richtig schief gehen.

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BlogNo:02

Hier geht's um den Weg, denn weit weg ist das Ziel

von 17 anna  

Ich lebe im Dorf „Nivribödta“ im äußersten Süden Costa Ricas. Dieses Dörfchen ist keine hundertfünfzig Seelen groß und so gut wie niemandem auf der schönen weiten Welt wird dieser Zungenbrecher von Name ein Begriff sein. Auch bei Google Maps zu suchen wäre vergebliche Liebesmüh – und zwar aus gutem Grund. Dieser ist nicht etwa durch die kaum nennenswerten Ausmaße des Ortes gegeben (obwohl diese tatsächlich verschwindend gering sind) sondern vor allem dadurch, dass das Wort Niviribödta im spanischen -und somit für die costaricanische Regierung - nicht exestiert.

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BlogNo:05

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