Kategorie: "organisatorisches"

Die Hölle Costa Ricas

von 17 jonas  


Waldbrand gesehen von Playa Panama

Vor einigen Tagen bin ich mit meinem Gastvater von der Arbeit in Santa Cruz nach Hause gefahren. So auf halbem Weg sah man auf der linken Seite vor einem dann kleinere Rauchsäulen aus den Bäumen aufsteigen. Zuerst dachte ich, das seien wieder kleiner Gartenabfallfeuer, wie man sie hier häufiger sieht. Allerdings sah man dann auf der linken Seite große schwarze Flächen auftauchen und dann auch die Feuer auf einer Linie am Berghang: ein Waldbrand. Am Wochenende zuvor konnten wir vom Strand aus ebenfalls einen Waldbrand beobachten (siehe Bild oben).

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BlogNo:01

Das Gold des Waldes

von 17 marlene  


Kakaobaum im Agroforst

Grüne Schlingpflanzen, welche sich auf anderen Bäumen ihren Weg nach oben zum Licht bahnen. Glänzende Vanillepflanzen. Grüne Kaffeebohnen. Riesige Blätter der Brotfruchtbäume. Und zwischen diesem grünen Dickicht ein verheißungsvolles gelboranges Leuchten. Kleine Sonnen im dunklen Wald. Der Kakao. Oder vielmehr die reifen Früchte, die darauf warten gefunden und geerntet zu werden.

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BlogNo:03

Kokos, Kanus und Kulturen

von 17 charlotte  


Rama Cay, Nicaragua.

Kokos, Kanus und Kulturen assoziieren wohl die Meisten mit Urlaub, Sandstrand und Erholung. Doch die nicaraguanische Karibik hat weitaus mehr zu bieten. Südlich der Bluefields Lagune existiert noch eine zweite ursprünglichere Welt, die Touristen noch größtenteils verborgen ist. Diese nur mit dem Boot zu erreichende Welt ist das Zuhause der Rama.

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BlogNo:02

Die Gefährten

von 17 marlene  


Bootsfahrt zum Einsatzgebiet.

Mitten in der Nacht machen wir zwei Freiwilligen uns auf, um zusammen mit den vier „Gatos“ (zu Deutsch Katzen) Abelado, Cristóbal, Orlando und Óscar in das Abenteuer Karibik, Kakao und Kulturen aufzubrechen. Um hier keine Verwirrung zu stiften, erstmal eine Namenserläuterung: Die G.A.T.O.- Farmer haben wenig Ähnlichkeit mit ihren Namensvettern, den Katzen. Weder schnurren sie, noch können sie nachts sehen.

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BlogNo:02

¡Perma Vida!

von 17 philipp  

Das Filmteam CoCoPerma meldet vollzähliges Erscheinen. Nachdem die Conferencia y Convergenzia de la Permacultura wegen Huricane und Erdbeben nun 2 Mal verschoben wurde, ist es nun doch so weit und wir (das sind acht Freiwillige von Pro REGENWALD) sind mitten drin. Ausgerüstet mit Kameras, Stativen und Mikrophonen ist es unsere Aufgabe, das zweitägige Event für die Ewigkeit festzuhalten und Workshops, Vorträge und Diskussionen im Netz auch für diejenigen verfügbar zu machen, die nicht den Weg ins hochgelegene Cartago antreten konnten.

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BlogNo:05

Der Kampf um Bialowieza

von 16 alex  


Auto fahren ist hier verboten, der Holzeinschlag eigentlich auch. Im Hintergrund eine Blockade.

Ich fuhr das erste Mal zu einem Protestcamp und war dazu schon früh morgens aufgebrochen um bis ans andere Ende Polens zu fahren, in den Bialowieza-Nationalpark nahe der Weißrussischen Grenze. Der dortige Wald ist nicht nur Nationalpark sondern auch Weltnaturerbe. Der Grund dafür ist die reiche und einzigartige Flora und Fauna, denn das Waldgebiet ist der letzte Tieflandurwald in ganz Europa. Es gibt hier noch eine Menge großer Säugetiere wie Elche, Wisente, Wölfe und Luchse die auf dem länderübergreifenden Gebiet ausreichend Platz finden. Etwa 30% befindet sich auf polnischer Seite und dort wird seit dem Frühjahr rechtswidrig abgeholzt.

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BlogNo:20

Ein Bus gen Süden

von 17 anna  

Der Bus setzte sich ruckelnd in Bewegung. "Es geht los!" rief meine Mitfreiwillige Jana mir zu und ein breites Grinsen zog sich über mein Gesicht "Ich fasse es nicht, es geht tatsächlich endlich los" antwortete ich ihr euphorisch während ich zum letzten mal für einige Zeit San Josés Straße aus dem Fenster betrachtete.

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BlogNo:01

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