Kategorie: "organisatorisches"

Vorbereitet im Notfall - Ein Erste-Hilfe-Kurs für Waldhüter

von chris_10  

Wissen über Maβnahmen zur ersten Hilfe ist enorm wichtig, da die Zeit zwischen einem Unfall und dem Eintreffen der Rettungskräfte über Leben und Tod entscheiden kann. In Deutschland sind wir uns dessen ziemlich bewusst. Schlieβlich muss jeder Führerschein-Prüfling einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen. Darüber hinaus gibt es einige Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zu Ersthelfern ausbilden lassen. Und auch für Aktivitäten der Kinder- und Jugendbetreuung werden oft Kenntnis über lebensrettende Sofortmaβnahmen vorausgesetzt. Allerdings sind wir auch verpflichtet zu helfen. Wenn wir eine Gefahrensituation wahrnehmen, müssen wir unserer Fähigkeit entsprechend Maβnahmen zur Hilfe einleiten, sofern wir uns dadurch nicht selber in Gefahr bringen. Die Verweigerung dessen kann zur strafrechtlichen Verfolgung durch unterlassene Hilfeleistung führen.

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Update: Das Pflanzen geht (noch) weiter

von martin_10  

Wie Sven hier schon berichtet hat, befinden wir uns derzeit in Potenciana, auf der höchstgelegenen Station Arbofilias im ökologischen Korridor Carara. Nach den Arbeiten in unserer eigens gebauten Baumschule in El Sur, am Fuße des Korridors, haben wir uns nun aufgemacht, die geplanten Baumpflanzungen der diesjährigen Pflanzsaison fortzuführen.

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Neue Herausforderung in Potenciana

von sven_10  

Der Korridor von Arbofilia umfasst wie früher beschrieben mehrere Waldtypen in verschiedenen Höhenlagen. Diese haben jeweils ein sehr eigenes und lokal geprägtes Klima. Potenciana liegt in rund 1300 Meter am Berg. Hier oben ziehen ab mittags dichte Wolken auf, und hüllen den Berg in Nebelschwaden. Die Wolken drücken gegen den Berg und regnen sich meist an den Osthängen ab, daher ist die Vegetation auf diesen Seiten üppiger.

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Kräutergarten

von kathrin_10  

Das Indianerdorf Las Vegas liegt weit abseits und ist recht abgeschnitten von der Außenwelt. Die Verpflegung hängt zum großen Teil auch von eingekauften Lebensmittel ab. Die Versorgung an sich ist sehr einfach oder ärmlich. Die Waldfläche ist klein und stark übernutzt und man hat oft den Eindruck, die Einheimischen halten ihr traditionelles Wissen verborgen bzw. wenden es nicht mehr an.

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Geldneurosen, oder wie ich lernte, den Wohlstand zu lieben

von frank_10  

Die Welt geht unter! Schon wieder? Eigentlich tut sie das ständig, die menschliche Definition dazu ändert sich nur. Waren es früher göttliche Apokalypse oder Weltkriege sind es heute Atomkatastrophe und Finanzkrise. Und mittendrin Milliarden Suchende, die sich nach einem unbeschwerten Leben und unbeschränkter Freiheit sehnen.

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Riteve, der Tico-Tüv

von sven_10  

Man gewinnt in mittelamerikanischen Ländern den Eindruck, auf Fahrsicherheit und Verkehrsregeln wird nicht viel gegeben. Ich sah 14-jährige Jungs auf Motorrädern - natürlich ohne Helm - die ihre Mütter zum Einkaufen fuhren. Oder schrottreife Laster, die die Campesinos (Farmer) in ihren Dörfern mit Gemüse beliefern. Ebenso knattern regelmäßig Quad- und Motorcrossfahrer durch unser Dorf und gehen meistens an der Bar noch ein paar Bier trinken. Doch dies spielt sich alles abseits der geteerten Straßen ab. Hier trifft man selten Polizisten, die sich für die Fahrtauglichkeit von Vehikeln oder deren Fahrer interessieren.

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Applaus: Ohne Spender keine Bäume

von frank_10  

Nachdem wir in Costa Rica nun doch schon einige Monate unserer Arbeit nachgehen und mit dem Schimmel und anderen Ausprägungen der Biodiversität unsere Kämpfe ausfechten, droht man gelegentlich zu vergessen, was für ein Unterstützerumfeld in der Heimat im Hintergrund mitwirken muss, damit hier etwas vorangeht.

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