Kategorie: "organisatorisches"

Queen of Kurkuma - Mein Start in die Geschäfte mit dem Superfood

von 16 sabrina  


Der feierliche Moment meiner Krönung: die Knolle macht mich zur Queen of Kurkuma

„Du bist jetzt die Queen of Kurkuma“, eröffnet mir Paulina mit einem Grinsen, das ihr ganzes Gesicht erleuchtet. Sie drückt mir eine Prachtknolle in die Hand. Die restliche Erde, die sich zwischen den Fingern der Wurzel versteckt, bröckelt in meine Hand. Was für eine ehrenvolle Krönung! Als ich beginne die frisch geernteten Knollen mit einer Zahnbürste zu säubern, überlege ich wie man das orangerote Gold am besten vermarkten könnte. Während das Harz meine Finger gelb färbt, schwelge ich Gedanken darüber wie ich meinen Respekt vor Adobe Indesign überwinden könnte, um ein ansehnliches Verkaufsetikett zu designen.

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BlogNo:02

Es bewegt sich was – Die Finca Esperanzita erwacht vorübergehend aus seinem Dornröschenschlaf!

von 14 sarah


Brücke fast fertig

Mithilfe zweier weiterer Freiwilliger konnten 3 Schafsgehege geschlossen werden und eine neue Brücke am 29.03.16 ihr Bestehen feiern. Es geht voran auf der Finca Esperanzita, der Wiege des organischen Anbaus in den feuchten Tropen, mit Sitz in Nueva Guinea. Dank des Besuchs meiner beiden Cousins Lukas r. frd. Schmied, auf Wanderschaft (28) und Julius, Landwirtschaftsstudent (24), beide aufgewachsen in einer Bauernfamilie, konnten wir die Probleme, die sich in 4 Monaten angehäuft hatten, in wenigen Wochen grob beheben. Dies ändert jedoch nichts an der schwierigen Gesamtsituation der Finca, die chronisch unterbesetzt ist.

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BlogNo:15

Zurück zu den Anfängen

von 15 alisa  

Schneller als gedacht bin ich wieder hier. Im Korridor. In meinem so geliebten stück Wald, mit dem ich für immer meine Zeit in Costa Rica verbinden werde. Vor allem die Anfangszeit.

Der Ort, der am Anfang doch so sehr für Unruhe und Warten stand, ist jetzt mein Rückzugsort. Mein kleines Refugium.
Er ist eine Auszeit.

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BlogNo:06

Wasser marsch

von 15 klara  


Wasservorrat in unserer Freiwilligen-WG

Ich kann mich noch genau an das erste Mal erinnern, als ich einen Wasserausfall erlebte. Ich kam von der Finca nach Hause zu meiner Gastfamilie und wünschte mir nichts sehnlicher als eine Dusche. Als ich jedoch den Wasserhahn ein wenig aufdrehte kam auf einmal ein großer Schwung Wasser und dann…nichts mehr. Ich dreht den Hahn weiter auf und weiter, aber nichts kam mehr.

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BlogNo:05

Die Baumpflanzaktion

von 15 marleen  

Von dieser Baumpflanzaktion, werde ich bestimmt noch meinen Enkeln erzählen! Mit weißem Haar im Schaukelstuhl sitzend und den Erinnerungen nachhängend, wie wir damals schwitzend die jungen Bäumchen den Berg hochschleppten…

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BlogNo:11

Ssssssss – Batsch – Mücke tot

von 15 louisa  

Überall gibt es sie hier. Unsere blutsaugenden, summenden, ungeliebten Gefährten: die Moskitos. Wie in Deutschland verschlingen mich hier die kleinen Bösewichte zu jeder Tages- und Nachtzeit. Aber der Blutdurst der Tico-Mücken scheint grösser zu sein, als der der deutschen Mücken, oder vielleicht sind sie ihnen auch einfach zahlenmässig gnadenlos überlegen. Auf jeden Fall übertreffen sie mit 80 Stichen an EINEM Bein jeden meiner bisherigen Rekorde.

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BlogNo:04

Lebensweisheit No. 1: Zweifel nicht am Seil

von 15 amelia  

10:23 Ortszeit, Alajuela. Wir sitzen am Busbahnhof und warten auf den Bus. Er kommt nicht. Also, klar kommt er irgendwann, aber wir sind hier nicht in Deutschland wo der Bus peinlich genau auf die Minute fährt (außer man fährt mit der deutschen Bahn). Die costaricanischen Uhren ticken eben ein bisschen anders, das merke ich schon in den ersten Stunden hier. Nachdem wir mehr als eine Stunde gewartet haben ereilt uns die frohe Botschaft: „Der Bus kommt nicht mehr. Der nächste fährt erst um 1.“ Bitte was? In Deutschland unvorstellbar, in Costa Rica anscheinend normal wie Brezen in Bayern.

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BlogNo:01

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