Kategorie: "organisatorisches"

Aufmerksamkeit und Schlafmangel: Abenteuerliche Reise zu unserem Projektstandort in Nicaragua

von 14 sarah

Anders als unsere Mitfreiwilligen in Costa Rica leisten Julian und ich als einzige Entsendete ihren Freiwilligendienst in Nicaragua. Wir traten am 1.10.14, zusätzlich zu der langen Reise von Deutschland nach Costa Rica, eine weitere Tagesfahrt (21h) von San José zu unserem Projektstandort in Nueva Guinea an. Nach nur wenigen Stunden Schlaf ging es 5 Uhr mit mehr als 30 kg Gesamtgepäck los zum Busbahnhof der Tica-Busse. Mehr als 1,5 km Fußmarsch haben wir so geleistet. Durchschwitzen war auch in den Morgenstunden inbegriffen.

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Verkehrsunfall auf Nica

von 13 benedikt  

Man kann es nicht oft genug erwähnen, wie abgelegen die Stadt in Nicaragua liegt in der unser Projekt ist. Wenn man am Ende seines Urlaubs Einheimischen erzählt, wo man als nächstes hin fährt, sind die Reaktionen sich alle ziemlich ähnlich: Was zur Hölle willst du denn da? Nun war ich am Wochenende in Masaya, einer Stadt auf der Pazifikseite des Landes, der "zivilisierten" Seite also. (Als ich zur Frau im Hostel meinte, ich fahre jetzt nach Nueva Guinea, hat sie das Gesicht verzogen als hätte ich gesagt, ich esse zum Frühstück am liebste Welpen.)

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Erste Erzählungen zu den Bedingungen in Nicaragua – Was wird uns dort erwarten?

von 14 sarah

Als eine von den beiden zukünftigen Freiwilligen, die ihren vollen Einsatz in Nicaragua zeigen werden, möchte ich in diesem Blog über die ersten Erzählungen berichten. Die meisten unserer Informationen habe ich von Benedikt, unserem vorherigen Freiwilligen, sowie Miguel, dem Geist Arbofilias, erworben.

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Spendensammelaktion für den Regenwald: Kinderschminken und Seifenblasen

von 14 lena


Marit, Stephi und ich sind drei der neuen Weltwärts- Freiwilligen, die im September nach Costa Rica ausreist sind. Da wir alle in Köln wohnten, wollten wir, neben unseren sonstigen Vorbereitungen, eine gemeinsame Spendenaktion in der Kölner Innenstadt starten. Anfang August trafen wir uns um einen Plan und entsprechende Plakate zu machen. Wir entschieden uns Kinderschminken, Henna malen, und Riesenseifenblasen auf der Domplatte anzubieten.

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Haus ohne Wände

von 14 alice

Was uns am ersten Abend aufgrund der Dunkelheit nicht aufgefallen ist, haben wir am nächsten Morgen umso intensiver wahrgenommen: wir sind mitten im costa-ricanischen Regenwald aufgewacht. Dabei haben uns die lauten Tiergeräusche, das warme und feuchte Klima und die Sonne um halb 6 aufgeweckt.

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Kleine rote Punks

von 14 bruno


Ich bin durch Pro REGENWALD vermittelt losgezogen um die Welt zu retten. Mittlerweile bin ich, nach etlichen Strapazen bezüglich meines Visums und Fluges, tatsächlich in Costa Rica angekommen. Zusammen mit drei anderen Freiwilligen (Sarah, Marit und Lubi) bin ich seit dem 06. September im Lande. Nachdem wir uns in San José zwei Tage lang an Klima, verkehrsuntaugliche Taxifahrer, 8 Stunden Zeitumstellung, einen Haufen Obst und Gallo Pinto gewöhnen durften, brachen wir zu Bus auf nach Orotina.

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Wasserlos im Regenwald

von 14 selina

Wenn es an einem Ort, der das Wort „Regen“ schon im Namen trägt, an etwas nicht mangelt, dann ist das Wasser – zumindest glaubt man das, als ahnungslose Gringa, wie ich. So kam es, dass ich nicht schlecht staunte, als eines Abends plötzlich das Wasser zum Abwaschen fehlte.

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