Kategorie: "organisatorisches"

Das Wasser in Nueva Guinea

von 13 camila  

Vor rund vier Monaten, als ich noch im gut behüteten Deutschland war, hätte ich nie gedacht, dass für mich eine kalte Dusche Luxus bedeuten würde.

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„Sommerpause“

von 13 julius  

Kaum habe ich mich komplett in das Projekt und meine Arbeit eingefunden, heißt es nun schon wieder umdenken. Da es in Costa Rica im Prinzip nur zwei „Jahreszeiten“ gibt, nämlich die Trockenzeit (Nov. bis April) und die Regenzeit (April bis Nov.), muss ich meine Projektaktivitäten auf eine wasserarme Zeit einstellen.

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Das Verständnis wächst!

von 13 julius  


Weg in unserm Garten

Nach längerer Zeit im Projekt gewinne ich langsam an Erfahrung und Verständnis für die Kernpunkte des Projektes. Am ersten Dezember haben wir, die "Asosiación familiares Agricor ramonense (AFAR)" einen Markt veranstaltet. Dort ging es um den Austausch von Pflanzensamen und die Vorstellungen unseres Projektes.

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Endlich in meiner neuen Heimat Nueva Guinea angekommen!

von 13 camila  

Nach genau einem Monat in Costa Rica hat endlich unsere Reise nach Nicaragua begonnen. Wir, Benedikt, Laura und ich, sind in der Nacht vom Freitag den 18.10 auf dem Samstag 19.10 um drei Uhr morgens aus San Rafael Richtung Nueva Guinea aufgebrochen.

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Ankommen im Regenwald

von 13 corinna  

Nach wenigen Tagen San Jose ging es auch schon direkt los. Allesamt, sprich alle neu in Costa Rica angekommenen 10 Freiwilligen mitten in den Regenwald, ins Korridor-Projekt. Noch anfangs zwei Wochen lang als ganze Gruppe zusammen, Spanisch lernen, Ankommen und Jungle erleben. Erleben, was wir mit unseren Freiwilligen-Projekten in diesem Jahr Dienst eigentlich schützen wollen. Außerdem gleich mit einer guten und sinnvollen Aktion ins Freiwilligenjahr starten, ein Stück Regenwald aufforsten (s. Blog 'Bäume pflanzen').

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Jetzt geht's endlich richtig los! Fast...

von 13 fabian  

Am 9. Oktober bin ich endlich an meiner endgültigen Einsatzstelle angekommen, die Finca der Organisation "Fedeagua" nahe Nicoya. Ich finde es schwierig, mich sofort voll und ganz auf den Ort und die Menschen einzulassen, da noch die Erlebnisse der ersten drei Wochen hier in Costa Rica verarbeitet werden wollen. Daher kommt es mir sehr gelegen, dass William, Mitarbeiter von Fedeagua und unser "Vorgesetzter", verkündet, dass die erste Woche erst mal "tranquilo" (langsam) angehen soll.

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Von Blutdruck, Dengue und Syphilis: Brigada Estudiantil de Salud

von miriam_12  

Kaum aus dem Urlaub zurückgekommen, bekam ich einen Anruf: „Kannst du ab übermorgen eine Gruppe Medizinstudenten nach Sámara und Ostional begleiten und Fotos machen? Morgen ist eine Reunión, da erklär ich dir alles genauer.“ Medizinstudenten an den Strand zu begleiten klang gut, also sagte ich zu.

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