Kategorie: "allgemeines"

Bis an seine Grenzen gehen

von 16 isabella  



Der Anblick ist gigantisch, atemberaubend. Ich traue meinen Augen kaum. Diese Schöhnheit von Natur. Die Stille. Mir steigen Tränen in die Augen und ich kann absolut nichts dagegen tun. Meine Knie zittern vor Anstrengung.

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Nachts in San Jose – Immer auf der Hut

von 16 tim  

Ich schaue auf die Uhr – Shit es ist schon halb 11! Ich muss schnell los, sonst verpasse ich meinen letzten Bus hinauf zu meinem Haus in die Berge von San Antonio. Flüchtig sage ich Ariana an ihrer Tür „Chao“ und mache mich auf zur Bushaltestelle. Ich bin gerade nachts in San Pedro, dem Studentenviertel von San Jose. Nach 10 Minuten Fußweg erreiche ich die Bushaltestelle im Zentrum von San Pedro. Hoffentlich kommt der Bus bald, denke ich. Die Fahrzeiten der Busse sind, wie überall, nirgendswo ausgeschrieben. Man weiß also nicht, wie lang man warten muss. Doch selbst wenn man die Busfahrzeiten herausgefunden hat, muss man immer noch darauf hoffen, dass der Bus pünktlich kommt - was nicht zu oft passiert.

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Surfen. Nichts leichter als das

von 16 david  

Heute wollte ich euch von meinem Surfwochenende erzählen. Normalerweise schreibe ich hier in den Anfangszeilen viel mehr, aber irgendwie fällt mir gerade nichts ein, also fange ich einfach gleich an zu erzählen. Mein ganzes schönes Wochenende begann freitags nach der Arbeit, als ich mich gegen vier Uhr mit Jorge, einem der vielen Cousins von Alonso, getroffen habe.

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EIGENTLICH hatten wir einen Plan.

von 16 larissa  

Planen. Wir Deutschen wollen immer von allem einen Plan haben. Alles soll organisiert und durchgeplant sein. Und natürlich darf bloß nichts schief gehen. Hier lerne ich genau das Gegenteil, nämlich ohne überhaupt irgendeinen Plan durch die Welt zu gehen. Und es klappt sogar!

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Neu in Guinea

von 16 antonia  



Vor gut drei Wochen bin ich angekommen in Nueva Guinea und damit auch ein wenig in einer neuen Welt. Schon auf dem Weg von Managua machte ich Bekanntschaft mit einem Phänomen, das sehr typisch für Nicaragua ist: dem Straßenverkauf.

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Paradies oder Hölle?

von 16 larissa  



Costa Rica ist ein wunderschönes Land! Die ersten zwei Wochen im Korridor waren super. Wir arbeiteten zusammen mit allen 15 Freiwilligen für die Umweltorganisation Arbofilia. Sie setzt sich für den Erhalt des Regenwaldes in ihrer natürlichen Vielfalt ein und pflanzt jährlich Tausende von Bäumen. Die Atmosphäre im Korridor ist atemberaubend:

Seelenruhig liegt man nach der Arbeit erschöpft in der Hängematte, um einen herum alles Grün, unendlich viele verschiedene Grüntöne, bunte Blüten und exotische Früchte, von unten hört man das Rauschen und Plätschern des Flusses (in dem wir nach der Arbeit immer badeten), von oben das Zwitschern der Vögel.

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Realität

von 15 hannah  


Blick in die trockene Landschaft

Gedanken an Costa Rica in Deutschland:

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