Kategorie: "Einsatzstelle/Arbeit"

Das Ding mit dem Kraut - oder: Richtig Chappen

von 17 philipp  



Chapperin im Einsatz

Unkräuter können ganz schön anstrengend sein. Vor allem in den Tropen, wo sowieso alles viel schneller wächst. Dort reichen einem ungewollte Pflanzen schnell mal über den Kopf und wer seine frischgepflanzten Guanabanas in einem Dickicht aus Unkraut sucht, sieht schnell die Bäume vor lauter Wald nicht mehr. Oder doch umgekehrt?

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BlogNo:03

Bäume pflanzen zwischen Müllbergen

von 17 julia  


Einzigartig in San José: ein interurbaner biologischer Korridor und Aufforstungsprojekt

„Wieso kommen die Menschen hier nicht selbstständig auf die Idee Gemüse und Obst für sich anzubauen?“ Mit dieser Frage begleitet mich mein Mitfreiwilliger Simon in das „Barrio Mexico“, ein Armenviertel in San Jose, in dem ich seit einem Monat bei einem Aufforstungsprojekt mitarbeite.

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BlogNo:02

Sonntagmorgen-Reflektionen

von 16 hanna  

Vor zwei Monaten habe ich die Großstadt in Deutschland verlassen und lebe seither ein ruhigeres Leben im Corredor. Die Zeit hier läuft anders, habe ich manchmal das Gefühl. Irgendwie gibt es mehr davon, obwohl doch jede Tätigkeit mehr Zeit in Anspruch nimmt.

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BlogNo:02

Müll und Recycling in der OSA Peninsula

von 17 leonie  


Die Recyclingstation in La Palma. Man fährt 25 km weit.

Ich gehe abends mit meiner Gastmutter Grettel eine Seitenstraße entlang als es plötzlich anfängt ungemein zu stinken. Wir laufen etwas weiter und sehen ein kleines Feuer am Straßenrand. Als ich das Feuer näher betracht erkenne ich Plastikflaschen, Pappe und Milchkartons. Das war der Moment der mich das erste Mal dazu brachte genauer über das Müllentsorgungssystem in Costa Rica und Deutschland nachzudenken.

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BlogNo:01

Tropische Depression

von 17 philipp  

Nate ist da! Es ist unübersehbar. Überall liegen Bäume, seit Tagen hat der Regen nicht aufgehört und wenn er doch mal nachlässt, dann nur um gleich drauf mit doppelter Intensität zurück zu kehren. Der Strom ist weg und selbst an den wenigen Orten in der Umgebung, wo einen sonst das Handysignal erreicht, starrt man jetzt gespannt auf den nassen Bildschirm bevor man enttäuscht und durchnässt den Rückweg antritt.

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BlogNo:02

Vorstellungen (wenn vorhanden) und die Realität in Costa Rica.

von 17 jeanne  

Ein erstes Beispiel wäre da die Pünktlichkeit. Also als mir bei dem Vorbereitungsseminar in Deutschland gesagt wurde, dass wenn die Menschen 8 Uhr sagen, sie 10 Uhr meinen, dann trifft das vollkommen auf meine Gastmutter zu. Ein Beispiel: Sie musste schon ein paar mal morgens den Bus nach Puntarenas nehmen. Mein Gastvater, welcher das komplette Gegenteil ist (später mehr dazu), fängt an sie um halb 6 zu wecken, damit sie um 6 Uhr aufstehen kann. Es dauert dann aber meistens bis 7 Uhr, dass sie endlich aufsteht und darauf sagt sie immer nur, dass sie wohl den nächsten Bus nehmen würde.

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BlogNo:02

Neues Projekt: Alley Cropping

von 17 charlotte  

Die Methode des „Alley Cropping“ oder auch „Inga Alley Cropping“ wurde durch den Ökologen Marc Hands in den 80er Jahren in Costa Rica etabliert und beschreibt ein gassenförmiges Anbausystem aus der Agroforstwirtschaft, bei dem Feldfrüchte und Futterpflanzen in Abwechslung zu Baum- bzw. Buschreihen gepflanzt werden. Das System wird hauptsächlich in den Tropen angewendet und dient als nachhaltige Alternative zum hier üblichen Rodungsbau.

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BlogNo:01

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