Kategorie: "Reflexion"

Der Tote in rosa-plüsch

von 18 lisa  

Es war ein ganz normaler Tag und ich stand wie immer gegen halb sechs auf, um meinen Garten zu wässern, da mir sonst alles eingehen würde, bei dem heißen Sommer. Trotz der Hitze sind alle froh, wenn es einen heißen Kaffee gibt... genauso wie ich den Morgen. Dazu gab es noch eine Schüssel Reis mit Baumbohnen (Gandul).

Ganze Geschichte »

BlogNo:04

Tiere in Costa Rica

von 18 maurice  

Was für einen Wert haben Tiere? Sind sie denn überhaupt etwas dem man einen Wert zuweisen kann? Das tut man doch sonst nur mit "Dingen". In Deutschland ist der Hund zum Beispiel der beste Freund des Menschen.

Ganze Geschichte »

BlogNo:03

Der Schein

von 18 lena  

Jaco 2010, ein kleines Mädchen Namens Ireni wurde geboren. In Zeiten des Wachstums einer von Touristen damals noch neu entdeckten, bereits überlaufenen Stadt an der Pazifikküste von Costa Rica. Große Hotels werden gebaut während sich die Bauarbeiten zur Aufbesserung der Infrastruktur nur so überschlagen. Die Preise jagen plötzlich in die Höhe.

Ganze Geschichte »

BlogNo:04

Wie nervig sind denn bitte …

von 18 simon  

Gerade saß ich friedlich vor meinem Computer und bin den Pro REGENWALD Stick durchgegangen als es wieder passierte. Ein kurzes Huschen im Augenwinkel, etwas schwarzes Kleines.

Ganze Geschichte »

BlogNo:01

Weil der Lauf des Lebens keinen Sonntag kennt

von 18 emily  

Sonntag, 06.01.2019. Dieser Tag sollte eigentlich ein ganz entspannter, freier Sonntag ohne Pläne werden. Dieser Idee wurde aber schon nach dem Aufstehen ein Strich durch die Rechnung gezogen. Bei der Arbeit mit Tieren kann es halt nie einen „freien Sonntag“ geben.

Ganze Geschichte »

BlogNo:05

Wiederaufforstung

von 18 lena  

Es gibt tatsächlich immer wieder Momente im Leben, da will man einfach mal laut los schreien. Erst letztens hatte ich ein Gespräch mit einem Tico, der in der Landwirtschaft arbeitet, wir unterhielten uns über mein Projekt und der Begriff „Wiederaufforstung“ fiel.

Ganze Geschichte »

BlogNo:03

Eine Nacht alleine im Dschungel

von 18 lisa  

Von den abendlichen Geräuschen des Waldes umgeben und den surrenden Mücken neben meinen Ohren, schwinge ich alleine im offenen Anbau des Hauses meiner Gastmutter. Morgen ist der Schulabschluss ihres Enkels, in einem Dorf außerhalb des Territoriums. Zu Fuß dauert der Weg ca. 3 Stunden, weshalb sie schon heute aufgebrochen ist und erst in zwei Tagen wiederkommt. Das bedeutet sie überlässt mir die ganze Verantwortung für ihre Schweine, die Hühner, den Mais und das Feuer machen. Dieses Vertrauen habe ich wohl meiner Vorfreiwilligen zu verdanken, die sich schon sehr viel Respekt und Ansehen erarbeitet hat und dadurch das Bild der deutschen Freiwilligen geprägt hat.

Ganze Geschichte »

BlogNo:03

1 3 4 5 ...6 ...7 8 9 10 11 12 ... 50