Kategorie: "Reflexion"

Zwischen Salsa und Sozialismus

von 16 sabrina  

“Genau deshalb genießen wir Kubaner jeden Tag und leben jeden Moment so intensiv, trinken, Rum und tanzen, weil Geld keine Rolle spielt”, erzählt mir Wilmer, ein Forstwirt, mit dem meine Organisation vor fünf Jahren in einem Projekt gearbeitet hat. Umgerechnet 25 Euro verdient man, wenn man für den Kubanischen Staat arbeitet, was trotz Lebensmittelkarte, kostenloser Bildung und medizinischer Versorgung kaum zum Leben reicht.

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Regen ist Leben

von 16 tabea  

„Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser, denn Wasser ist alles und ins Wasser kehrt alles zurück.“
(Thales von Milet, 624 – 546)

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Nachts im Korridor – Immer auf der Hut

von 16 lennard  

Nach dem alltäglichen Fußballspiel bis zum Einbruch der Dunkelheit sitze ich mit ein paar Leuten in der Pulperia im Dorf und unterhalte mich noch eine halbe Stunde mit ihnen. Ich bin allein in der Pulperia, von unserm Team ist sonst keine/r dabei..

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Tipps zum Spanisch lernen als Freiwilliger

von 16 tim  

Neben der Motivation, etwas Gutes zu tun als Freiwilliger und dazu eine andere Kultur kennen zu lernen, hatte jeder Freiwillige aus unserer Gruppe noch ein weiteres Ziel: In diesem Jahr Spanisch zu lernen. Wo kann man sich auch besser eine Sprache aneignen, als ein Jahr in dem Land zu leben, wo es gesprochen wird? Dort einzutauchen. Gezwungen sein, zu kommunizieren in dieser neuen Welt, um sich auszutauschen. Und alles an Sprache aufnehmen, was um einen herum so passiert. Bewusst und auch viel unbewusst.

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„Homosexuell? – Fahr zur Hölle!“

von 16 sabrina  

Vor mir in der Schlange zum Geldautomaten steht ein lesbisches Pärchen. Sie umarmen sich, witzeln, lachen, wirken einfach glücklich. Ich staune. Eines der beiden Mädels bemerkt meinen Blick und schaut mir direkt in die Augen.

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Eine schwere Zeit

von 16 valentin  

Diesmal möchte ich über eine etwas schwierigere Etappe meiner Zeit hier in Costa Rica berichten. Ich dachte mir, dass es wahrscheinlich interessant sein könnte über die Hürden und Schwierigkeiten zu erfahren, denen ich gerade gegenüberstehe, und vor allem über meinen Umgang damit.

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Machismo 2.0

von 16 tabea  

Ich erinnere mich noch, wie William bei unserem allerersten Gespräch gesagt hat „wir in Fedeagua sind keine Machisten“. Zugegebenermaßen haben sie mich davon im ersten Monat sehr gut überzeugen können, was teilweise sicher auch daran lag, dass am Anfang sowieso alles neu und anders war und ich nie direkt oder indirekt zu spüren bekam eine Frau zu sein. So länger ich jedoch hier lebe und arbeite und so aufmerksamer ich bin, fallen gewisse Dinge auf, die sich, zu ihrer Verteidigung, wahrscheinlich unabsichtlich, in bestimmte Situationen einschleichen.

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