Kategorie: "Reflexion"

Verwurzelt

von kathrin_10  

Tropische Regenwälder werden offiziell in zwei Zustände eingeteilt, Primär- oder Sekundärwald. Das impliziert Sicherheit und Überblick in einem unbekannten System. Deutscher Wald wird in mehrere Zustände eingeteilt, aber grundsätzlich darf nur Wald genannt werden was, eine bestimmte Flächengröße und Kronenschluss hat. In Costa Rica hingegen werden viele Pflanzengesellschaften als Wald eingestuft ohne dem Titel gerecht zu werden. Dazu zählen isolierte kleine Waldparzellen, Plantagen und weitere ökologisch verarmte mit Bäumen bestückte Flächen.

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Regenwaldschützer im Radio

von frank_10  

Jeden zweiten Monat macht Pro REGENWALD eine Stunde Radio - im Ökomagazin Rainbow bei LORA München.

Diesmal berichten die weltwärts-Freiwilligen (oder Forest Guardians) direkt aus Costa Rica. Man erfährt welche Erfahrungen sie in den vergangenen 6 Monaten bei der Entwicklungszusammenarbeit gesammelt und welche Probleme und Perspektiven sie im restlichen halben Jahr noch zu bewältigen haben.

Außerdem zeigt ihre Reportage „Die goldene Ananas“ auf, warum der süße Genuss in Deutschland einen ziemlich bitteren Nachgeschmack im Erzeugerland Costa Rica bei Bevölkerung und Natur hinterlässt.

Das Ökomagazin Rainbow gibt es von 19 bis 20 Uhr auf Radio LORA 92,4 und vielen Kabelfrequenzen in Oberbayern.

Für Nicht-Münchener steht der Webstream auf der Homepage von Radio Lora zur Verfügung: http://lora924.de/?page_id=7853 und die aufgezeichnete Sendung kann nun heruntergeladen werden: http://www.multiupload.com/SF2X3JF3GO

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Ausgehen in El Sur - FETTE, FETTE PARTY

von sven_10  

Der Ort in dem sich die Station von Arbofilia befindet, ist ehrlich gesagt ein ziemliches Kaff. Weit abseits der geteerten Straßen und dem, was sich nach deutschem Empfinden Zivilisation nennt, leben und arbeiten wir hier weitgehend isoliert. Die nächste größere Stadt mit Supermarkt und medizinischer Versorgung ist ohne Auto kaum zu erreichen, es sei denn, man nimmt einen strapazierenden und hügeligen Marsch von mindestens 6 Stunden auf sich. One way! Also hoffnungslos. Den Rückweg würde man am gleichen Tag sowieso nicht mehr schaffen. Sei es körperlich, wegen der unvorhersehbaren und rasch einsetzenden Regenfälle nachmittags oder der Dunkelheit ab 6 Uhr abends. Man ist also unvermeidlich auf einen motorisierten Untersatz oder ein gesundes Pferd angewiesen.

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Zwischen Eigensinn und Anpassung

von eva_l_10  

Vor allem in Deutschland leben wir in einer Leistungsgesellschaft. Du bist was du arbeitest. Lernt man sich kennen, folgt die Frage nach dem Beruf gleich der nach dem Namen. In Costa Rica nimmt die berufliche Selbstverwirklichung nicht eine so tragende Rolle ein. Die Ernährung der Familie ist das Ziel, Studium und ehrgeiziges nach oben arbeiten kommen -soweit ich das bisher beobachten konnte- nicht in größerem Ausmaß vor.

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