Kategorie: "Reflexion"

Arbeitseinblick und Weihnachten

von 16 david  


Arbeit: Ansprache

Heute melde ich mich nochmal ein letztes Mal vor Silvester, um euch von meinen letzten Erfahrungen von diesem Jahr zu berichten. Außerdem möchte ich auch noch mein Projekt genauer beschreiben, sowie euch beschreiben wie man Weihnachten und Silvester auf Costa Rican Style feiert.

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BlogNo:07

Von gesellschaftlichen Normen und Alkoholismus

von 16 alex  



Wie in jeder Gesellschaft gibt es auch in Costa Rica Normen und Idealbilder. Diese sind vor allem sehr stark auf dem Land zu spüren. Wäsche lässt man nicht draußen hängen wenn Gäste kommen, weil das ein Zeichen für Armut ist. Ebenso, wenn man sich von Früchten ernährt oder extra den Bus nimmt der 200 Colones (ca. 33 Cent) weniger kostet.

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BlogNo:06

Ein Kinobesuch der etwas anderen Art

von 16 paulina  

Im Rahmen eines ziemlich coolen Kinoprojekts organisiert das Zentrum für städtische Nachhaltigkeit („Centro Para La Sostenibilidad Urbana“) mit einem lokalen Kino „Cineforo“ unter einem zwei Monate andauernden Motto, diesmal „Octubre Urbano“, Vorträge, Exkursionen, als auch Filmabende mit einer gewissen Message. So habe ich mich an jenem regnerischen Abend nach der Arbeit mit bescheidenen Erwartungen auf den Weg ins Cineforo gemacht, um mir den Film „waste land“ anzuschauen.

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BlogNo:01

Warum ich im Garten arbeite…

von 16 tim  


Meine Hände sind schwarz. Tief tauche ich ein in den Untergrund, grabe, werde eins mit dem dunklen Boden. Erfolgreich noch mehr Grünzeug entfernt. Und Weiter… Nein, warte, das nicht, das ist Koriander! In dem Permakulturgarten von Paulina kann man schon mal den Überblick verlieren, alles wächst drunter und drüber. Tomaten, Brokkoli, Blumen, Zwiebeln, Rote Beete, „Regenschirme für Arme“ und auch gaaaanz viel Unkraut. Vertieft kämpfe ich mic weiter, verliere mich im Arbeitsfluss. Und komme ganz tief verwurzelt mit der Erde wieder in mir selbst an. Wie ich es liebe im Garten zu arbeiten!

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BlogNo:02

Vielleicht einmal zu viel gelächelt?

von 16 sabrina  

Mitten im Wald. Seine Lippen auf meinem Hals, ein Knoten in meinem Bauch. Ekel, Angst Wut. Ich stoß ihn weg, taumle nach unten zur Station. Stehe zitternd da, während mir tausend Fragen durch den Kopf schießen. Wie konnte es so weit kommen, habe ich etwas provoziert, einmal zu viel gelächelt. Könnte er das missverstanden haben?

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BlogNo:06

Posada

von 16 katharina  

Das erste Mal habe ich das Wort „Posada“ einen Monat vorher – im November – gehört und von der Art und Weise, wie davon gesprochen wurde war mir klar, dass es etwas ziemlich Wichtiges für meine Familie sein musste. Für mich klang es ein wenig wie das, was die Sternsinger in Deutschland sind.

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BlogNo:03

Und, wie wars?

von 15 marie  

Wie war mein Jahr? Ich sage meistens nur ein bisschen, aber eigentlich braucht es viel mehr Zeit, um dieses Jahr in Worte zu fassen. Die knappe Antwort ist bei weitem nicht ausreichend, um 384 Tage einzufangen. Denn es war nicht nur schön, es war so vieles mehr ..

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BlogNo:09

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