Kategorie: "Reflexion"

Ich helfe? - Hilf mir hier raus!

von 16 paulina  


Lagerplatz und Verteilstelle

Samstag früh um Punkt 4:55 Uhr stand der gute Alejandro mit seinem VW-Pick-Up vor unserem Haus und schon beim ersten Blick auf diesen gewaltigen Geländewagen wussten Bella und ich auf Anhieb, dieses Wochenende würde nur so von Abenteuer sprießen. Doch so positiv das Wort „Abenteuer“ konnotiert wird, genauso einschneidend durfte unsere Erfahrung mit der dunklen Seite dieses Wortes werden.

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BlogNo:03

Weihnachtsfeiertage

von 16 katharina  

Es ist das zweite Weihnachten, das ich ohne meine Familie verbringe und die Tatsache, dass es mir das erste Mal relativ schwer gefallen war lag daran, dass ich immer genau wusste, was meine Familie während der Feiertage machen würde.

Doch während ich in den Tagen davor durch die Straßen von Puerto Jiménez schlendere, erinnert mich absolut nichts an die Tatsache, dass bald Heiligabend bevorsteht, denn Hitze, Staub und glühende Sonnenstrahlen lassen sich für mich nicht wirklich mit einem Weihnachtsgefühl verbinden.

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BlogNo:04

Was ist Weihnachten? Eine persönliche Erfahrung aus den Tropen

von 16 tim  

„Genießt die Schönheit der Natur, die Freundlichkeit der Menschen, das feine Essen, den guten Rum und die Gemeinschaft. Weihnachten besteht nicht aus Schnee, Plätzchen und Tannenbaum, sondern aus Ruhe finden, innehalten, sich besinnen, Zeit mit Menschen verbringen die man gern hat.“

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BlogNo:03

Arbeitseinblick und Weihnachten

von 16 david  


Arbeit: Ansprache

Heute melde ich mich nochmal ein letztes Mal vor Silvester, um euch von meinen letzten Erfahrungen von diesem Jahr zu berichten. Außerdem möchte ich auch noch mein Projekt genauer beschreiben, sowie euch beschreiben wie man Weihnachten und Silvester auf Costa Rican Style feiert.

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BlogNo:07

Von gesellschaftlichen Normen und Alkoholismus

von 16 alex  



Wie in jeder Gesellschaft gibt es auch in Costa Rica Normen und Idealbilder. Diese sind vor allem sehr stark auf dem Land zu spüren. Wäsche lässt man nicht draußen hängen wenn Gäste kommen, weil das ein Zeichen für Armut ist. Ebenso, wenn man sich von Früchten ernährt oder extra den Bus nimmt der 200 Colones (ca. 33 Cent) weniger kostet.

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BlogNo:06

Ein Kinobesuch der etwas anderen Art

von 16 paulina  

Im Rahmen eines ziemlich coolen Kinoprojekts organisiert das Zentrum für städtische Nachhaltigkeit („Centro Para La Sostenibilidad Urbana“) mit einem lokalen Kino „Cineforo“ unter einem zwei Monate andauernden Motto, diesmal „Octubre Urbano“, Vorträge, Exkursionen, als auch Filmabende mit einer gewissen Message. So habe ich mich an jenem regnerischen Abend nach der Arbeit mit bescheidenen Erwartungen auf den Weg ins Cineforo gemacht, um mir den Film „waste land“ anzuschauen.

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BlogNo:01

Warum ich im Garten arbeite…

von 16 tim  


Meine Hände sind schwarz. Tief tauche ich ein in den Untergrund, grabe, werde eins mit dem dunklen Boden. Erfolgreich noch mehr Grünzeug entfernt. Und Weiter… Nein, warte, das nicht, das ist Koriander! In dem Permakulturgarten von Paulina kann man schon mal den Überblick verlieren, alles wächst drunter und drüber. Tomaten, Brokkoli, Blumen, Zwiebeln, Rote Beete, „Regenschirme für Arme“ und auch gaaaanz viel Unkraut. Vertieft kämpfe ich mic weiter, verliere mich im Arbeitsfluss. Und komme ganz tief verwurzelt mit der Erde wieder in mir selbst an. Wie ich es liebe im Garten zu arbeiten!

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BlogNo:02

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