Kategorie: "Reflexion"

Vielleicht einmal zu viel gelächelt?

von 16 sabrina  

Mitten im Wald. Seine Lippen auf meinem Hals, ein Knoten in meinem Bauch. Ekel, Angst Wut. Ich stoß ihn weg, taumle nach unten zur Station. Stehe zitternd da, während mir tausend Fragen durch den Kopf schießen. Wie konnte es so weit kommen, habe ich etwas provoziert, einmal zu viel gelächelt. Könnte er das missverstanden haben?

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BlogNo:06

Posada

von 16 katharina  

Das erste Mal habe ich das Wort „Posada“ einen Monat vorher – im November – gehört und von der Art und Weise, wie davon gesprochen wurde war mir klar, dass es etwas ziemlich Wichtiges für meine Familie sein musste. Für mich klang es ein wenig wie das, was die Sternsinger in Deutschland sind.

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BlogNo:03

Und, wie wars?

von 15 marie  

Wie war mein Jahr? Ich sage meistens nur ein bisschen, aber eigentlich braucht es viel mehr Zeit, um dieses Jahr in Worte zu fassen. Die knappe Antwort ist bei weitem nicht ausreichend, um 384 Tage einzufangen. Denn es war nicht nur schön, es war so vieles mehr ..

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BlogNo:09

Willkommen in La Paz

von 16 isabella  

In dem kleinen Dörfchen mitten im Valle Central
herrscht eine ganz andere Moral.

Wie der Name schon vermuten lässt,
feiert bei uns Frieden und Ruhe sein Fest.

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BlogNo:02

EIGENTLICH hatten wir einen Plan.

von 16 larissa  

Planen. Wir Deutschen wollen immer von allem einen Plan haben. Alles soll organisiert und durchgeplant sein. Und natürlich darf bloß nichts schief gehen. Hier lerne ich genau das Gegenteil, nämlich ohne überhaupt irgendeinen Plan durch die Welt zu gehen. Und es klappt sogar!

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BlogNo:04

Auf der Suche nach der Kultur Costa Ricas

von 16 tim  


Ochs-Karren

Aus vielen Gründen wollte ich meinen Freiwilligendienst unbedingt in Lateinamerika verbringen: Ich wollte Spanisch lernen, die Natur dort erleben und die reichhaltigen Kulturen kennen lernen. Ich interessiere mich sehr über die verschiedenen Sichtweisen der Menschen über die Natur und glaubte viel von den Kulturen Lateinamerikas lernen zu können. Wie die Leute mit der Natur in Verbindung stehen, welchen Wert sie hat und wie man mit der Natur umgeht. Vor allem die Einflüsse der Indigenen Völker, die sich noch nicht getrennt von der Natur sehen, finde ich sehr spannend. Als dann die Entscheidung klar war, dass ich nach Costa Rica gehen werde, war ich einerseits sehr glücklich und andererseits auch sehr skeptisch.

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BlogNo:01

Ausgeliefert

von 16 katharina  

Die Regentropfen fallen zuerst nur leise, vereinzelt, unscheinbar. Doch nach kurzer Zeit verwandeln sie sich in ein Prasseln, dessen Geräuschkulisse absolute Bedrohlichkeit vermittelt. Ich schrecke aus dem Schlaf.

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BlogNo:01

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