Kategorie: "Land & Leute"

Silvester mal ganz anders

von 18 julia  


Die Diablitos mir ihren selbst hergestellten Masken

Silvester haben Jassin, Janosch, Mariam und ich, in dem indigenen Dorf Boruca gefeiert. Jährlich findet dort vom 30. Dezember, bis zum 2. Januar des neuen Jahrs, die „Fiesta de los Diablitos“ statt. Eine Festlichkeit die den Kampf der Indigenen, gegen die Spanischen Kolonialisten darstellt.

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BlogNo:01

Der Schein

von 18 lena  

Jaco 2010, ein kleines Mädchen Namens Ireni wurde geboren. In Zeiten des Wachstums einer von Touristen damals noch neu entdeckten, bereits überlaufenen Stadt an der Pazifikküste von Costa Rica. Große Hotels werden gebaut während sich die Bauarbeiten zur Aufbesserung der Infrastruktur nur so überschlagen. Die Preise jagen plötzlich in die Höhe.

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BlogNo:04

Eine Nacht alleine im Dschungel

von 18 lisa  

Von den abendlichen Geräuschen des Waldes umgeben und den surrenden Mücken neben meinen Ohren, schwinge ich alleine im offenen Anbau des Hauses meiner Gastmutter. Morgen ist der Schulabschluss ihres Enkels, in einem Dorf außerhalb des Territoriums. Zu Fuß dauert der Weg ca. 3 Stunden, weshalb sie schon heute aufgebrochen ist und erst in zwei Tagen wiederkommt. Das bedeutet sie überlässt mir die ganze Verantwortung für ihre Schweine, die Hühner, den Mais und das Feuer machen. Dieses Vertrauen habe ich wohl meiner Vorfreiwilligen zu verdanken, die sich schon sehr viel Respekt und Ansehen erarbeitet hat und dadurch das Bild der deutschen Freiwilligen geprägt hat.

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BlogNo:03

Es hängt ein Schaf im Baum

von 18 emily  

Seit rund einem Jahr bin ich jetzt Vegetarierin. Dass diese Ernährungsweise nicht immer auf Verständnis trifft kenne ich schon aus Deutschland. Und dass das Verständnis in Costa Rica noch kleiner sein wird, darauf war ich auch vorbereitet.

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BlogNo:04

Weihnachten im Indigenengebiet

von 18 jurek  

Vom Advent habe ich nichts gemerkt, außer dass in meinem Kopf, einem eigenen Jahresrythmus folgend, Weihnachtslieder aufgetaucht sind. Der Stimmung folgend habe ich die dann gelegentlich gesungen. Zusätzlich habe ich auch Plätzchen gebacken. Ohne Ofen und Butter schmecken sie zwar deutlich anders, aber trotzdem lecker, was die ganze Familie auch so sieht.

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BlogNo:04

Der Friseurbesuch

von 18 janosch  

Bei den Haaren gibt es bei jedem Freiwilligenjahrgang wohl einige Veränderungen. Dabei schlagen die Freiwilligen zwei Richtungen ein: kürzer oder länger. In unserer Gruppe ging das schon vor Costa Rica los, als sich ein Mädchen bis auf ca. 1cm die Haare abrasierte. Eine gute Vorbereitung auf ein Land, in dem man einige Schweißtropfen während der Arbeit vergießt und Shampoo doppelt so teuer ist wie im Deutschland. Auch bei „Team länger“ gibt es schon einige Vertreter. Selbstverständlich mit dem Hintergedanken sich nach dem Jahr Dreads zu machen.

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BlogNo:04

Indigener Krebs

von 18 jurek  

Wir haben zu dritt bei Anna gekocht, als ihr Gastbruder uns gesagt hat, dass es einem Mann mit Krebs so viel schlechter geht, dass es raus ins Krankenhaus muss. Und weil es ihm so schlecht geht, dass er eine Fahrt hinten auf einem Quart nicht übersteht, müsse er raus getragen werden. Wir haben dann erst mal in Ruhe weiter gekocht und gegessen,

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BlogNo:03

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