Kategorie: "Land & Leute"

Die drei Weltsprachen

von 19 lukas  

Ich bin nun schon seit drei Tagen in Rey Curré, einem Dorf im Süden Costa Ricas, das zu dem Indigenenterritorium gehört. Hier leben um die sechzig Familien in Häusern aus Beton und mit Dächern aus Metall. Meine Gastfamilie besteht aus sechs Personen und eines der Kinder heißt auch Lukas (was gelegentlich zu kleinen Irritationen führt).

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BlogNo:01

San José

von 19 nora  

Auf den ersten Blick verliebt sich niemand in San José. Auch nicht auf den Zweiten oder Dritten. Das wurde mir schon auf dem Vorbereitungsseminar immer wieder gesagt. Mit dementsprechend niedrigen Erwartungen habe ich mich dann auf den Weg gemacht.

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BlogNo:01

Trampersmalltalk

von 18 emily  

Ich stehe an einer Straße, die dorthin führt, wo ich gerade hinmöchte. Mein rechter Daumen zeigt in den Himmel, die Fahrzeuge rauschen an mir vorbei und ich habe mir ein Lächeln aufs Gesicht gesetzt. Sympathisch aussehen hilft bekanntlich immer.

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BlogNo:10

Heimweh ist ein Arschloch!

von 18 lisa  

Es gibt da so eine Jahreskurve der Gefühlslagen der Freiwilligen, die wohl jeder Freiwillige vor dem Antritt einmal zu Gesicht bekommen hat. Dort wird behauptet, dass man erst in eine Honeymoon-phase kommt, wo alles noch schön und neu ist...

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BlogNo:06

Machismo

von 18 julia  

Noch nie war ich gesellschaftlich so normalisiertem Sexismus so bewusst ausgesetzt wie in diesem Freiwilligen Jahr. In Deutschland hatte ich mich persönlich nie wirklich mit diesem Thema auseinandersetzen müssen oder mich wegen meines Geschlechts eingeschränkt gefühlt.

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BlogNo:03

Eine raue Seefahrt

von 18 martin  


Übergang Isla Venado und Mangroven bei ruhiger See

Fedeagua, die Organisation für die ich in Costa Rica arbeite, ist in verschiedenen Teilen des Landes tätig. In Guanacaste, Puntarenas und Limón. Alle drei Regionen sind Küstenregionen.

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BlogNo:06

ODHAIN II

von 18 sinan  


Pabru Presberes kämpfte schon im 18ten Jahrhundert für indigenes Land

Auch wenn in Costa Rica die Semana Santa (Osterwoche) das größte Fest des Jahres ist, stand für mich eine erneute Menschenrechtsmission mit ODHAIN (Observatorio Derechos Humanos y Autonomía Indígena) an. Ziel der Mission war Angehörige, Nachbarn und Mitglieder des FRENAPI (Frente Nacional Pueblos Indígenas) zum Mord am indigenen Führer Sergio Rojas Ortiz zu interviewen.

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BlogNo:11

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