Kategorie: "Land & Leute"

Nicht weit vom Stamm: Die Borojó - Frucht mit Potenzial

von 16 antonia  

Ein bisschen sieht es so aus, als hätten wir die Finca für Weihnachten dekoriert. Schon viele Monate vorher…und danach einfach alles hängen lassen. Zumindest bis jetzt. Denn jetzt ist Erntezeit - für Borojó.

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Samstagmorgens auf der Feria Verde

von 16 alex  


Feria Verde

Es war ein Samstagmorgen auf der Feria Verde, als wir gerade von der Soda auf den Markt schlendern wollten und uns jemand entgegenkam, der unserer deutsche Unterhaltung verstand. Wie sich herausstellte ein US-Amerikanischer Sprachlehrer im Urlaub in Costa Rica. Sehr schnell entzündete sich ein Diskussion über Donald Trump, Klimawandel und die gesamte Nachhaltigkeitsdebatte, da er verriet, dass er Donald Trump gewählt hätte. Jetzt begegne ich auch mal einem von denen, dachte ich. Schon alleine deshalb reizte es mich hochgradig mit vollem Tempo in den Diskurs einzusteigen, denn im Grunde war ja schon zu erwarten, dass er seine Meinung kaum ändern würde (und ich diesem Fall wohl eher auch nicht, selbst wenn ich dafür grundsätzlich sehr offen bin).

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Wenn der Nationalbaum fällt – ein kurzer Denkanstoß

von 16 anna  


Paradies?

Der Guanacaste (Enterolobium cyclocarpum), oder zu deutsch Ohrenfruchtbaum, ist ein mächtiger Baum mit weit ausladenden Ästen und einer schirmförmigen großen Krone. Er kann bis zu 35 Meter hoch werden und der Stamm einen Durchmesser von 3 Metern erreichen. Nach ihm ist die Provinz Guanacaste im Nordwesten Costa Ricas benannt. Und er ist der Nationalbaum Costa Ricas.

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San José die kulturelle Hauptstadt

von 16 alex  


Hauptstrasse

Bei meiner ersten richtigen Begegnung mit der costaricanischen Hauptstadt im November musste ich sogleich feststellen, welch starker Kontrast zu deutschen Großstädten, aber vor allem zum übrigen Costa Rica, mir sich da aufbot. Es war der Termin bei der Migration, wegen dem wir schon früh morgens, um drei Uhr, in den Bus gestiegen waren. Nach einer viereinhalb stündigen Fahrt waren wir am Terminal 7-10 angekommen. Hier in San José hat jede Richtung, in die Busse fahren, ihr eigenes Terminal, in manchen Fällen auch die Betreibergesellschaft einer bestimmten Route, sehr zur Verwirrung der ganzen Touris und auch der Ticos und Ticas.

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Zwischen Salsa und Sozialismus

von 16 sabrina  

“Genau deshalb genießen wir Kubaner jeden Tag und leben jeden Moment so intensiv, trinken, Rum und tanzen, weil Geld keine Rolle spielt”, erzählt mir Wilmer, ein Forstwirt, mit dem meine Organisation vor fünf Jahren in einem Projekt gearbeitet hat. Umgerechnet 25 Euro verdient man, wenn man für den Kubanischen Staat arbeitet, was trotz Lebensmittelkarte, kostenloser Bildung und medizinischer Versorgung kaum zum Leben reicht.

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Über Flüsse und Kanäle

von 16 antonia  


Hafen von Puerto Principe

„No al canal!“ Ein simples Grafitto, schwarz auf grauer Hauswand, schon kurz nach meiner Ankunft in Nicaragua ist mir dieser Schriftzug an mehreren Orten in Nueva Guinea aufgefallen. Nach gut sieben Monaten hab ich diesen Satz immer wieder auch an anderen Orten hier gefunden, in anderen Farben, aber der Wortlaut bleibt gleich, die Aussage klar: “Nein zum Kanal!“. El Canal, der Nicaraguakanal, Pendant zum Panamakanal und Prestigeprojekt von Nicaraguas Präsident Daniel Ortega.

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Drinnen und draußen

von 16 sabrina  

Als ich vom Schaukelstuhl aus in den mit blühenden Hibiskus gesäumten Garten blicke, baden sich Tauben, Spatzen und winzige Tropenvögel mit blauem und gelbem Gefieder in einem kleinen Brunnen, der wohl die scheinbar einzige, saubere Wasserquelle weit und breit ist. Es ist Ende April und die Regenzeit hier im kleinen Fischerdorf „Masachapa“ an der Pazifikküste Nicaraguas scheint noch fern.

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