Kategorie: "Land & Leute"

Beisammensein

von 17 jana  


Wie Weihnachten. Nur viel zu warm. Und ohne Familie.

Mit dem Dezember beginnt in Deutschland eine besondere Zeit. Draußen wird es kalt und dunkel und in den Häusern heimelig warm. Die Familie kommt zusammen, es werden Plätzchen gebacken und Kerzen angezündet, Tannenbäume geschmückt und Lichterketten aufgehängt. Die Weihnachtszeit ist eine gemütliche Zeit und die Feiertage verbringt man doch irgendwie immer gleich. Jede Familie hat ihren festen Ablauf, der sich jedes Jahr mehr oder weniger wiederholt.

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BlogNo:06

Advent, Advent, ...

von 17 marvin  

Vorweihnachtliche Stimmung in Curre

Advent, Advent,
Ein Häufchen Müll das brennt.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
Dann steht das Christkind vor der Tür.

Und wenn das Häuschen brennt,
Dann hast'e Weihnachten verpennt.

Auch hier in Curre steigt so langsam die Vorfreude auf Weihnachten. Der erste Advent ist verstrichen und man findet überall in der Gemeinde geschmückte Häuser. Spricht man die Leute hier auf das Thema "Weihnachten" an, steigt sofort die Laune.

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BlogNo:03

Bäume pflanzen zwischen Müllbergen

von 17 julia  


Einzigartig in San José: ein interurbaner biologischer Korridor und Aufforstungsprojekt

„Wieso kommen die Menschen hier nicht selbstständig auf die Idee Gemüse und Obst für sich anzubauen?“ Mit dieser Frage begleitet mich mein Mitfreiwilliger Simon in das „Barrio Mexico“, ein Armenviertel in San Jose, in dem ich seit einem Monat bei einem Aufforstungsprojekt mitarbeite.

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BlogNo:02

Müll und Recycling in der OSA Peninsula

von 17 leonie  


Die Recyclingstation in La Palma. Man fährt 25 km weit.

Ich gehe abends mit meiner Gastmutter Grettel eine Seitenstraße entlang als es plötzlich anfängt ungemein zu stinken. Wir laufen etwas weiter und sehen ein kleines Feuer am Straßenrand. Als ich das Feuer näher betracht erkenne ich Plastikflaschen, Pappe und Milchkartons. Das war der Moment der mich das erste Mal dazu brachte genauer über das Müllentsorgungssystem in Costa Rica und Deutschland nachzudenken.

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BlogNo:01

Tropische Depression

von 17 philipp  

Nate ist da! Es ist unübersehbar. Überall liegen Bäume, seit Tagen hat der Regen nicht aufgehört und wenn er doch mal nachlässt, dann nur um gleich drauf mit doppelter Intensität zurück zu kehren. Der Strom ist weg und selbst an den wenigen Orten in der Umgebung, wo einen sonst das Handysignal erreicht, starrt man jetzt gespannt auf den nassen Bildschirm bevor man enttäuscht und durchnässt den Rückweg antritt.

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BlogNo:02

Vorstellungen (wenn vorhanden) und die Realität in Costa Rica.

von 17 jeanne  

Ein erstes Beispiel wäre da die Pünktlichkeit. Also als mir bei dem Vorbereitungsseminar in Deutschland gesagt wurde, dass wenn die Menschen 8 Uhr sagen, sie 10 Uhr meinen, dann trifft das vollkommen auf meine Gastmutter zu. Ein Beispiel: Sie musste schon ein paar mal morgens den Bus nach Puntarenas nehmen. Mein Gastvater, welcher das komplette Gegenteil ist (später mehr dazu), fängt an sie um halb 6 zu wecken, damit sie um 6 Uhr aufstehen kann. Es dauert dann aber meistens bis 7 Uhr, dass sie endlich aufsteht und darauf sagt sie immer nur, dass sie wohl den nächsten Bus nehmen würde.

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BlogNo:02

Wenn Umweltschützer einen Baum fällen

von 17 jana  

Es sind unsere ersten Tage in Costa Rica und wir verbringen die ersten zwei Wochen zusammen in der Station von Arbofilia im Regenwald. Wir sitzen morgens beim Frühstück, mehr oder weniger munter, während der Tag besprochen und geplant wird. Es steht Arbeit in der Baumschule und bei den Kakaobäumen an. „Und dann kommen ja heute noch die beiden Männer, die den Baum vor der Tür fällen sollen. Das könnte ja mal eine/r von euch fotografieren.“ Bei dieser Bemerkung von Hermann werde ich hellhörig.

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BlogNo:01

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