Kategorie: "Land & Leute"

Zwei Sprachen – Zwei Menschen

von 16 paulina  

Neulich hatte ich eine der bisher kuriosesten Erfahrungen meines Auslandsaufenthaltes: ich saß am Esstisch im Hostel mit zwei, drei weiteren Gästen. So üblich wie auch perfekt ist dieser Ort, um leicht und locker ins Gespräch zu kommen. Ein blondes Mädchen und ihr lateinamerikanisch ausschauender Freund genossen in aller Stille ihr Essen. Ganz hemmungsfrei, aber erstaunt habe ich seine selbstgekochte Kreation gewürdigt, die den kompletten Teller hat verschwinden lassen.

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BlogNo:03

Normale Besonderheiten

von 16 lennard_g  



Von Berlin, Hauptstadt von Welt mit knapp 3,5 Mio. Einwohnern nach Nueva Guinea, Provinzkaff mit knapp 20.000 Einwohnen. Von Deutschland, einem der reichsten Länder der Erde, nach Nicaragua, ins zweitärmste Land Lateinamerikas (Quelle: Auswärtiges Amt). Dass das Veränderungen mit sich bringt, war von Anfang an klar.

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BlogNo:03

El Golfo de Nicoya

von 16 lucas  


Golf

Das Meer hat viele Gesichter. Zu jeder Stunde ein anderes.
Mal ist es ruhig und schweigsam – Mal wild und unberechenbar.
Mal sanft und großzügig - Mal launisch und eigenwillig.
Die Wasseroberfläche scheint blau und offen – Unter ihr die schwarze Tiefe voller Geheimnisse.
Über ihr kreisen tausende Vögel, um sich an den Geschenken des Meeres zu bereichern - Unter ihr finden unzählige Lebewesen, ein reiches zu Hause.
Es schenkt Leben und ist der Ursprung unserer Geschichte.
Es gibt seine Schätze preis, ohne etwas dafür zu verlangen.
Indem das Meer Leben schenkt, schenkt das Leben dem Meer einen Sinn.
Man kann es lieben, doch vertrauen kann man es nicht, denn es ist sein eigener Herr.
Viel älter und weiser, als jede Lebensform auf der Erde und doch so einfach in seiner Form.
Das Meer eine perfekte, vollkommene und unberührte Kraft der Natur.

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BlogNo:03

„Homosexuell? – Fahr zur Hölle!“

von 16 sabrina  

Vor mir in der Schlange zum Geldautomaten steht ein lesbisches Pärchen. Sie umarmen sich, witzeln, lachen, wirken einfach glücklich. Ich staune. Eines der beiden Mädels bemerkt meinen Blick und schaut mir direkt in die Augen.

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BlogNo:11

Wie der Name, so die Wirkung

von 16 tabea  

Pielonefritis. Das ist das neue Wort, das ich im Spanischen dazugelernt habe, als ich vor etwa einer Woche einem medizinstudierenden Ticofreund die Symptome meiner bis dahin bereits sehr fortgeschrittenen Blasenentzündung mitgeteilt habe.

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BlogNo:10

Machismo 2.0

von 16 tabea  

Ich erinnere mich noch, wie William bei unserem allerersten Gespräch gesagt hat „wir in Fedeagua sind keine Machisten“. Zugegebenermaßen haben sie mich davon im ersten Monat sehr gut überzeugen können, was teilweise sicher auch daran lag, dass am Anfang sowieso alles neu und anders war und ich nie direkt oder indirekt zu spüren bekam eine Frau zu sein. So länger ich jedoch hier lebe und arbeite und so aufmerksamer ich bin, fallen gewisse Dinge auf, die sich, zu ihrer Verteidigung, wahrscheinlich unabsichtlich, in bestimmte Situationen einschleichen.

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BlogNo:07

Brauche ich ein Handy?

von 16 larissa  

Vergangenes Wochenende verbrachte ich in einer ganz anderen Welt. David, mein Mitfreiwilliger lud mich ein, auf die Finca seiner Gastfamilie mitzukommen. Die Finca liegt zwei Stunden von der nächst größeren Stadt Santa Cruz entfernt im Nirgendwo.

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BlogNo:07

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