Kategorie: "Land & Leute"

Weihnachten mal anders

von 16 larissa  

Den Heiligabend wollten wir Freiwillige alle zusammen im Korridor gemeinsam verbringen. Tatsächlich kamen früher oder später fast alle an. Ich war eine der letzten, weil ich mit drei weiteren Freiwilligen etwa fünf Stunden in Orotina warten musste, bis Lennard uns letztendlich abholen kam. Endlich angekommen, wurden wir herzlich von allen zur Begrüßung in den Arm genommen und gedrückt.

Ganze Geschichte »

BlogNo:05

Matapalo

von 16 tabea  

Eine neue Aktivität von Fedeagua in einer der Comunidades, lasse ich mir selbstverständlich auch diesmal nicht entgehen! Die regelmäßigen Besuche dieser Orte sind eines der spannendsten Dinge an denen man hier teilhaben kann. Nicht nur, weil die Gegenden erkundet werden, sondern besonders der Leute wegen die man kennenlernt.

Ganze Geschichte »

BlogNo:06

Von gesellschaftlichen Normen und Alkoholismus

von 16 alex  



Wie in jeder Gesellschaft gibt es auch in Costa Rica Normen und Idealbilder. Diese sind vor allem sehr stark auf dem Land zu spüren. Wäsche lässt man nicht draußen hängen wenn Gäste kommen, weil das ein Zeichen für Armut ist. Ebenso, wenn man sich von Früchten ernährt oder extra den Bus nimmt der 200 Colones (ca. 33 Cent) weniger kostet.

Ganze Geschichte »

BlogNo:06

Fürchtet euch nicht?! - Ein Weihnachtsbesuch der anderen Art

von 16 antonia  

„Es war ein sonniger heißer Tag Mitte Dezember“ allein dieser Satz wäre in Deutschland schon ein Paradoxon. Aber ich bin ja nicht mehr in Deutschland, sondern in Nicaragua, dem Land von Pinolillo und Nacatamales, einem Land in dem der Präsident (zumindest laut Statistik) mit 69% wiedergewählt wurde.

Ganze Geschichte »

BlogNo:04

Wochenende in den Bergen

von 16 alex  



Wegen unseres Projektes für das wir einiges pflanzen wollen, Samen und Wissen sammeln, machten wir uns für ein Wochenende zur Finca von Jorge Alvarez auf, eines der Mitglieder von Fedeagua. Sie ist etwa drei bis vier Km von Nicoya, der nächsten größeren Stadt, entfernt. Man braucht jedoch knapp 40 Minuten mit dem Auto, da sie weit oben in den Bergen liegt.

Ganze Geschichte »

BlogNo:08

Vielleicht einmal zu viel gelächelt?

von 16 sabrina  

Mitten im Wald. Seine Lippen auf meinem Hals, ein Knoten in meinem Bauch. Ekel, Angst Wut. Ich stoß ihn weg, taumle nach unten zur Station. Stehe zitternd da, während mir tausend Fragen durch den Kopf schießen. Wie konnte es so weit kommen, habe ich etwas provoziert, einmal zu viel gelächelt. Könnte er das missverstanden haben?

Ganze Geschichte »

BlogNo:06

Surfen. Nichts leichter als das

von 16 david  

Heute wollte ich euch von meinem Surfwochenende erzählen. Normalerweise schreibe ich hier in den Anfangszeilen viel mehr, aber irgendwie fällt mir gerade nichts ein, also fange ich einfach gleich an zu erzählen. Mein ganzes schönes Wochenende begann freitags nach der Arbeit, als ich mich gegen vier Uhr mit Jorge, einem der vielen Cousins von Alonso, getroffen habe.

Ganze Geschichte »

BlogNo:06

1 ... 7 8 9 ...10 ... 12 ...14 ...15 16 17 ... 50