Kategorie: "Land & Leute"

El Golfo de Nicoya

von 16 lucas  


Golf

Das Meer hat viele Gesichter. Zu jeder Stunde ein anderes.
Mal ist es ruhig und schweigsam – Mal wild und unberechenbar.
Mal sanft und großzügig - Mal launisch und eigenwillig.
Die Wasseroberfläche scheint blau und offen – Unter ihr die schwarze Tiefe voller Geheimnisse.
Über ihr kreisen tausende Vögel, um sich an den Geschenken des Meeres zu bereichern - Unter ihr finden unzählige Lebewesen, ein reiches zu Hause.
Es schenkt Leben und ist der Ursprung unserer Geschichte.
Es gibt seine Schätze preis, ohne etwas dafür zu verlangen.
Indem das Meer Leben schenkt, schenkt das Leben dem Meer einen Sinn.
Man kann es lieben, doch vertrauen kann man es nicht, denn es ist sein eigener Herr.
Viel älter und weiser, als jede Lebensform auf der Erde und doch so einfach in seiner Form.
Das Meer eine perfekte, vollkommene und unberührte Kraft der Natur.

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BlogNo:03

„Homosexuell? – Fahr zur Hölle!“

von 16 sabrina  

Vor mir in der Schlange zum Geldautomaten steht ein lesbisches Pärchen. Sie umarmen sich, witzeln, lachen, wirken einfach glücklich. Ich staune. Eines der beiden Mädels bemerkt meinen Blick und schaut mir direkt in die Augen.

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BlogNo:11

Wie der Name, so die Wirkung

von 16 tabea  

Pielonefritis. Das ist das neue Wort, das ich im Spanischen dazugelernt habe, als ich vor etwa einer Woche einem medizinstudierenden Ticofreund die Symptome meiner bis dahin bereits sehr fortgeschrittenen Blasenentzündung mitgeteilt habe.

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BlogNo:10

Machismo 2.0

von 16 tabea  

Ich erinnere mich noch, wie William bei unserem allerersten Gespräch gesagt hat „wir in Fedeagua sind keine Machisten“. Zugegebenermaßen haben sie mich davon im ersten Monat sehr gut überzeugen können, was teilweise sicher auch daran lag, dass am Anfang sowieso alles neu und anders war und ich nie direkt oder indirekt zu spüren bekam eine Frau zu sein. So länger ich jedoch hier lebe und arbeite und so aufmerksamer ich bin, fallen gewisse Dinge auf, die sich, zu ihrer Verteidigung, wahrscheinlich unabsichtlich, in bestimmte Situationen einschleichen.

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BlogNo:07

Brauche ich ein Handy?

von 16 larissa  

Vergangenes Wochenende verbrachte ich in einer ganz anderen Welt. David, mein Mitfreiwilliger lud mich ein, auf die Finca seiner Gastfamilie mitzukommen. Die Finca liegt zwei Stunden von der nächst größeren Stadt Santa Cruz entfernt im Nirgendwo.

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BlogNo:07

Nachts in San Jose – Immer auf der Hut

von 16 tim  

Ich schaue auf die Uhr – Shit es ist schon halb 11! Ich muss schnell los, sonst verpasse ich meinen letzten Bus hinauf zu meinem Haus in die Berge von San Antonio. Flüchtig sage ich Ariana an ihrer Tür „Chao“ und mache mich auf zur Bushaltestelle. Ich bin gerade nachts in San Pedro, dem Studentenviertel von San Jose. Nach 10 Minuten Fußweg erreiche ich die Bushaltestelle im Zentrum von San Pedro. Hoffentlich kommt der Bus bald, denke ich. Die Fahrzeiten der Busse sind, wie überall, nirgendswo ausgeschrieben. Man weiß also nicht, wie lang man warten muss. Doch selbst wenn man die Busfahrzeiten herausgefunden hat, muss man immer noch darauf hoffen, dass der Bus pünktlich kommt - was nicht zu oft passiert.

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BlogNo:05

Eine Woche Umweltbildung für die Zukunft

von 16 tim  


Nun sitzen sie vor uns. 20 kleine, hibbelige Spatzen, wartend auf das was kommen möge. Es ist der erste Tag unserer Umweltbildungswoche in unserem Büro von CODECE. Jeden Tag werden wir mit den Kindern verschiedene Spiele im Bereich der Umwelt machen, damit sie etwas lernen und bewusster werden über Umweltthemen. Hier am ersten Tag bin ich noch etwas nervös und zurückhaltend.

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BlogNo:04

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