Kategorie: "Nachhaltigkeit"

Der „Community Garden“ ohne Community

von 15 rojin  

Samstag um 9Uhr30: Louisa und ich stehen das erste Mal nach dem Korridor wieder in Gummistiefeln mit Schaufeln in der Hand da, diesmal aber geht es zum Community Garden in Puerto Jiménez. Dieser Garten ist ein Stück Land, welches von einem Einheimischen zur Verfügung gestellt wurde, um einen Gemeinschaftsgarten zu errichten.

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BlogNo:01

Heilmittel der Natur

von 15 hannah  

Ich wache auf und habe Magenkrämpfe – nicht der beste Start in den Tag. Trotzdem gehen wir gemeinsam, wie jeden Morgen, zum Frühstück zu Noemy. Ich esse alles und meinem Bauch scheint zunächst wieder etwas besser zu gehen. Während der Arbeit kommt es jedoch immer wieder und mein Kollege sagt mir, dass es besser sei ich komme nicht mit zur Finca. Stattdessen solle ich mir einen Tee aus Hombre Grande machen und mich etwas ausruhen.

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BlogNo:04

Neue Bäume für den Corridor!

by 15 jeanne  


Ein hochmotivierte Haufen BaumpflanzerInnen

An einem schönen Tage Ende September schleppte ich mich zusammen mit 18 anderen Freiwilligen und einer Familie, die im Korridor lebt, einen Berg hoch. Bepackt mit ca. 200 Bäumchen, Schaufeln und Bambusstäben. Dieser Berg, der den legendären Namen „Internetberg“ von den deutschen Freiwillige erhalten hat, liegt in einem wunderschönen, vielfältigen strukturierten Gebiet, das sich „El Corridor de Carrara“ nennt. Es liegt etwa 20km von der Pazifikküste entfernt, im Herzen Costa Ricas und ist das nördlichste Feuchtregenwaldgebiet in Costa Rica.

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BlogNo:03

Quadratur des Dreiecks – Herausforderungen in Triángulo Sur

by 14 julian

Nueva Guinea 30.07.2015 - Wieder bin ich am Packen. Viel zu packen gibt es allerdings nicht, denn beim Reisen in abgelegenen Gebieten ist man über jedes Gramm Gepäck weniger sehr froh. In einem früheren Blogbeitrag „Der Fischer im Agroforst“, habe ich von dem Besuch auf der Insel Rama Cay in der Bluefieldsbucht an der Atlantikküste Nicaraguas berichtet. Dort haben erfahrene Mitglieder Sano y Salvos (1) die indigenen Mitglieder der Vereinigung besucht und unter anderem in der Herstellung organischer Düngemittel und Pestizide beraten. Knapp zwei Monate später steht der Folgebesuch an. Ich kehre jedoch nicht zurück nach Rama Cay, sondern diesmal begleite ich Eulalio nach Triángulo Sur. Auch dort ist es der zweite Besuch.

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BlogNo:10

Das Agroforstsystem im biologischen Korridor

by 15 malte  

Als Weltwärts-Freiwilliger arbeite ich ab jetzt für ein Jahr in Costa Rica und verbringe die ersten drei Wochen im Arbofilia Projekt im Regenwald. Das Projekt beschäftigt sich mit der Wiederaufforstung und Wiedereingliederung selterner Pflanzen in einem ursprünglich kaputtgewirtschaftetem Gebiet, um einen biologischen Korridor zu schaffen, in dem sich Tiere und Pflanzen frei verbreiten können.

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BlogNo:01

Kakao in Talamanca

by 14 david


Catie R1, ICS-95 TI im Klongarten

Der Kakao (Theobroma cacao) kommt ursprünglich aus dem oberen Amazonasgebiet zwischen Ecuador, Peru und Brasilien und hat sich von dort aus bis nach Mexiko verbreitet. Als die spanischen Eroberer 1519 die Azteken unterwarfen, nutzten diese den, ihnen heiligen, Kakao schon seit über einem Jahrhundert als Lebensmittel, Heilpflanze, Opfergabe und sogar als Zahlungsmittel. Die Spanier erkannten seinen Wert und bald darauf wurde der Kakao in vielen europäischen Kolonien angebaut, um den Bedarf des Luxusgutes in Europa zu decken.

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BlogNo:02

Spotlight on... the King of Timbers: Teak

by 14 lubica


Teak ©CATIE

Living in the Guanacaste province of Costa Rica and working for an association of agroforestry and forestry producers called UNAFOR means that from the first day, one is deeply emerged into 'the teak debate'. Raising the key question that everyone seems to answer differently: 'How sustainable is teak?'

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BlogNo:05

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