Paradies oder Hölle?

von 16 larissa  



Costa Rica ist ein wunderschönes Land! Die ersten zwei Wochen im Korridor waren super. Wir arbeiteten zusammen mit allen 15 Freiwilligen für die Umweltorganisation Arbofilia. Sie setzt sich für den Erhalt des Regenwaldes in ihrer natürlichen Vielfalt ein und pflanzt jährlich Tausende von Bäumen. Die Atmosphäre im Korridor ist atemberaubend:

Seelenruhig liegt man nach der Arbeit erschöpft in der Hängematte, um einen herum alles Grün, unendlich viele verschiedene Grüntöne, bunte Blüten und exotische Früchte, von unten hört man das Rauschen und Plätschern des Flusses (in dem wir nach der Arbeit immer badeten), von oben das Zwitschern der Vögel.

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Tranquilo

von 16 tabea  

Ich habe immer gedacht, ich wäre anders als alle anderen deutschen Reisenden, habe mich nie fremd gefühlt in Urlauben, konnte mich immer anpassen und habe innerhalb weniger Tage, ganz egal wo, Orte zu meinem Zuhause erklären können.

Ich bin flexibel und ich bin so viel, dass ich nie fremd sein würde, nirgends, dachte ich.

Und jetzt sind wir hier und ich habe zum ersten Mal das Gefühl, vor einer Tür zu stehen. Sie ist verschlossen und ich kann sie nicht öffnen, kann das Rätsel nicht lösen, denn es fehlt mir der Schlüssel.

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Trauer um Godfather der Permakultur. Bill Mollisons genialer und außergewöhnlicher letzter Wille.

von 16 sabrina  


Verstorben: Bill Mollison

Während sich die einen vor ihrem Ableben darum sorgen, an wen der 911-Porsche vermacht werden soll, gibt es andere, die einen eher ungewöhnlichen letzten Wunsch äußern. Einer dieser Menschen war Bruce Charles aka Bill Mollison. Der australische Rockstar der Permakultur verstirbt am 24.09.2016 im Alter von 88 Jahren. Bevor ich seinen letzten Willen mit Euch teile, zuerst einmal einen kurzen Abstecher in ein Konzept, das das Potential hat, die Welt zu retten: Denn was bedeutet eigentlich dieses P-Wort?

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Ein Wochenende in Chepe

von 15 marleen  

Oft konfrontierte ich euch mit harten Fakten, erlebt durch meine Augen, verpackt in meine Worte. Diese fehlende Leichtigkeit spiegelt vielleicht auch ein bisschen wieder, wie ich mich oft in San José fühle. Heute möchte ich dem etwas entgegensetzen und lockerleicht von meinem verrückten Wochenende zwischen Gutelaunehöhenflug und Berührtheitstränen in San José berichten.

Eigentlich wollte ich gar nicht hier sein in der Stadt, wo es mir so schwer erscheint mich zu erholen, auszuruhen und Kraft zu tanken. Aber dann zeigte sich Chepe, wie die Hauptstadt im Slang auch genannt wird, von einer überraschend schönen Seite…

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Vom Mut Aufzustehen

von 15 klara  

In der vergangenen „semana santa“ der Osterwoche, lud meine Gastmutter mich und meine Mitfreiwillige ein gemeinsam einen Ausflug zum Fluss zu unternehmen. Dies ist sehr typisch für die Region hier. In den Feiertagen an Ostern füllen sich die Flussufer mit Menschenmassen. Viele Familien ziehen mit Kind und Kegel an den Fluss, wo dann gegessen, geschwommen und gefeiert wird.

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Die Schönheit und Kraft in kleinen Dingen

von 15 marie  

Eine bunte Feder, die an mir vorbeisegelt
das Zwitschern der Vögel
am Wegesrand aufwirbelnde
unzählige gelbe und orangene Schmetterlinge

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Wie geht es weiter?

von 15 jeanne  


Should i stay or ...

Als ich heute aufgewacht bin und auf mein Handy schaute, hatte ich eine neue E-Mail von Pro REGENWALD. Wir sollten so schnell wie möglich verbindlich Bescheid sagen wenn wir verlängern wollen, damit Pro REGENWALD die Monate für uns beim Weltwärts Programm beantragen kann. Diese Mail hat mich darauf hingewiesen das meine Zeit hier nun wirklich langsam abläuft. Bin ich schon bereit dafür? Ich könnte ja auch verlängern…

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