Regenwaldschützer im Radio

von frank_10  

Jeden zweiten Monat macht Pro REGENWALD eine Stunde Radio - im Ökomagazin Rainbow bei LORA München.

Diesmal berichten die weltwärts-Freiwilligen (oder Forest Guardians) direkt aus Costa Rica. Man erfährt welche Erfahrungen sie in den vergangenen 6 Monaten bei der Entwicklungszusammenarbeit gesammelt und welche Probleme und Perspektiven sie im restlichen halben Jahr noch zu bewältigen haben.

Außerdem zeigt ihre Reportage „Die goldene Ananas“ auf, warum der süße Genuss in Deutschland einen ziemlich bitteren Nachgeschmack im Erzeugerland Costa Rica bei Bevölkerung und Natur hinterlässt.

Das Ökomagazin Rainbow gibt es von 19 bis 20 Uhr auf Radio LORA 92,4 und vielen Kabelfrequenzen in Oberbayern.

Für Nicht-Münchener steht der Webstream auf der Homepage von Radio Lora zur Verfügung: http://lora924.de/?page_id=7853 und die aufgezeichnete Sendung kann nun heruntergeladen werden: http://www.multiupload.com/SF2X3JF3GO

.

Oh nein, nicht schon wieder...

von chris_10  

...ein Furunkel...im Januar habe ich das erste Mal Bekanntschaft mit dieser lästigen und schmerzhaften Entzündung gemacht. Damals direkt auf Knöchelhöhe an der Achillessehne. Somit kann ich eigentlich von Glück sprechen, denn in diesen Tagen hat es mich einige Zentimeter weiter oben an der Wade erwischt. Das hat zumindest den Vorteil, dass ich nicht komplett barfuss laufen muss, da der Furunkel eine heftige Schwellung verursacht und mir im Januar kein Schuh mehr gepasst hat. Allerdings ist es auch wie zuletzt äußerst schmerzhaft, überhaupt zu laufen. Hinzu kommt, dass Dauerkopfschmerzen scheinbar die Begleiterscheinung dieses eitrigen Pfropfens sind.

Ganze Geschichte »

Oh wie ist Panama? – Ein Besuch bei den Ngäbe

von frank_10  

Nach unserem Projektbesuch bei einer Niederlassung des Bauminvestmentunternehmens Forest Finance in Las Lajas wollten wir natürlich auch die kulturelle Seite Panamas kennenlernen und das nahe gelegene Autonomiegebiet der Ngäbe-Buglé besuchen, um einen kleinen Eindruck von der Lebenssituation der Indigenen in Panama zu erhalten und vielleicht etwas ursprünglichen Wald zu erspähen. Bisher hatten wir außer trockenen Viehweiden noch nicht viel von der panamaischen Natur sehen können.

Ganze Geschichte »

Was bringt den Dorfjugendlichen eine Schule, wenn für Lehrer nicht gesorgt wurde?

von eva_m_10  

Erste Einblicke in nationale Entwicklungsstrategien

Grundsätzlich verantworten sogenannte fortschrittliche Entwicklungen immer auch die Zerstörung von etwas Ursprünglichem der örtlichen Kultur und der Natur. Trotzdem sollte immer nach Verbesserungsmöglichkeiten auf allen Ebenen gesucht werden. Das ist in aller Kürze die Erfahrung meiner Teilnahme an einem Ausflug zu einem regionalen Entwicklungsprojekt.

Ganze Geschichte »

Feiertag: Día de Juan Santamaría

von frank_10  

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen diesen Montag mit Anabelle von Arbofilia zur Bank zu gehen, um Geld für den Monat April zu holen. Doch aus dem wurde nichts. Wie sie mir morgens mitteilte, ist am 11. April offizieller Feiertag in Costa Rica weshalb Banken und viele Geschäfte gar nicht öffnen. Gefeiert wird der „Día de Juan Santamaría“ zu Ehren des gleichnamigen Trommlers in der Armee des costaricanischen Generals Cañas von 1856.

Ganze Geschichte »

Ein bisschen weniger Müll

von chris_10  

Samstagmorgen, halb zehn in Chachagua. Die Sonne brennt. Eigentlich ist es genau der richtige Tag, um ins Schwimmbad oder zum Fluss zu gehen. Doch wir haben heute ganz andere Pläne. Etwa fünfzehn Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 16 Jahren erwarten uns schon an der Pulperia von Adilio. Der Auflauf ist erfreulich groß, aber wir können auch jede helfende Hand gebrauchen, denn heute wollen wir in Chachagua Müll sammeln und davon gibt es hier wahrlich genug.

Ganze Geschichte »

Gefährlich: Terciopelo

von sven_10  

Hier im Korridor gibt es einige Gefahren, die während der Arbeit zu beachten sind, um Unfälle zu vermeiden. Schließlich arbeiten wir mit Macheten und Kettensägen und begeben uns an steile Hänge mit teils sehr rutschigem Untergrund. Natürlich gibt es hier auch eine Fülle an gefährlichen Insekten und Tieren, doch bisher sind wir von ihnen verschont geblieben. Malaria- oder Dengefiebermücken gibt es zum Glück nicht, doch eine der einheimischen Giftschlangen macht uns derzeit echt Angst. Spätestens seit im Nationalpark nebenan ein Besucher gebissen wurde und Minuten später verstarb, sind wir im Gelände äußerst vorsichtig.

Ganze Geschichte »

1 ... 100 101 102 ...103 ... 105 ...107 ...108 109 110 ... 113