Es wird Tag irgendwo im Regenwald

von carla_11  

Am ersten Morgen im grünen Chachagua werde ich früh von den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne geweckt. Anstelle von Glas sind es hier feinmaschige Moskitonetze, die das Draußen vom Drinnen trennen – warme Luft wird in die kleine Hütte gedrückt, in der wir unsere Nächte verbringen. Im Licht der, sich langsam hinter den Hügeln hervorschiebenden, Sonne krieche ich aus meinem Schlafsack und schleiche mich leise hinaus. Die Erde hier scheint nie zu trocknen, der Verandaboden unter meinen schlammverdreckten Füßenist angenehm kühl.

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Angekommen, abgeschlagen – die Neuen sind im Rennen

von chris_11  

Am Donnerstag den 15. September brachte die Condor Boing 767 um 6.55Uhr Ortszeit den ersten Trupp des neuen Freiwilligen-Teams ins Land – Carla, Franzi, Fabian, Gustav und mich, Christian. Nach 14 Stunden Flug mit Zwischenlandung in Santo Domingo (Dom.Rep.) und einer umso kürzeren Taxifahrt, trafen wir uns zusammen mit Organisator Hermann und den „alten“ Voluntären im schnieken Hostel „Casa Ridgway“ in San José.

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Kommen und Gehen

von frank_10  

Nicht jeder Ort auf diesem Planeten zieht die gleichen Leute an. Schon immer waren Flüsse ein Sammelpunkt für Menschen, während in den letzten Jahrhunderten sich die Stadt als kulturelles Zentrum entwickelte. Und grade befinde ich mich in der Hauptstadt San José an einem unscheinbaren Treffpunkt von Menschen aus aller Welt – dem Centro Amigos para la Paz.

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Neue Freiwillige angekommen - Bienvenidos a Costa Rica!

von frank_10  

Nach dem erfolgreichen Vorbereitung in Deutschland ist der zweite Jahrgang der Weltwärts-Freiwilligen in San José angekommen. Nach langem Flug über den Atlantik erreichte die erste Gruppe wohlbehalten die Hauptstadt. Gleich am nächsten Tag ging es zu einer Einführungsrundreise in lokale Gemeinden und den Korridor. Nächste Woche wird dann ein Seminar mit den Partnerorganisationen den Einstieg hier abrunden.

Noch geht alles ziemlich schnell und es hagelt neue Eindrücke und Informationen von allen Seiten. Wo die neuen Freiwilligen schließlich ihren Platz für den Entwicklungseinsatz finden werden, erfahrt ihr demnächst hier auf dem Blog!

Die menschgemachte Plage der Aga-Kröte

von martin_10  

Wenn sich in den Abendstunden die Dunkelheit allmählich über die Station zu legen scheint und nach und nach die Gegenstände von einem leichten, silbernen Schimmer umhüllt werden, zeigt sich die eindringliche Gestalt der Aga- Kröte. Langsam kommen sie unter Steinen, Laub oder Brettern hervor und gehen in allen Winkeln der Station auf Beutejagd. Als eine der größten Kröten der Welt, die bis zu 28 cm groß und 2 kg schwer werden kann, isst sie alles was sie überwältigen und verschlingen kann, Insekten, Spinnen und auch junge Mäuse gehören zu ihrem Nahrungsspektrum.

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Ein Indianer kennt keinen Schmerz

von eva_m_10  

Erst, wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann. Während es in vielen Teilen Costa Ricas schon soweit ist, findet sich im Indianerterritorium Conte Burica, an der südlichsten Spitze Costa Ricas noch Reste der Ursprünglichkeit. Sowohl am Flusslauf und Wald, als auch im Lebensstil und Gedankengut der Ngöbe-Indianer.

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Letztes Vorbereitungsseminar abgeschlossen - jetzt kann es losgehen!

von chris_11  

Es ist nur noch gut eine Woche, bis die ersten von uns am 14. September ihre lange Reise nach Costa Rica antreten werden. Und es ist auch schon wieder eine Woche her, dass wir für die letzten 4 Tage Vorbereitungsseminar in München waren. Die Tage dort wurden genutzt, die letzten Unklarheiten zu beseitigen und uns thematisch auf alles vorzubereiten.

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