Meine neue Lieblingspflanze

von 15 hannah  



Ich lebe zurzeit in San José mit einer anderen Freiwilligen bei einer sehr besonderen Frau im Haus. Noch bevor ich hier einzog, lud sie uns eines Abends zum Essen ein. Wir fingen an zu erzählen. Sie kennt sich sehr gut mit Permakultur aus, was mich beeindruckt hat. Irgendwie kamen wir dann auf das Thema Hanf. Ja Hanf- die wahrscheinlich umstrittenste Pflanze. Was sich jedoch für mich als komplett unverständlich erklärt, nachdem ich so einiges darüber erfahren und gelesen habe. Denn Hanf ist wahrscheinlich die Zukunftspflanze schlechthin!

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BlogNo:10

Von Singapur nach Mittelamerika: Flucht für Freiheit

von 15 marleen  


Besucher

Der merkwürdige Mann aus Singapur schleicht schon seit Tagen im Hostel herum. Er passt einfach nicht in das typische Travellerbild und heute konnte ich endlich mehr über seine Geschichte erfahren. Eine Geschichte, die mich wundern lässt, dass er noch mit einem Lächeln vor mir steht. F. ist aus Singapur geflüchtet, da er nicht zum Militärdienst gehen wollte. Eine Pflicht, dessen Verweigerern eine Gefängnisstrafe von 3 Jahren droht. Zwei seiner Bekannten hatten erfolgreich geschafft das Land zu verlassen. Einer lebt jetzt in Australien und der andere brach sich extra sein Bein, um in Hongkong eine Aufenthaltsgenehmigung als verletzter Flüchtling zu bekommen.

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BlogNo:20

Zurück zu den Anfängen

von 15 alisa  

Schneller als gedacht bin ich wieder hier. Im Korridor. In meinem so geliebten stück Wald, mit dem ich für immer meine Zeit in Costa Rica verbinden werde. Vor allem die Anfangszeit.

Der Ort, der am Anfang doch so sehr für Unruhe und Warten stand, ist jetzt mein Rückzugsort. Mein kleines Refugium.
Er ist eine Auszeit.

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BlogNo:06

Berta lebt! Der Kampf geht weiter!

von 15 marleen  


Bericht und Vortrag

Die Schweigeminute für Berta Cáceres findet ihr Ende in einem lauten Ruf: “Berta vive! La lucha sigue!” ( Berta lebt! Der Kampf geht weiter!). Wir gedenken Ihrer in unserm kleinen Friedenszentrum der costaricanischen Hauptstadt San José mit einer kleinen Feier, zu der so viele Menschen wie selten zuvor gekommen sind. Anlass ist die Ermordung der Umweltaktivistin und Menschenrechtsverteidigerin Berta Cáceres aus Honduras in der Nacht vom 2. auf den 3. März.

In Mittelamerika stehen sie und der COPINH ( Rat populärer und indigener Organisationen in Honduras ) für den Widerstand gegen das Staudammprojekt Agua Zarcas. Das Megaprojekt wird nämlich im Gebiet des indigenen Volkes der Lenca gebaut, die dort die größte Gruppe indigener Bevölkerung ausmachen. Berta war Mitbegründerin und Koordinatorin dieses Rates. Zusammen mit anderen AktivistInnen organisierten sie seit der Gründung 1993 zahlreiche Proteste mit indigenen Gemeinden, gegen Vertreibung durch große Konzerne oder gegen Privatisierungen von Flüssen (1). Für viele ist sie ein Symbol des überzeugten und hartnäckigen Kampfes zum Schutz der Natur und des Lebens. 2015 erhielt sie deswegen sogar den rennomierten Goldman Preis. Auf der Empfangsrede (siehe Video unten) machte sie deutlich:

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BlogNo:21

Kranke Gedanken

von 15 eike  

Es ist mitten in der Nacht, ich bin krank und damit ich nicht die ganze Zeit nur im Bett liege, habe ich mich für ein paar Stunden auf die Couch gelegt. Zum Einem um ein anderes Liegegefühl zu haben und zum anderen um die angesammelte Hitze der Körperwärme, die sich im Bett angesammelt hat, loszuwerden und das Bett wieder auskühlen zu lassen. Ich will eigentlich noch Zähne putzen, bin allerdings sehr schwach und gerade ziemlich müde, weil es 4 Uhr morgens ist und ich nur von 20-22 Uhr so wie die letzten Nächte also nur 2 Stunden schlafen konnte. Also setze ich mich für einen Moment einfach auf die Bettkante und gucke mal, ob ich es noch schaffe, etwas länger in der senkrechten zu bleiben oder ob ich mich sofort wieder hinlege. Da habe ich mich doch noch am Riemen gerissen und habe die Zahnbürste rausgeholt und losgelegt und habe mich dabei wieder auf die Bettkante gesetzt.

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BlogNo:05

Was unser Kaffee mit den Indigenen zu tun hat…

von 15 marleen  



In Rio Sereno, einem kleinen Örtchen an der Grenze zu Panama, steigen wir aus. Mir fallen gleich die vielen indigenen Familien auf. Die Frauen in den bunten Kleidern sind nicht zu übersehen, in Begleitung ihrer Männer, die fast alle eine selbst gehäkelte Umhängetasche bei sich tragen. Ich habe das große Glück mit der costa ricanischen Anthropogin Anabelle zu reisen, die Wert darauf legt, dass ich die Realitäten des Landes abseits von den ausgetretenen Touristenwegen kennenlerne.

Ihre Geschichten und Kommentare ermöglichen mir einen Blick auf das Treiben um mich herum, der viel weiter reicht, als meine bloße Beobachtung.

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BlogNo:19

Politik in Costa Rica – Eindrücke aus dem Wahlkampf in Nicoya

von 15 andreas  



Über einen Zeitraum von ungefähr 3 Monaten (November - Januar) hatte ich die Gelegenheit den politischen Prozess in Costa Rica aus nächster Nähe zu beobachten. Die Municipalidades, gleichzusetzen mit einer Mischung aus Kommunal- und Landtagswahlen, standen an. Der zufällige Umstand, dass der Chef von Fedeagua, Wilmar, auch gleichzeitig der Gründer von Frente Amplio in Guanacaste ist, machte es mir möglich, den Wahlkampf hautnah mitzuerleben.

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BlogNo:03

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