Erster Eindruck

von 18 jassin  

Es ist unser zweiter Tag im Korridor und es fällt mir schwer zusammen zu fassen was bis jetzt alles passiert ist. Es waren sehr viele neue Eindrücke und man hat in diesen zwei Tagen schon so viel Neues erlebt wie man sich es vorher schlicht nicht vorstellen kann.

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BlogNo:01

¡El pueblo indígena vive – la lucha sigue y sigue!

von 17 jana  


Vortrag mit Diskussionsrunde in der Universidad Nacional

Es ist der 9. August, der internationale Tag der indigenen Völker und der achte Jahrestag der gewaltvollen Räumung indigener Vertreter aus dem Parlamentsgebäude in San José. Die Mitglieder der Frente Nacional de los Pueblos Indígenas (Nationale Front der Indigenen Völker, FRENAPI) versammeln sich in der Hauptstadt Costa Ricas, um an die Geschehnisse von vor acht Jahren zu erinnern und um auf ihren Kampf für Ihre Rechte und Autonomie aufmerksam zu machen. Ihre Botschaft: „Die indigenen Völker leben, der Kampf geht weiter!“

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BlogNo:15

Alles lärmt und rast ... dann plötzlich

von 17 anna  

Irgendwann im laufe dieses Jahres habe ich gelernt, alleine mit meinen Gedanken zu sein. Ich war es zwar gewohnt alleine zu sein, genoss es sogar, doch immer gab es Reize die stetig auf mich einflossen und meinen Kopf erfüllten. Und wenn mal Stille war, wirklich Stille, ertrug ich es dann nicht mehr.

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BlogNo:13

Vermessene Massstäbe: Gedanken zu Entwicklungstheorien und globalen Unterschieden

von 17 radka  

Wir sind die Meister des Vermessens.
Mit der wissenschaftlichen Vermessung und Erkundung der Welt begann erst das eigentliche Vermessen. Denn worin wir Meister sind, ist nicht das Messen von Längen, von Gewicht, von Volumen. Wir sind die Meister im subjektivem Vermessen anderer Menschen und Kulturen.

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BlogNo:19

Packlistenkritik aus Sicht eines Korridorbewohners

von 17 philipp  

(Warnung: in anderen Einsatzstellen können andere Bedingungen herrschen)

Auf Pro REGENWALD Vorbereitungsseminaren kursiert eine Packliste, deren fatale Wirkung sich viele Jahre nach der Erstellung selbiger Liste, in einem unendlich erscheinenden Chaos innerhalb der Grenzen eines endlichen Trockenraumes offenbarte.

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BlogNo:11

Zurück zu den Wurzeln

von 17 marvin  

Seit ein paar Tagen ist das dritte Quartal meines Freiwilligendienstes hier in Costa Rica verstrichen! In diesen letzten drei Monaten wurde in Curré verstärkt daran gearbeitet, den Menschen die quasi vollkommen verloren gegangene eigene Tradition und Kultur wieder näher zu bringen. Nach dem Motto „Zurück zu den Wurzeln“ wurden verschiedenste Workshops sowohl für die Jüngeren als auch die Älteren durchgeführt.

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BlogNo:07

Hier geht's um den Weg, denn weit weg ist das Ziel

von 17 anna  

Ich lebe im Dorf „Nivribödta“ im äußersten Süden Costa Ricas. Dieses Dörfchen ist keine hundertfünfzig Seelen groß und so gut wie niemandem auf der schönen weiten Welt wird dieser Zungenbrecher von Name ein Begriff sein. Auch bei Google Maps zu suchen wäre vergebliche Liebesmüh – und zwar aus gutem Grund. Dieser ist nicht etwa durch die kaum nennenswerten Ausmaße des Ortes gegeben (obwohl diese tatsächlich verschwindend gering sind) sondern vor allem dadurch, dass das Wort Niviribödta im spanischen -und somit für die costaricanische Regierung - nicht exestiert.

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BlogNo:05

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