Sozialleben

von sylvia_2012  


Arbeiten, wo andere gerne urlauben würden

Nach viereinhalb Monaten im abgelegenen Dörfchen El Sur und auf der etwas einsamen Station im Korridor, habe ich nun gegen Ende meines Costa Rica Aufenthaltes noch die Möglichkeit in dem Bergdorf Llano Bonito mitzuarbeiten und mein Spanisch aufzubessern, noch ein bisschen mehr von den Menschen und der Kultur Costa Ricas mitzubekommen und etwas über den Kaffeeanbau und die Weiterverarbeitung zu erfahren.

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Der Duft von Pferdeschweiss und Bier

von 13 jana  

Ich wohne unweit der Stadt Quesada, genauer gesagt in einem winzigen Dorf namens Platanar. Hier ist nicht viel los. Deshalb freue ich mich um so mehr als der lokale Fernsehsender die “Gran Tope” (die grosse Herde) in Quesda ankündigt. Dabei handelt es sich um ein Fest mit einer Pferde-Parade, die durch die Stadt zieht, mit viel Musik, Spass und Halligalli. So die Ankündigung. Meine “Gastschwestern” wollen auch mit. Super, ein Sonntagsausflug!

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Wie bekommt man aus der Schote den Kakao?

von 13 benedikt  

Wenn man eine Kakaoschote öffnet, findet man darin nichts außer weißem Fruchtfleisch, das man von den Kernen ablutschen kann und eben jene Kerne. Allerdings schmeckt keines dieser beiden Dinge nach der uns bekannten und so geliebten Schokolade. Was also muss man tun um diesen süßen, teilweise herben Geschmack zu bekommen ohne in den Supermarkt zu gehen?

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Unser Dorf soll schöner werden!

von manali_12  

Hier in San Ramón, dem Stadtteil von Río Claro, in dem ich seit über einem Jahr lebe, gibt es, wie in den meisten ländlichen Gegenden Costa Ricas wenig Bewusstsein über den Umgang mit Müll und der Umwelt.

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Weihnachtsvorbereitungen

von sylvia_2012  

Samstag, 25.11.13 in Llano Bonito - Heute schmücken wir endlich den Weihnachtsbaum. Ich warte schon sehnsüchtig darauf, die anderen Häuser funkeln und glitzern nämlich alle schon und ich dachte schon ich wäre an die einzige Familie hier geraten, die sich dem „Weihnachtswahnsinn“ widersagt. Tut sie aber nicht!

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Kindertag und Bücherspenden – Ein Besuch in der Bibliothek von Puerto Jimenez.

von manali_12  

Manche Anlässe werden weltweit gefeiert, sind aber auch überall unterschiedlich wichtig, oder fallen auf unterschiedliche Daten. Am 15. August war Muttertag. Es überraschte mich, dass das hier ein komplett arbeitsfreier Feiertag ist. Gleichberechtigung ist hier weniger, die Unterschiede zwischen Geschlechterrollen dagegen relativ deutlich ausgeprägt – immer wieder überrascht es männliche Freunde im Dorf, dass ich selbstverständlich Kokosnüsse von der Palme hinter meinem Wohnhaus ernte und schäle, dass ich freiwillig eine Schaufel zur Hand nehme, um den mit Schlamm verstopften Abwasserkanal um ein Haus freizugraben, dass meine Haare für Frauen zu kurz sind, und meine Hosen zu lang, dass ich mich so gut wie nie schminke, und wenn, dann mein ganzes Gesicht mit bunten Farben bemale.

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So langsam...

von 13 julius  

.. habe ich mich in die costaricanische Kultur eingelebt. Morgens um 6 muss ich nicht mal nach Wecker aufstehen, denn ich werde von spanischer Musik des dröhnenden Radios geweckt. Danach gibt's Reis mit Bohnen und Ei zum Frühstück. Reis mit Bohnen gibt's sowieso zu jeder Mahlzeit, aber ich mag es sehr gerne und deshalb macht es mir nichts aus.

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