Das wundersame Tierleben unserer Finca, Teil 1

von 13 fabian  

Tiere sind allgegenwärtig. Hier in Costa Rica noch viel stärker als in Deutschland. Die Vielfalt an Tieren hier gefällt mir sehr, vor allem bekommt man auch öfters größere Tiere zu sehen, was in Deutschland ja eher nicht mehr so häufig vorkommt (abgesehen von den Nutztieren). Daher möchte ich euch ein bisschen über das wundersame Tierleben hier auf unserer Finca berichten.

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Zwischen Teufeln und Muschelhörnern

von miriam_12  

Schon von weitem konnte man die traditionellen Muschelhörner, die Trommeln, Rasseln und ab und an Geschrei hören. Es würde nicht mehr allzu lange dauern, bis die Teufel, der Stier und das Maultier bei der Pulpería ankommen würden, vor der wir gerade saßen und Chicha tranken. Das alkoholische Maisgetränk wird zuhauf bei den „Fiestas de los Diablitos“ in dem Indigenendorf Terraba getrunken.

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Krank im Indigenen Dorf

von 13 corinna  

Ich war ein paar Tage in einem Indigenen-Dorf zu Besuch. Was soll ich sagen.. ich war hauptsächlich KRANK! Traurig, aber wahr. Die ganze Reise dahin und habe ich mal die Gelegenheit für ein paar Tage in einem abgelegenen indigenen Dorf zu sein, was ich schon länger mal machen wollte, weil ich es einfach interessant finde, deren Leben und vielleicht auch noch ein wenig deren alte Kultur kennenzulernen, und ich bin krank. Na toll.

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Ruhelos

von 13 fabian  


Unter Mangobäumen

Greifvögel ziehen hoch über mir ihre Runden. Ich liege gemütlich auf dem Rücken. Über mir die Kronen von Mangobäumen. Weiße Wolkenfetzen schweben träge über den strahlend blauen Himmel. Hin und wieder weht eine erfrischende Brise und lässt das viele trockene Laub rascheln. Wildbienen, klein und schwarz, krabbeln über meine Beine, vielleicht auf der Suche nach trinkbarem Schweiß oder leckerem Salz. Ameisen krabbeln über mich hinweg, nichts weiter als ein unerwartetes Hindernis auf ihren Erkundungszügen. Nur die vorbeifahrenden Fahrzeuge auf der ein wenig entfernten Straße stören die friedliche Stimmung.

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Trip to Osa Peninsula

von 13 julius  

Da meine Chefin für eine Woche in ein Indigenendorf in den Süden des Landes zu einem Workshop über nachhaltige Agroforstsysteme eingeladen wurde, an dem ich auch nach mehrfachem nachfragen leider nicht teilnehmen durfte, habe ich mich entschieden die Woche zu nutzen, um einen Mitfreiwilligen auf der Osa Peninsula an der südliches Westküste Costa Ricas zu besuchen und in seinem Projekt mitzuhelfen. Das hat mehrere Vorteile.

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Eine Finca im Verfall

von miriam_12  

Fast ein Jahr habe ich gebraucht, um diesen Plan umzusetzen. Doch die ruhigen Tage um Weihnachten boten sich an, um endlich einmal meine Mitfreiwillige Manali zu besuchen. Von den paar Tagen, die ich dort war, verbrachten wir die meiste Zeit auf der Finca von ihrem Gastvater.

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Als in Guanacaste die Erde bebte...

von manali_12  


ShakeMap Cost Rica

...vor fast eineinhalb Jahren, Anfang September 2012, da war ich gerade dabei, die letzten Vorbereitungen für meinen Costa Rica-Aufenthalt zu treffen. Es war das zweitstärkste Erdbeben, über das in Costa Ricas Geschichtsschreibung berichtet wird, mit einer Stärke von 7,6 auf der Momenten-Magnituden-Skala. Nur 1991 hatte es in der Karibikprovinz Limón stärker gebebt. Manche von uns startenden Freiwilligen waren sehr besorgt, ich dachte mir: Wenn die Situation wirklich sehr gefährlich wäre, ließe man uns da nicht hinfliegen. Nur zwei Menschen kamen in Folge des Erdbebens ums Leben.

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