Ein Bus gen Süden

von 17 anna  

Der Bus setzte sich ruckelnd in Bewegung. "Es geht los!" rief meine Mitfreiwillige Jana mir zu und ein breites Grinsen zog sich über mein Gesicht "Ich fasse es nicht, es geht tatsächlich endlich los" antwortete ich ihr euphorisch während ich zum letzten mal für einige Zeit San Josés Straße aus dem Fenster betrachtete.

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BlogNo:01

Meine erste Reise alleine durch Costa Rica

von 17 jeanne  

Heute morgen habe ich um viertel vor 9 das Haus von Maria Elena verlassen. Dieses liegt in San José, der Hauptstadt von Costa Rica. Anna, eine Freiwillige meines Jahrgangs hat mich begleitet, damit ich nicht alleine gehen muss, denn die umliegende Gegend ist nicht gerade die Beste.

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BlogNo:01

NO ES LA LLUVIA

von 17 radka  


Filadelfias Leid

Der Regen trommelt seit Stunden auf das Wellblechdach. Er soll für 2 Tage nicht mehr schweigen. Man spührt die Angespanntheit im Raum. Immer wieder das Klingeln von Handys, stille Gespräche. Geht es euch gut? Wo seid ihr? Am 4 Okt. bricht Hurricane Nate mit voller Wucht über Mittelamerika ein. Hoduras, Nicaragua und Costa Rica. 22 Tote. 400 000 heimatlos vom Sturm zurück gelassen. Nur in Costa Rica. All diese Zahlen, die Fotos die Whats App Gruppen fluten, Evakuationen, Erdrutsche. Ausnahmezustand.

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BlogNo:02

Wenn Umweltschützer einen Baum fällen

von 17 jana  

Es sind unsere ersten Tage in Costa Rica und wir verbringen die ersten zwei Wochen zusammen in der Station von Arbofilia im Regenwald. Wir sitzen morgens beim Frühstück, mehr oder weniger munter, während der Tag besprochen und geplant wird. Es steht Arbeit in der Baumschule und bei den Kakaobäumen an. „Und dann kommen ja heute noch die beiden Männer, die den Baum vor der Tür fällen sollen. Das könnte ja mal eine/r von euch fotografieren.“ Bei dieser Bemerkung von Hermann werde ich hellhörig.

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BlogNo:01

Von Mentalitäten, Ankommen und Busfahren

von 17 radka  

Wir haben es also geschafft. Das letzte mal für ein Jahr wurde der schwere Rucksack durch Städte, Busterminals und über mit Schlaglöchern versehene Straßen geschleppt. Es ist fast unwirklich dass man sich jetzt auf einen Ort einlässt. Ein Ort der für ein Jahr Heimat bedeuten wird. Das Zimmer ist eingerichtet, die Klamotten liegen im Schrank, Fotos an der Wand und doch fühlt man sich noch immer etwas verloren in dieser neuen Umgebung.

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BlogNo:01

Permakultur – Learning by doing

von 16 hanna  

Kommendes Wochenende werden sich einige Freiwillige zusammenfinden, um als “Filmcrew” Teile eines Permakultur-Workshops in Carthago zu dokumentieren (Wie und Warum wir zu dieser Arbeit auserkoren wurden ist an dieser Stelle nebensächlich). Das ist natürlich die ideale Gelegenheit, mehr zu diesem ökologisch relevanten Thema aufzuschnappen und vielleicht sogar etwas für unsere jeweiligen Projekte zu lernen.

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BlogNo:01

Moskitos

von 16 alex  


Aedes albopictus, die Asiatische Tigermücke

Es ist mal wieder Mückenzeit! Seitdem es in den letzten Wochen wieder öfter geregnet hat, sind sie wieder zurück gekommen, die Geliebten. Denn seit im Dezember die Trockenheit begonnen hatte, waren sie glücklicherweise gegen Null zurückgegangen, nachdem sie vorher das Leben von uns Freiwilligen schwer gemacht hatten. Anders als die Ticos scheinen wir sehr interessantes Blut zu haben, vielleicht auch nur deswegen, weil man etwas anders ist als das lateinamerikanische Normalzeugs, eine Delikatesse sozusagen.

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BlogNo:16

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