Verurteilte Vorurteile

von 16 tabea  

Alex und ich kommen grade von unserem Einkauf aus diesem Monstrum von Supermarkt in Nicoya und befinden uns auf dem Rückweg nach Fedeagua. Wir betreten den Bus, zahlen und finden, wie so oft keinen Sitzplatz. Dann eben stehen. Der Einkauf wiegt schwer auf unseren Schultern, nicht alles hat in die Rucksäcke gepasst.

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Neu in Guinea

von 16 antonia  



Vor gut drei Wochen bin ich angekommen in Nueva Guinea und damit auch ein wenig in einer neuen Welt. Schon auf dem Weg von Managua machte ich Bekanntschaft mit einem Phänomen, das sehr typisch für Nicaragua ist: dem Straßenverkauf.

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Umgang mit der Bestie - unsere Stationskatze Birgit

von 16 anna  



Im Ökosystem des Stationsgebäudes im Korridor mitten im Regenwald Costa Ricas sind neben zwei menschlichen Freiwilligen (voluntarii humanii) und unzähligen Insekten noch zwei domestizierte Säugetiere bekannt: Der Hund Rambo und die Katze Birgit. Schon bald nach Ankunft wurden die Rollen dieser Tiere deutlich: Rambo ist der treue und liebevolle Hund, der sich gerne streicheln lässt. Die Katze dagegen ist eine kratzbürstige Bestie, die jeden, der sich ihr nähert anfaucht und kratzen möchte. (Birgit: lateinisch Bestia Birgita aus der Familie der Feles)

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In meinem Kopf, das Extrem

von 16 tabea  

Frauenfeindlich haben sie gesagt, Machismo, haben sie gesagt. Aber William ist freundlich, er gibt sich Mühe langsam zu sprechen, weil wir nur wenig verstehen. Er macht seine Witze und regt sich künstlich darüber auf, dass wir sie nicht verstehen. Ich mag William.

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Ankunft und Arbofilia

von 16 david  

Heute möchte ich damit beginnen, euch von meinen ersten zwei Wochen meines Freiwilligen Dienstes in Costa Rica zu berichten. Nach drei Wochen mit schlechter Wlan-Verbindung im Dschungel und auf Durchreise ist es mir nun endlich möglich.

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Achtung Schlange!

von 16 lucas  

ich bin nun knapp 2 Wochen in Costa Rica. Seit meiner Ankunft befinde ich mich mit den anderen Freiwilligen, die bereits Freunde geworden sind im Korridor, ein Projekt der Organisation Arbofilia. Die „Station“, wie sie genannt wird, wo wir Freiwilligen untergebracht sind, befindet sich mitten im Regenwald und besitzt weder Wände noch Fenster.

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Meine Motivation

von 16 alex  

Es war immer mein Bestreben, nach dem Abitur ins Ausland zu gehen, am besten so abgeschieden wie nur irgendwie möglich, natürlich in ein Land des globalen Südens. Abenteuerlustig die Welt von der anderen Seite kennenlernen. Die andere Seite der Idee war auch immer gewesen, sich für dortige Probleme zu sensibilisieren, womöglich dazu beizutragen etwas zum Besseren zu verändern. Und ich wollte nicht länger untätig sein, nicht länger nur über Problematiken reden, ohne das sich dadurch irgendetwas ändert.

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