Spezies Mensch, ein soziales Tier

von 17 anna  

Sich einzufügen, akzeptiert zu werden, Sympathie hervorzurufen ist Grundvorraussetzung um in einer Dorfgemeinde -oder auch irgendwo anders- Projekte durchführen zu können. Und jetzt versuch einer mal auf Knopfdruck symphatisch zu sein.

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BlogNo:12

Etwas Neues wagen

von 17 jana  


Recycling-Projekt, bei dem wir Blumentöpfe gestaltet haben.

Vor mehr als einem Jahr habe ich mich bewusst dazu entschieden, einen ökologischen Freiwilligendienst zu absolvieren. Ich kann nicht gut mit Kindern und soziale Arbeit liegt mir nicht, davon war ich überzeugt. Schließlich bin ich hier in Conteburica gelandet, Selbstversorgung und Umweltbildung sind die Hauptthemen meines Projektes. Umweltbildung und Ich - so war das nicht geplant.

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BlogNo:14

Vermessene Massstäbe: Gedanken zu Entwicklungstheorien und globalen Unterschieden

von 17 radka  

Wir sind die Meister des Vermessens.
Mit der wissenschaftlichen Vermessung und Erkundung der Welt begann erst das eigentliche Vermessen. Denn worin wir Meister sind, ist nicht das Messen von Längen, von Gewicht, von Volumen. Wir sind die Meister im subjektivem Vermessen anderer Menschen und Kulturen.

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BlogNo:19

Packlistenkritik aus Sicht eines Korridorbewohners

von 17 philipp  

(Warnung: in anderen Einsatzstellen können andere Bedingungen herrschen)

Auf Pro REGENWALD Vorbereitungsseminaren kursiert eine Packliste, deren fatale Wirkung sich viele Jahre nach der Erstellung selbiger Liste, in einem unendlich erscheinenden Chaos innerhalb der Grenzen eines endlichen Trockenraumes offenbarte.

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BlogNo:11

Etwas was bleibt und wächst..

von 17 anna  


Begutachtung der neuen Pflanzen.

In Nivribödta, dem Dorf in dem ich seit neun Monaten lebe, haben wir verschiedene Projekte mit den Dorfbewohnern entwickelt und so wie eine Mutter kein Lieblingkind haben sollt, so sollten einer Freiwilligen alle Projekte gleichviel bedeuten ..

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BlogNo:10

Monotonie

von 17 jana  

Als ich mich vor knapp 6 Monaten zum ersten Mal auf den langen Weg in mein Projekt und neues Zuhause machte, war ich schockiert. Ca. 10 Minuten, nachdem wir in Neilly in einen kleinen, klapprigen Bus mit offenen Fenstern und zerfetzten Ledersitzen gestiegen waren und die Stadt verlassen hatten, bogen wir auf einen Schotterweg ein. Von dem Moment an bot sich mir 1,5 Stunden lang dasselbe Bild:

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BlogNo:13

Zurück zu den Wurzeln

von 17 marvin  

Seit ein paar Tagen ist das dritte Quartal meines Freiwilligendienstes hier in Costa Rica verstrichen! In diesen letzten drei Monaten wurde in Curré verstärkt daran gearbeitet, den Menschen die quasi vollkommen verloren gegangene eigene Tradition und Kultur wieder näher zu bringen. Nach dem Motto „Zurück zu den Wurzeln“ wurden verschiedenste Workshops sowohl für die Jüngeren als auch die Älteren durchgeführt.

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BlogNo:07

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