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		<title>Forest Guardians Blog - Neueste Kommentare auf Costa Rica und die legalen Drogen Alkohol und Zigaretten</title>
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			<title> Manali [Besucher] in Antwort auf: Costa Rica und die legalen Drogen Alkohol und Zigaretten</title>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 18:29:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_257">Manali</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
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			<description>&lt;p&gt;Die legalen Drogen Costa Ricas sind vielleicht eher Zucker (und Fett) und Fernsehen. Letzteres trägt vermutlich sogar noch effektiver zur allgemeinen Verblödung bei als anderswo der Alkohol (der meiner Meinung nach zwar nicht alltäglich, aber doch sehr exzessiv konsumiert wird, wenn es einen Anlass gibt), denn während man mit dem Alkohol meistens erst beginnt, seine Hirnzellen abzutöten, wenn man sie entwickelt hat, infiltriert der Fernsehkonsum ab Kleinstkindalter die Entwicklung aller Gehirnzellen. (Wobei hier die Einschränkung gemacht werden muss, dass Alkohol und Zigaretten während der Schwangerschaft meinen bisherigen Eindrücken nach nur unwesentlich weniger konsumiert werden als im nicht-schwangeren Zustand, dass es auch deswegen weniger nach Rauch riecht, weil die Häuser üblicherweise wesentlich offener konstruiert sind, als in kühleren Gefilden, und dass auch der für Nichtgläubige wie mich regelmäßig erschreckende Eifer verschiedener christlicher Prediger, die Sündigen mit der Hölle drohen, zur Angst vor Lastern wie Rauchen und Alkohol beiträgt.)&lt;br /&gt;
Der mit suchtverhalten vergleichbare Konsum von Zucker und Fett (ebenfalls ab dem Kleinstkindalter) trägt vermutlich ähnlich erfolgreich zum langfristigen Niedergang der Gesundheit der Bevölkerung bei wie anderswo die Zigaretten und der Alkohol. Insbesondere in Zusammenhang mit dem Bewegungsmangel, dem schon Kleinstkinder ausgesetzt werden, wenn sie im Laufstall vor dem Fernseher eingesperrt werden, weil die öffentlichen Betreuungsangebote für Kinder wenig ausgeprägt sind und die Mütter sich anderen Dingen widmen (müssen).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und zuletzt, wirft dein Blog mal wieder die Frage auf, warum manches legale Suchtmittel eine Droge ist, wohingegen der gesundheitsschädigende Konsum von anderen gesellschaftlich vollkommen anerkannt ist.&lt;br /&gt;
Man könnte und sollte zur Förderung des Allgemeinwohls wohl auch den Zuckerkonsum auf öffentlichen Plätzen verbieten. Die Frage bleibt aber, ob Restriktion solche Probleme nicht nur verlagert.&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass in Costa Rica wesentlich weniger geraucht und getrunken wird als anderswo. Hast du schon mal auf die Menge der Filialen der Anonymen Alkoholiker geachtet, die einem in jeden kleinen und kleinsten Dorf in diesem Land begegnen? Auch wenn man es weniger sieht - schon allein deswegen kann ich mir kaum vorstellen, dass der Alkoholismus in diesem Land weniger ausgeprägt ist als anderswo.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die legalen Drogen Costa Ricas sind vielleicht eher Zucker (und Fett) und Fernsehen. Letzteres trägt vermutlich sogar noch effektiver zur allgemeinen Verblödung bei als anderswo der Alkohol (der meiner Meinung nach zwar nicht alltäglich, aber doch sehr exzessiv konsumiert wird, wenn es einen Anlass gibt), denn während man mit dem Alkohol meistens erst beginnt, seine Hirnzellen abzutöten, wenn man sie entwickelt hat, infiltriert der Fernsehkonsum ab Kleinstkindalter die Entwicklung aller Gehirnzellen. (Wobei hier die Einschränkung gemacht werden muss, dass Alkohol und Zigaretten während der Schwangerschaft meinen bisherigen Eindrücken nach nur unwesentlich weniger konsumiert werden als im nicht-schwangeren Zustand, dass es auch deswegen weniger nach Rauch riecht, weil die Häuser üblicherweise wesentlich offener konstruiert sind, als in kühleren Gefilden, und dass auch der für Nichtgläubige wie mich regelmäßig erschreckende Eifer verschiedener christlicher Prediger, die Sündigen mit der Hölle drohen, zur Angst vor Lastern wie Rauchen und Alkohol beiträgt.)<br />
Der mit suchtverhalten vergleichbare Konsum von Zucker und Fett (ebenfalls ab dem Kleinstkindalter) trägt vermutlich ähnlich erfolgreich zum langfristigen Niedergang der Gesundheit der Bevölkerung bei wie anderswo die Zigaretten und der Alkohol. Insbesondere in Zusammenhang mit dem Bewegungsmangel, dem schon Kleinstkinder ausgesetzt werden, wenn sie im Laufstall vor dem Fernseher eingesperrt werden, weil die öffentlichen Betreuungsangebote für Kinder wenig ausgeprägt sind und die Mütter sich anderen Dingen widmen (müssen).</p>

<p>Und zuletzt, wirft dein Blog mal wieder die Frage auf, warum manches legale Suchtmittel eine Droge ist, wohingegen der gesundheitsschädigende Konsum von anderen gesellschaftlich vollkommen anerkannt ist.<br />
Man könnte und sollte zur Förderung des Allgemeinwohls wohl auch den Zuckerkonsum auf öffentlichen Plätzen verbieten. Die Frage bleibt aber, ob Restriktion solche Probleme nicht nur verlagert.<br />
Ich glaube nicht, dass in Costa Rica wesentlich weniger geraucht und getrunken wird als anderswo. Hast du schon mal auf die Menge der Filialen der Anonymen Alkoholiker geachtet, die einem in jeden kleinen und kleinsten Dorf in diesem Land begegnen? Auch wenn man es weniger sieht - schon allein deswegen kann ich mir kaum vorstellen, dass der Alkoholismus in diesem Land weniger ausgeprägt ist als anderswo.</p>]]></content:encoded>
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