<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!-- generator="b2evolution/6.11.4-stable" -->
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>Forest Guardians Blog - Neueste Kommentare auf Tiere essen</title>
		<link>https://blog.forestguardians.net/?disp=comments</link>
		<atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="https://blog.forestguardians.net/?tempskin=_rss2&#38;disp=comments&#38;p=427" />
		<description></description>
		<language>de-DE</language>
		<docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
		<admin:generatorAgent rdf:resource="http://b2evolution.net/?v=6.11.4-stable"/>
		<ttl>60</ttl>
		<item>
			<title> manali [Besucher] in Antwort auf: Tiere essen</title>
			<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 16:24:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_341">manali</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c341@https://click-to-help.de/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Und noch ein Leshinweis aus der Zeitung: http://www.taz.de/Kleinbauern-bei-Neuland/!132761/&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch ein Leshinweis aus der Zeitung: http://www.taz.de/Kleinbauern-bei-Neuland/!132761/</p>]]></content:encoded>
			<link>https://blog.forestguardians.net/?p=427more=1#c341</link>
		</item>
		<item>
			<title> manali [Besucher] in Antwort auf: Tiere essen</title>
			<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 20:19:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_339">manali</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c339@https://click-to-help.de/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Eine Interessante aktuelle Diskussion zum Thema in der taz: http://taz.de/Debatte-Vegetarismus/!132556/&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Interessante aktuelle Diskussion zum Thema in der taz: http://taz.de/Debatte-Vegetarismus/!132556/</p>]]></content:encoded>
			<link>https://blog.forestguardians.net/?p=427more=1#c339</link>
		</item>
		<item>
			<title> Jan [Besucher] in Antwort auf: Tiere essen</title>
			<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 16:23:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_335">Jan</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c335@https://click-to-help.de/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Lieber Fabian,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;wieder einmal ein toller und gut geschriebener Blog-Eintrag! :) &lt;br /&gt;
Danke auch für die vielen Links zu weiterführenden Infos über das Thema!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim Thema Fleischkonsum bzw. mit der Forderung auf dessen Reduzierung (oder Verzicht), trifft man schnell einen empfindlichen Nerv bei den Leuten. Grade in Latein- und Südamerika ist Fleisch oft ein (Status)Symbol für Wohlstand. Zusammen mit dem Irrglauben (viel) Fleisch sei Gesund bzw. kein (wenig) Fleisch ungesund stößt man schnell auf harten Widerstand, wenn man Leute mit vegetarischen (oder veganen) Ansichten konfrontiert. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist daher sicherlich kein leichtes Ziel, die Leute in Costa Rica von weniger bzw. nachhaltigem Fleischkonsum zu überzeugen. Aber das fällt mir hier in Deutschland auch auf. Es gibt zwar regionale Unterschiede, aber insgesamt ist auch hierzulande der Widerstand gegen weniger Fleischverzehr noch sehr stark (wie du es ja auch in deinem Beitrag schon mit dem Fall der Grünen verdeutlicht hast).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und um die Leute zum Nachdenken zu bewegen, gibt es leider keine Musterlösung&amp;#8230; denn jeder reagiert anders auf bestimmte Argumente und manche Leute verbohren sich so sehr in ihrer Haltung, dass selbst offensichtliche Fakten an ihnen abprallen wie irgendwelche Klatsch-Gerüchte.&lt;br /&gt;
Letzteres passiert häufig wenn man (zu) bekehrend auf sie einredet&amp;#8230; daher muss man schauen &amp;#8216;wen&amp;#8217; man davon überzeugen will, um dann das richtige wie zu finden. Manche reagieren auf ethische Gründe (zb Tierhaltung), manche auf ökologische (Wald-und Klimaschutz) andere wiederum interessiert vordergründig ihre eigene Gesundheit (Hormone und Medikamente) oder ihr Portmonee (weniger Fleisch kostet auch weniger, und man kann dann auch bessere Qualität haben).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei mir war es zum Beispiel in erster Linie die Massentierhaltung und die einhergehende Tierquälerei, die mich dazu gebracht haben Vegetarier zu werden (Auch wenn die anderen Argumente natürlich nicht weniger zählen sollten). &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Spruch den ich oft (als Vegetarier) sage: &amp;#8220;Ich würde sehr gerne (wieder) Fleisch essen, doch leider esst ihr mir meine Rationen weg. Weil ihr so viel davon vertilgen müsst, bleibt halt nichts mehr für mich übrig. Wenn sich alle etwas besinnen würden und wieder in einem gesundem Maße (max. 1-2 pro Woche) Fleisch konsumieren würden, dann könnte auch ich wieder ein gutes Stück Fleisch genießen.&amp;#8221;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es bedarf viel Geschick und Geduld um hart gesonnene  Fleischesser zum Nachdenken zu bringen&amp;#8230;  aber es ist eine Sache für die es sich einzusetzen lohnt&amp;#8230; in meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe ich schon einige Leute zum Nachdenken bringen können und einige davon sogar zum Verzicht auf Fleisch.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Fabian,</p>

<p>wieder einmal ein toller und gut geschriebener Blog-Eintrag! :) <br />
Danke auch für die vielen Links zu weiterführenden Infos über das Thema!</p>

<p>Beim Thema Fleischkonsum bzw. mit der Forderung auf dessen Reduzierung (oder Verzicht), trifft man schnell einen empfindlichen Nerv bei den Leuten. Grade in Latein- und Südamerika ist Fleisch oft ein (Status)Symbol für Wohlstand. Zusammen mit dem Irrglauben (viel) Fleisch sei Gesund bzw. kein (wenig) Fleisch ungesund stößt man schnell auf harten Widerstand, wenn man Leute mit vegetarischen (oder veganen) Ansichten konfrontiert. </p>

<p>Es ist daher sicherlich kein leichtes Ziel, die Leute in Costa Rica von weniger bzw. nachhaltigem Fleischkonsum zu überzeugen. Aber das fällt mir hier in Deutschland auch auf. Es gibt zwar regionale Unterschiede, aber insgesamt ist auch hierzulande der Widerstand gegen weniger Fleischverzehr noch sehr stark (wie du es ja auch in deinem Beitrag schon mit dem Fall der Grünen verdeutlicht hast).</p>

<p>Und um die Leute zum Nachdenken zu bewegen, gibt es leider keine Musterlösung&#8230; denn jeder reagiert anders auf bestimmte Argumente und manche Leute verbohren sich so sehr in ihrer Haltung, dass selbst offensichtliche Fakten an ihnen abprallen wie irgendwelche Klatsch-Gerüchte.<br />
Letzteres passiert häufig wenn man (zu) bekehrend auf sie einredet&#8230; daher muss man schauen &#8216;wen&#8217; man davon überzeugen will, um dann das richtige wie zu finden. Manche reagieren auf ethische Gründe (zb Tierhaltung), manche auf ökologische (Wald-und Klimaschutz) andere wiederum interessiert vordergründig ihre eigene Gesundheit (Hormone und Medikamente) oder ihr Portmonee (weniger Fleisch kostet auch weniger, und man kann dann auch bessere Qualität haben).</p>

<p>Bei mir war es zum Beispiel in erster Linie die Massentierhaltung und die einhergehende Tierquälerei, die mich dazu gebracht haben Vegetarier zu werden (Auch wenn die anderen Argumente natürlich nicht weniger zählen sollten). </p>

<p>Ein Spruch den ich oft (als Vegetarier) sage: &#8220;Ich würde sehr gerne (wieder) Fleisch essen, doch leider esst ihr mir meine Rationen weg. Weil ihr so viel davon vertilgen müsst, bleibt halt nichts mehr für mich übrig. Wenn sich alle etwas besinnen würden und wieder in einem gesundem Maße (max. 1-2 pro Woche) Fleisch konsumieren würden, dann könnte auch ich wieder ein gutes Stück Fleisch genießen.&#8221;</p>

<p>Es bedarf viel Geschick und Geduld um hart gesonnene  Fleischesser zum Nachdenken zu bringen&#8230;  aber es ist eine Sache für die es sich einzusetzen lohnt&#8230; in meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe ich schon einige Leute zum Nachdenken bringen können und einige davon sogar zum Verzicht auf Fleisch.</p>]]></content:encoded>
			<link>https://blog.forestguardians.net/?p=427more=1#c335</link>
		</item>
		<item>
			<title> Magda [Besucher] in Antwort auf: Tiere essen</title>
			<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 14:31:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_334">Magda</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c334@https://click-to-help.de/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Jaja, ich hab meinen Fleischkonsum mittlerweile aus diesen Gründen auch schon drastisch reduziert. Die Sache mit den Grünen fand ich aber echt idiotisch&amp;#8230; ich meine einmal in der Woche eine Mahlzeit fleischlos zu essen? Ist das so schlimm? Ich esse mittags eigentlich immer vegetarisch&amp;#8230;&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, ich hab meinen Fleischkonsum mittlerweile aus diesen Gründen auch schon drastisch reduziert. Die Sache mit den Grünen fand ich aber echt idiotisch&#8230; ich meine einmal in der Woche eine Mahlzeit fleischlos zu essen? Ist das so schlimm? Ich esse mittags eigentlich immer vegetarisch&#8230;</p>]]></content:encoded>
			<link>https://blog.forestguardians.net/?p=427more=1#c334</link>
		</item>
		<item>
			<title> manali [Besucher] in Antwort auf: Tiere essen</title>
			<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 14:23:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_333">manali</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c333@https://click-to-help.de/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Wie du selbst am Ende deines Beitrags bemerkst, sind deine Argumente nicht unbedingt Argumente gegen Fleischkonsum, sondern können genau so gut auf den Konsum von Pflanzen übertragen werden. Du vermischt die Argumentation für oder gegen Fleischkonsum mit der Argumentation für oder gegen eine bewusstere, umweltvertäglichere, nachhaltigere Ernährung. Im Prinzip möchtest du meines Erachtens aber die Konsumgesellschaft kritisieren. Wenn du für eine bewusstere Ernährung sprechen willst, kannst du einige deiner Argumente meines Erachtens sogar direkt auf Pflanzen übertagen. Z.B.:&lt;br /&gt;
1. &amp;#8220;Jeder Fleischesser ist dafür verantwortlich, dass für seinen Fleischkonsum Tiere getötet werden. Dieser Fakt kann leicht übersehen werden, wenn man nur das fertig verarbeitete und verpackte Fleischprodukt im Supermarkt sieht.&amp;#8221;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ebenso ist fast jeder Pflanzenesser dafür verantwortlich, dass für seinen Pflanzenkonsum Pflanzen getötet werden. (Der Salat, den ich vor der Blüte &amp;#8220;ernte&amp;#8221; hat ebensowenig eine Chance, sich natürlich fortzupflanzen, wie ein Fisch, der vor der Geschlechtsreife zum Verzehr aus dem Meer gezogen wird.) Dieser Fakt kann leicht übersehen werden, wenn man nur das fertig verarbeitete und verpackte Pflanzenprodukt im Supermarkt sieht.&lt;br /&gt;
2. Würden die Menschen genau wissen, wie viele Tiere für ihren Fleischkonsum getötet werden müssen, unter welchen Bedingungen diese Tiere produziert (ja, produziert, denn so wie die meisten Tiere behandelt werden, handelt es sich viel mehr um Waren als um Lebewesen) und getötet werden und welche Medikamenten- und Hormonrückstände sich im Fleisch befinden, vielleicht würden sie sich anders entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nuja, würden die Menschen genau wissen, wie viele Pflanzen für ihren Konsum getötet werden müssen, unter welchen Bedingungen diese Pflanzen produziert (ja, produziert, denn so wie die meisten Pflanzen behandelt werden, handelt es sich viel mehr um Waren als um Lebewesen) und getötet werden und welche Medikamenten- und Hormonrückstände sich in den Pflanzen befinden, vielleicht würden sie sich anders entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Zumindest, wenn wir nicht dummerweise in einer anthropozentrischen Welt leben würden, in der für uns ethisch der Mensch mehr zählt als das Tier und das Tier mehr als die Pflanze - warum sonst haben wir uns Menschenrechte erschaffen, müssen aber über die Rechte der Tier diskutieren, während die Rechte der Pflanzen an sich nicht malwirklich zur Debatte stehen?&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie du selbst am Ende deines Beitrags bemerkst, sind deine Argumente nicht unbedingt Argumente gegen Fleischkonsum, sondern können genau so gut auf den Konsum von Pflanzen übertragen werden. Du vermischt die Argumentation für oder gegen Fleischkonsum mit der Argumentation für oder gegen eine bewusstere, umweltvertäglichere, nachhaltigere Ernährung. Im Prinzip möchtest du meines Erachtens aber die Konsumgesellschaft kritisieren. Wenn du für eine bewusstere Ernährung sprechen willst, kannst du einige deiner Argumente meines Erachtens sogar direkt auf Pflanzen übertagen. Z.B.:<br />
1. &#8220;Jeder Fleischesser ist dafür verantwortlich, dass für seinen Fleischkonsum Tiere getötet werden. Dieser Fakt kann leicht übersehen werden, wenn man nur das fertig verarbeitete und verpackte Fleischprodukt im Supermarkt sieht.&#8221;<br /><br />
Ebenso ist fast jeder Pflanzenesser dafür verantwortlich, dass für seinen Pflanzenkonsum Pflanzen getötet werden. (Der Salat, den ich vor der Blüte &#8220;ernte&#8221; hat ebensowenig eine Chance, sich natürlich fortzupflanzen, wie ein Fisch, der vor der Geschlechtsreife zum Verzehr aus dem Meer gezogen wird.) Dieser Fakt kann leicht übersehen werden, wenn man nur das fertig verarbeitete und verpackte Pflanzenprodukt im Supermarkt sieht.<br />
2. Würden die Menschen genau wissen, wie viele Tiere für ihren Fleischkonsum getötet werden müssen, unter welchen Bedingungen diese Tiere produziert (ja, produziert, denn so wie die meisten Tiere behandelt werden, handelt es sich viel mehr um Waren als um Lebewesen) und getötet werden und welche Medikamenten- und Hormonrückstände sich im Fleisch befinden, vielleicht würden sie sich anders entscheiden.<br /><br />
Nuja, würden die Menschen genau wissen, wie viele Pflanzen für ihren Konsum getötet werden müssen, unter welchen Bedingungen diese Pflanzen produziert (ja, produziert, denn so wie die meisten Pflanzen behandelt werden, handelt es sich viel mehr um Waren als um Lebewesen) und getötet werden und welche Medikamenten- und Hormonrückstände sich in den Pflanzen befinden, vielleicht würden sie sich anders entscheiden.<br /><br />
Zumindest, wenn wir nicht dummerweise in einer anthropozentrischen Welt leben würden, in der für uns ethisch der Mensch mehr zählt als das Tier und das Tier mehr als die Pflanze - warum sonst haben wir uns Menschenrechte erschaffen, müssen aber über die Rechte der Tier diskutieren, während die Rechte der Pflanzen an sich nicht malwirklich zur Debatte stehen?</p>]]></content:encoded>
			<link>https://blog.forestguardians.net/?p=427more=1#c333</link>
		</item>
		<item>
			<title> Sarah [Besucher] in Antwort auf: Tiere essen</title>
			<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 09:04:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_332">Sarah</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c332@https://click-to-help.de/</guid>
			<description>&lt;p&gt;Gut gesprochen! Leider wird es noch sehr lange dauern, bis diese Botschaft bei den Menschen angekommen ist und sie dann auch umgesetzt wird! Denn so wie es jetzt ist, ist es für die Menschen viel bequemer..&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut gesprochen! Leider wird es noch sehr lange dauern, bis diese Botschaft bei den Menschen angekommen ist und sie dann auch umgesetzt wird! Denn so wie es jetzt ist, ist es für die Menschen viel bequemer..</p>]]></content:encoded>
			<link>https://blog.forestguardians.net/?p=427more=1#c332</link>
		</item>
			</channel>
</rss>
