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		<title>Forest Guardians Blog - Neueste Kommentare auf Krank im Indigenen Dorf</title>
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		<item>
			<title> Eningen [Besucher] in Antwort auf: Krank im Indigenen Dorf</title>
			<pubDate>Wed, 30 May 2018 22:22:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_600">Eningen</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
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			<description>&lt;p&gt;Hombre grande ist genial. Mir war so übel, auch mir war schwindelich die indios haben mir ein tee mit hombre grande vorbereitet. Sofort gewirkt. 2 Tage später war ich ganz gesund, wirklich gesund. Und ich habe Hombre Grande immer bei mir gehabt, einfach in agua mineral fría, übernacht am nächsten Tag getrunken, super gut. Man kann mit agua caliente (ist natürlich besser) aber auch paar stunden in agua fría geht, danach trinken drei mal am tag ist genial.&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hombre grande ist genial. Mir war so übel, auch mir war schwindelich die indios haben mir ein tee mit hombre grande vorbereitet. Sofort gewirkt. 2 Tage später war ich ganz gesund, wirklich gesund. Und ich habe Hombre Grande immer bei mir gehabt, einfach in agua mineral fría, übernacht am nächsten Tag getrunken, super gut. Man kann mit agua caliente (ist natürlich besser) aber auch paar stunden in agua fría geht, danach trinken drei mal am tag ist genial.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
			<title> Magda [Besucher] in Antwort auf: Krank im Indigenen Dorf</title>
			<pubDate>Mon, 03 Mar 2014 08:49:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_349">Magda</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
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			<description>&lt;p&gt;Jaja, krank wird man immer dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann&amp;#8230; obwohl man Magen-Darm ja eigentlich nie braucht:) Ich finds aber krass, dass dir der Tee so gut geholfen hat&amp;#8230;mir fällt grade nichts vergleichbares an Tabletten/sonstigem ein, das eine so schnelle und starke Wirkung hätte. Mein herzlichstes Beileid, dass du die tolle Führung verpasst hast! Aber ich denke das mit dem Früchte probieren kannst du sicher irgendwann nachholen:)&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, krank wird man immer dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann&#8230; obwohl man Magen-Darm ja eigentlich nie braucht:) Ich finds aber krass, dass dir der Tee so gut geholfen hat&#8230;mir fällt grade nichts vergleichbares an Tabletten/sonstigem ein, das eine so schnelle und starke Wirkung hätte. Mein herzlichstes Beileid, dass du die tolle Führung verpasst hast! Aber ich denke das mit dem Früchte probieren kannst du sicher irgendwann nachholen:)</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
			<title> manali [Besucher] in Antwort auf: Krank im Indigenen Dorf</title>
			<pubDate>Tue, 25 Feb 2014 21:50:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_346">manali</span> <span class="bUser-anonymous-tag">[Besucher]</span></dc:creator>
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			<description>&lt;p&gt;Meine Erfahrungen aus einem staatlichen Krankenhaus werden sich hoffentlich bei einer/m anderen Freiwilligen nicht so oder ähnlich wiederholen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Deine Erfahrungen in einem &amp;#8220;indigenen&amp;#8221; Dorf lassen sich aber auch nicht fraglos auf alle &amp;#8220;indigenen&amp;#8221; Dörfer übertragen, und eigentlich hat die Kenntnis von Naturheilkunde auch nicht notwendigerweise etwas mit Indigenität zu tun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Konzept / der Begriff &amp;#8220;indigen&amp;#8221; kann ungewollt leicht in rassistisches und faschistisches Schubladendenken führen, besonders bei unüberlegten Verallgemeinerungen. Man sollte ihn mit Vorsicht verwenden und genießen. Die Leute in dem Dorf, in dem du warst, würden sich (so vermute ich), wenn man sie fragte, was sie sind, wahrscheinlich selbst in erster Linie nicht als &amp;#8220;Indigene&quot;, sondern als &amp;#8220;Ngäbe&amp;#8221; bezeichnen. Das ist zwar ebenso rassistisch, aber etwas präziser, denn &amp;#8220;Indigene&amp;#8221; gibt es zumindest in allem kolonialisierten Gebieten der Erde, in denen sie nicht ausgerottet wurden, aber nicht alle von ihnen haben noch das Wissen über traditionelle Heilmethoden oder eine eigene Medizin (Tatsächliche indigene oder traditionelle Medizin muss man nämlich oft ganzheitlicher denken, im Hinblick auf die kulturelle und spirituelle Lebenswelt der behandelnden und behandelten Personen: Unterschiedliche Konzepte von Spiritualität, dem Verhältnis von Körper zu Geist, Religion und Religiosität, Aberglaube, Zauberei und Hexerei, Geister&amp;#8230;), und nicht alle von ihnen kennen hombre grande - aber auch &amp;#8220;Nicht-Indigene&quot;, die mal Kontakt mit den positiven Wirkungen der Pflanze hatten, können diese nutzen und weitervermitteln. In meinem Umfeld hier gibt es &amp;#8220;costaricanische&amp;#8221; &amp;#8220;Mestizos&quot;, &amp;#8220;Menschen mit Migrationshintergrund&quot;, sogar &amp;#8220;Mestizos mit Migrationshintergrund&quot;, auch &amp;#8220;Indigene&amp;#8221; nicht costaricanischer Nationalität, die sich mit Naturheilmethoden oder traditioneller Medizin etwas auskennen und mir bei Erkrankungen Pflanzensude und Tees empfehlen.&lt;br /&gt;
Wie dir gefällt mir das in den Fällen leichter Erkrankungen, Erkältungen, Bauchschmerzen, etc. besser als die Antibiotika, die man im öffentlichen Krankenhaus oder in der Privatklinik bekommen kann.&lt;br /&gt;
Naturheilkunde ist aber meines Erachtens nicht essentiell indigen, wie es in deinem Blogbeirag rüber kommt, sondern nur hierzulande leider sonst nicht mehr so üblich - was auch eine Frage des Zugangs sein kann: In der Stadt ist es oft leichter,  Tabletten zu schlucken, als die notwendigen Heilpflanzen zu sammeln. Weit abgelegen von der &amp;#8220;Zivilisation&amp;#8221; ist es eben umgekehrt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier ein paar wikipedialinks als Leseanregung:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Indigene_V%C3%B6lker#Begriffsabgrenzung&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Traditionelle_afrikanische_Medizin#cite_note-12&lt;/p&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Erfahrungen aus einem staatlichen Krankenhaus werden sich hoffentlich bei einer/m anderen Freiwilligen nicht so oder ähnlich wiederholen.</p>

<p>Deine Erfahrungen in einem &#8220;indigenen&#8221; Dorf lassen sich aber auch nicht fraglos auf alle &#8220;indigenen&#8221; Dörfer übertragen, und eigentlich hat die Kenntnis von Naturheilkunde auch nicht notwendigerweise etwas mit Indigenität zu tun.</p>

<p>Das Konzept / der Begriff &#8220;indigen&#8221; kann ungewollt leicht in rassistisches und faschistisches Schubladendenken führen, besonders bei unüberlegten Verallgemeinerungen. Man sollte ihn mit Vorsicht verwenden und genießen. Die Leute in dem Dorf, in dem du warst, würden sich (so vermute ich), wenn man sie fragte, was sie sind, wahrscheinlich selbst in erster Linie nicht als &#8220;Indigene", sondern als &#8220;Ngäbe&#8221; bezeichnen. Das ist zwar ebenso rassistisch, aber etwas präziser, denn &#8220;Indigene&#8221; gibt es zumindest in allem kolonialisierten Gebieten der Erde, in denen sie nicht ausgerottet wurden, aber nicht alle von ihnen haben noch das Wissen über traditionelle Heilmethoden oder eine eigene Medizin (Tatsächliche indigene oder traditionelle Medizin muss man nämlich oft ganzheitlicher denken, im Hinblick auf die kulturelle und spirituelle Lebenswelt der behandelnden und behandelten Personen: Unterschiedliche Konzepte von Spiritualität, dem Verhältnis von Körper zu Geist, Religion und Religiosität, Aberglaube, Zauberei und Hexerei, Geister&#8230;), und nicht alle von ihnen kennen hombre grande - aber auch &#8220;Nicht-Indigene", die mal Kontakt mit den positiven Wirkungen der Pflanze hatten, können diese nutzen und weitervermitteln. In meinem Umfeld hier gibt es &#8220;costaricanische&#8221; &#8220;Mestizos", &#8220;Menschen mit Migrationshintergrund", sogar &#8220;Mestizos mit Migrationshintergrund", auch &#8220;Indigene&#8221; nicht costaricanischer Nationalität, die sich mit Naturheilmethoden oder traditioneller Medizin etwas auskennen und mir bei Erkrankungen Pflanzensude und Tees empfehlen.<br />
Wie dir gefällt mir das in den Fällen leichter Erkrankungen, Erkältungen, Bauchschmerzen, etc. besser als die Antibiotika, die man im öffentlichen Krankenhaus oder in der Privatklinik bekommen kann.<br />
Naturheilkunde ist aber meines Erachtens nicht essentiell indigen, wie es in deinem Blogbeirag rüber kommt, sondern nur hierzulande leider sonst nicht mehr so üblich - was auch eine Frage des Zugangs sein kann: In der Stadt ist es oft leichter,  Tabletten zu schlucken, als die notwendigen Heilpflanzen zu sammeln. Weit abgelegen von der &#8220;Zivilisation&#8221; ist es eben umgekehrt.</p>

<p>Hier ein paar wikipedialinks als Leseanregung:</p>

<p>http://de.wikipedia.org/wiki/Indigene_V%C3%B6lker#Begriffsabgrenzung<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Traditionelle_afrikanische_Medizin#cite_note-12</p>]]></content:encoded>
			<link>https://blog.forestguardians.net/?p=431more=1#c346</link>
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