Ankunft und Arbofilia

von 16 david  

Heute möchte ich damit beginnen, euch von meinen ersten zwei Wochen meines Freiwilligen Dienstes in Costa Rica zu berichten. Nach drei Wochen mit schlechter Wlan-Verbindung im Dschungel und auf Durchreise ist es mir nun endlich möglich.

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Achtung Schlange!

von 16 lucas  

ich bin nun knapp 2 Wochen in Costa Rica. Seit meiner Ankunft befinde ich mich mit den anderen Freiwilligen, die bereits Freunde geworden sind im Korridor, ein Projekt der Organisation Arbofilia. Die „Station“, wie sie genannt wird, wo wir Freiwilligen untergebracht sind, befindet sich mitten im Regenwald und besitzt weder Wände noch Fenster.

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Meine Motivation

von 16 alex  

Es war immer mein Bestreben, nach dem Abitur ins Ausland zu gehen, am besten so abgeschieden wie nur irgendwie möglich, natürlich in ein Land des globalen Südens. Abenteuerlustig die Welt von der anderen Seite kennenlernen. Die andere Seite der Idee war auch immer gewesen, sich für dortige Probleme zu sensibilisieren, womöglich dazu beizutragen etwas zum Besseren zu verändern. Und ich wollte nicht länger untätig sein, nicht länger nur über Problematiken reden, ohne das sich dadurch irgendetwas ändert.

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Paradies oder Hölle?

von 16 larissa  



Costa Rica ist ein wunderschönes Land! Die ersten zwei Wochen im Korridor waren super. Wir arbeiteten zusammen mit allen 15 Freiwilligen für die Umweltorganisation Arbofilia. Sie setzt sich für den Erhalt des Regenwaldes in ihrer natürlichen Vielfalt ein und pflanzt jährlich Tausende von Bäumen. Die Atmosphäre im Korridor ist atemberaubend:

Seelenruhig liegt man nach der Arbeit erschöpft in der Hängematte, um einen herum alles Grün, unendlich viele verschiedene Grüntöne, bunte Blüten und exotische Früchte, von unten hört man das Rauschen und Plätschern des Flusses (in dem wir nach der Arbeit immer badeten), von oben das Zwitschern der Vögel.

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Tranquilo

von 16 tabea  

Ich habe immer gedacht, ich wäre anders als alle anderen deutschen Reisenden, habe mich nie fremd gefühlt in Urlauben, konnte mich immer anpassen und habe innerhalb weniger Tage, ganz egal wo, Orte zu meinem Zuhause erklären können.

Ich bin flexibel und ich bin so viel, dass ich nie fremd sein würde, nirgends, dachte ich.

Und jetzt sind wir hier und ich habe zum ersten Mal das Gefühl, vor einer Tür zu stehen. Sie ist verschlossen und ich kann sie nicht öffnen, kann das Rätsel nicht lösen, denn es fehlt mir der Schlüssel.

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Trauer um Godfather der Permakultur. Bill Mollisons genialer und außergewöhnlicher letzter Wille.

von 16 sabrina  


Verstorben: Bill Mollison

Während sich die einen vor ihrem Ableben darum sorgen, an wen der 911-Porsche vermacht werden soll, gibt es andere, die einen eher ungewöhnlichen letzten Wunsch äußern. Einer dieser Menschen war Bruce Charles aka Bill Mollison. Der australische Rockstar der Permakultur verstirbt am 24.09.2016 im Alter von 88 Jahren. Bevor ich seinen letzten Willen mit Euch teile, zuerst einmal einen kurzen Abstecher in ein Konzept, das das Potential hat, die Welt zu retten: Denn was bedeutet eigentlich dieses P-Wort?

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Ein Wochenende in Chepe

von 15 marleen  

Oft konfrontierte ich euch mit harten Fakten, erlebt durch meine Augen, verpackt in meine Worte. Diese fehlende Leichtigkeit spiegelt vielleicht auch ein bisschen wieder, wie ich mich oft in San José fühle. Heute möchte ich dem etwas entgegensetzen und lockerleicht von meinem verrückten Wochenende zwischen Gutelaunehöhenflug und Berührtheitstränen in San José berichten.

Eigentlich wollte ich gar nicht hier sein in der Stadt, wo es mir so schwer erscheint mich zu erholen, auszuruhen und Kraft zu tanken. Aber dann zeigte sich Chepe, wie die Hauptstadt im Slang auch genannt wird, von einer überraschend schönen Seite…

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