Sonntagmorgen-Reflektionen

von 16 hanna  

Vor zwei Monaten habe ich die Großstadt in Deutschland verlassen und lebe seither ein ruhigeres Leben im Corredor. Die Zeit hier läuft anders, habe ich manchmal das Gefühl. Irgendwie gibt es mehr davon, obwohl doch jede Tätigkeit mehr Zeit in Anspruch nimmt.

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BlogNo:02

PESTIZIDE

von 17 radka  

In Europa steht eine Entscheidung an. Eine der wohl spannendsten und wichtigsten in Sachen nachhaltige Landwirtschaft. Thema: Glyphosat-Ausstieg. Glyphosat ist hoch umstritten. Das laut Weltgesundheitsorganisation "wahrscheinlich krebserregend(e)" Herbizid spaltet die Meinungen und die sich ständig ändernden Aussagen führen zu einer hochgradigen Verunsicherung.

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BlogNo:03

Müll und Recycling in der OSA Peninsula

von 17 leonie  


Die Recyclingstation in La Palma. Man fährt 25 km weit.

Ich gehe abends mit meiner Gastmutter Grettel eine Seitenstraße entlang als es plötzlich anfängt ungemein zu stinken. Wir laufen etwas weiter und sehen ein kleines Feuer am Straßenrand. Als ich das Feuer näher betracht erkenne ich Plastikflaschen, Pappe und Milchkartons. Das war der Moment der mich das erste Mal dazu brachte genauer über das Müllentsorgungssystem in Costa Rica und Deutschland nachzudenken.

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BlogNo:01

Die kleinen Freunden des Alltags

von 17 simon  

Seit nun 7 Tagen sind wir, die Nachrücker der Truppe, im Land des “Pura Vida”. Eigentlich sollten wir beide erst mal in Ruhe Land und Leute kennenlernen und in Costa Rica ankommen. Doch wir beide steckten sofort voller Tatendrang und konnten unsere Hände nicht ruhig halten bei den kleinen, aber zahlreichen Aufgaben, die uns im Haus bei unserer Mitfreiwilligen Julia und ihrer “Gastmutter” Maria Elena entgegenkamen. Wir legten schnell los und machten erst mal Bekanntschaft mit einem stacheligen Limonenbaum, den Maria Elena nicht leiden kann.

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BlogNo:01

Dem Tico sein liebstes Spielzeug

von 17 marvin  

Kein Tag in Costa Rica ist bis jetzt vergangen ohne dass der Tico (= Eigenname für die costaricanischen Einwohner)* es benutzt hat. Ich bin zwar erst drei Wochen in Mittelamerika, aber ich glaube ich kann ohne Sorge sagen, dass es wohl nie einen Tag in den noch knapp 50 folgenden Wochen geben wird, wo ich dem Ticos liebstes Spielzeug nicht mitbekommen werde.

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BlogNo:01

Tropische Depression

von 17 philipp  

Nate ist da! Es ist unübersehbar. Überall liegen Bäume, seit Tagen hat der Regen nicht aufgehört und wenn er doch mal nachlässt, dann nur um gleich drauf mit doppelter Intensität zurück zu kehren. Der Strom ist weg und selbst an den wenigen Orten in der Umgebung, wo einen sonst das Handysignal erreicht, starrt man jetzt gespannt auf den nassen Bildschirm bevor man enttäuscht und durchnässt den Rückweg antritt.

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BlogNo:02

Vorstellungen (wenn vorhanden) und die Realität in Costa Rica.

von 17 jeanne  

Ein erstes Beispiel wäre da die Pünktlichkeit. Also als mir bei dem Vorbereitungsseminar in Deutschland gesagt wurde, dass wenn die Menschen 8 Uhr sagen, sie 10 Uhr meinen, dann trifft das vollkommen auf meine Gastmutter zu. Ein Beispiel: Sie musste schon ein paar mal morgens den Bus nach Puntarenas nehmen. Mein Gastvater, welcher das komplette Gegenteil ist (später mehr dazu), fängt an sie um halb 6 zu wecken, damit sie um 6 Uhr aufstehen kann. Es dauert dann aber meistens bis 7 Uhr, dass sie endlich aufsteht und darauf sagt sie immer nur, dass sie wohl den nächsten Bus nehmen würde.

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BlogNo:02

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