La Veda - Segen für den Golf, Fluch für die Fischer?

von 16 lucas  

Rund um den Golf aber auch auf fünf Inseln leben rund 30 000 Menschen die sich und ihre Familien fast ausschließlich vom Fischfang ernähren. Sie verkaufen ihren frisch gefangenen Fisch an die jeweiligen Dorffischereien, die diese dann wiederum an größere Fischereien verkaufen oder sie direkt zu Supermarktketten wie Wallmart oder Pali liefern.

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BlogNo:05

Zweiter Entwicklungsbericht

von 16 alex  

Die Arbeit ist längst zum Alltag geworden, vor allem deshalb, weil das Sprachliche jetzt keine große Sache mehr ist und ich seltener eine Arbeit verrichte, die noch ganz neu ist. Das Aufgabenspektrum, seit dem Beginn der Trockenzeit im Dezember, hat sich zunehmend zu praktischen Tätigkeiten hin entwickelt. So gibt es in diesem Jahr sehr viele Veranstaltungen zu bewältigen, denn es finden 2017 insgesamt etwa 15 politische Schulen statt.

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BlogNo:13

Nicht weit vom Stamm: Die Borojó - Frucht mit Potenzial

von 16 antonia  

Ein bisschen sieht es so aus, als hätten wir die Finca für Weihnachten dekoriert. Schon viele Monate vorher…und danach einfach alles hängen lassen. Zumindest bis jetzt. Denn jetzt ist Erntezeit - für Borojó.

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BlogNo:06

Mal zwischendurch ein paar Bäume pflanzen

von 16 david  


Baumpatenschaft

heute erzähle ich euch von der Baumpflanzaktion auf der Finca. Letzte Woche durfte ich endlich die Bäumlein pflanzen, da mein Gastvater endlich grünes Licht gab. Davor hieß es, dass die Erde noch nicht nass genug wäre und es besser wäre noch ein bisschen zu warten. Die ganze Aktion begann letzten Samstag. Die ganze Familie ist um sechs Uhr morgens aufgestanden und wir haben alle zusammen losgelegt, um die Bäumchen einzupflanzen.

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BlogNo:11

Samstagmorgens auf der Feria Verde

von 16 alex  


Feria Verde

Es war ein Samstagmorgen auf der Feria Verde, als wir gerade von der Soda auf den Markt schlendern wollten und uns jemand entgegenkam, der unserer deutsche Unterhaltung verstand. Wie sich herausstellte ein US-Amerikanischer Sprachlehrer im Urlaub in Costa Rica. Sehr schnell entzündete sich ein Diskussion über Donald Trump, Klimawandel und die gesamte Nachhaltigkeitsdebatte, da er verriet, dass er Donald Trump gewählt hätte. Jetzt begegne ich auch mal einem von denen, dachte ich. Schon alleine deshalb reizte es mich hochgradig mit vollem Tempo in den Diskurs einzusteigen, denn im Grunde war ja schon zu erwarten, dass er seine Meinung kaum ändern würde (und ich diesem Fall wohl eher auch nicht, selbst wenn ich dafür grundsätzlich sehr offen bin).

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BlogNo:15

Wenn der Nationalbaum fällt – ein kurzer Denkanstoß

von 16 anna  


Paradies?

Der Guanacaste (Enterolobium cyclocarpum), oder zu deutsch Ohrenfruchtbaum, ist ein mächtiger Baum mit weit ausladenden Ästen und einer schirmförmigen großen Krone. Er kann bis zu 35 Meter hoch werden und der Stamm einen Durchmesser von 3 Metern erreichen. Nach ihm ist die Provinz Guanacaste im Nordwesten Costa Ricas benannt. Und er ist der Nationalbaum Costa Ricas.

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BlogNo:05

Cashew

von 16 lennard  


So wächst Cashew am Baum

Wissen wir eigentlich, woher das Essen kommt, das wir zu Hause ganz selbstverständlich essen? Wissen wir, wie es angebaut wird? Wissen wir, wo und wie es wächst? Am Beispiel der Cashewkerne habe ich persönlich mir diesbezüglich nie Gedanken gemacht. Die Kerne waren zwar seit jeher meine Lieblingszutat im Studentenfutter aber ich nahm an, dass sie wohl ähnlich wie Erdnüsse oder Haselnüsse wachsen.

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BlogNo:05

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