Ein erfreulich schönes Missverständnis

von 16 isabella  

Als ich am Vorabend meine Gastmutter fragte, was Morgen anstehe und wann ich aufstehen müsse, habe ich nur irgendwas von 5 Uhr in der Früh aufstehen, um den Bus zu nehmen und einen Spaziergang machen verstanden. Da meine Spanisch-Kenntnisse noch gegen 0 gingen hatte ich also keine Ahnung was wir am nächsten Tag unternehmen würden. So stellte ich mir den Wecker auf 4.55 Uhr und schlief neugierig ein, was am nächsten Tag anstehen könne.

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Ein Anfang, der auch ein Ende ist

von 16 alex  

„Ein Ende das auch ein Anfang ist“ mit diesen Worten wurden wir vor mehr als drei Monaten, nach dreizehn Jahren, von der Schule verabschiedet. Unweigerlich erinnert fühlte ich mich an diese Worte, als wir nach den ersten zwei Wochen im Korridor zu unseren Projekten aufbrachen. Wieder ging etwas zu Ende, was gleichzeitig der Beginn von etwas Neuem war.

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Das Leben mitten im Regenwald - als ich neulich die Küche putzte

von 16 lennard  

Das Leben im Korridor kann man sich durch und durch harmonisch vorstellen. Unser Haus liegt direkt an dem tollen Fluss zum Baden und rundum umgeben von Urwaldbäumen. Wir leben hier meistens in harmonischer Eintracht und sehen täglich exotische Tiere wie die Weißschulterkapuziner-Affen, Tukane oder Nasenbären. Man hört ständig die Geräusche des Waldes, des Regens, der auf das Stationsdach prasselt, und der Zikaden und Vögel. Durch und durch harmonisch also.

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Queen of Kurkuma - Mein Start in die Geschäfte mit dem Superfood

von 16 sabrina  


Der feierliche Moment meiner Krönung: die Knolle macht mich zur Queen of Kurkuma

„Du bist jetzt die Queen of Kurkuma“, eröffnet mir Paulina mit einem Grinsen, das ihr ganzes Gesicht erleuchtet. Sie drückt mir eine Prachtknolle in die Hand. Die restliche Erde, die sich zwischen den Fingern der Wurzel versteckt, bröckelt in meine Hand. Was für eine ehrenvolle Krönung! Als ich beginne die frisch geernteten Knollen mit einer Zahnbürste zu säubern, überlege ich wie man das orangerote Gold am besten vermarkten könnte. Während das Harz meine Finger gelb färbt, schwelge ich Gedanken darüber wie ich meinen Respekt vor Adobe Indesign überwinden könnte, um ein ansehnliches Verkaufsetikett zu designen.

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Was hier völlig normal ist

von 16 larissa  


1. Man teilt sein Zimmer mit tausend anderen Lebewesen. Im Korridor gibt es keine Wände; alles ist komplett offen: In der Küche traf man ab und zu auf eine Geiselspinne, die sich meist hinter Küchengeräten im Dunkeln versteckte. Bei Regen war der Boden voller Frösche, die neben uns her wohnten. Schlangen kamen gelegentlich auch mal zu Besuch. Und mit den lieben Bienen, die nicht stachen, lebten wir in Symbiose. Im Korridor wurden sogar hohle Baumstämme aufgehängt, damit die Bienchen auch genug Lebensraum hatten. Außerdem schlief man natürlich auch mit vielen anderen Insekten zusammen in einem Bett.

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Von Pausen und Bildungswegen

von 15 marleen  

Du hast also 2 Jahre Pause gemacht nach deinem Abitur?

Was für eine Pause? Wovon denn?

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Die Weißschulterkapuziner im Kakao

von 16 anna  


Cebus Capucinus oder Kapuzineraffe

Kapuzineraffen kommen in allen Waldteilen Süd- und Mittelamerikas vor und sind die robustesten der dortigen Affen. Daher wurden sie schon früh in die Zoos von Europa verschleppt und werden häufig in Forschungsinstituten oder von Privatpersonen gehalten. Deshalb und weil sie besonders intelligent, lebendig und geschickt sind, stellen sie für viele den 'typischen Affen' dar.

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