Kategorie: "Einsatzstelle/Arbeit"

Die Baumfäller von El Sur

von 13 dominica  



Als Freiwillige einer Organisation mit dem Namen "Pro REGENWALD" sehen wir uns hauptsächlich als Baumschützer_innen - um so schlimmer war es, was wir bei einem Kurzaufenthalt im Korridor von Arbofilia miterleben mussten. Gerade hat eine besonders leckere und geschätzte Frucht Reifezeit auf dem Gelände der Organisation:

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Kleine rote Punks

von 14 bruno


Ich bin durch Pro REGENWALD vermittelt losgezogen um die Welt zu retten. Mittlerweile bin ich, nach etlichen Strapazen bezüglich meines Visums und Fluges, tatsächlich in Costa Rica angekommen. Zusammen mit drei anderen Freiwilligen (Sarah, Marit und Lubi) bin ich seit dem 06. September im Lande. Nachdem wir uns in San José zwei Tage lang an Klima, verkehrsuntaugliche Taxifahrer, 8 Stunden Zeitumstellung, einen Haufen Obst und Gallo Pinto gewöhnen durften, brachen wir zu Bus auf nach Orotina.

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Wasserlos im Regenwald

von 14 selina

Wenn es an einem Ort, der das Wort „Regen“ schon im Namen trägt, an etwas nicht mangelt, dann ist das Wasser – zumindest glaubt man das, als ahnungslose Gringa, wie ich. So kam es, dass ich nicht schlecht staunte, als eines Abends plötzlich das Wasser zum Abwaschen fehlte.

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Angekommen in der Wildnis

von 14 caro

Es ist so weit: Ich bin am Flughafen München und es gehen mir noch einige Gedanken durch den Kopf, ob ich noch etwas Entscheidendes für meinen Aufenthalt in Costa Rica vergessen habe. Auf der Zwischenstation in Madrid treffe ich auf Dario, einen Mitfreiwilligen.

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Zeitreise

von 14 julian

2.4 Tage, 58 Stunden, 3 480 Minuten oder 208 800 Sekunden. Das ist die Zeit, die vergangen ist, seitdem ich die Passkontrolle am Flughafen San José durchschritten habe. Doch sind 2.4 Tage und 208 800 Sekunden wirklich das selbe?

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Spendenlauf für TECOCOS

von 13 dominica  


Ich arbeite nun schon seit 4 Monaten in dem Projekt TECOCOS und habe viel von dem Aufwand miterleben können, den die Küstenbewohner_innen sowie deren Unterstützer_innen haben, um ihren politischen Kampf weiterzuführen. Ich bin begeistert, wie einige Compañas und Compañeros schon seit Beginn der Bewegung, seit nunmehr 6 Jahren für ihren Grund und Boden einstehen. Denn während viele neue Gesichter hinzugekommen sind, sind auch einige alte stetig dabeigeblieben und haben sich trotz Verzögerungstaktiken von Seiten der Politiker und Rückschläge nicht von ihrem Ziel abbringen lassen.

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Schon das Ende?

von 13 benedikt  

Um es vorwegzunehmen, nein, es ist noch nicht das Ende. Mir fehlt noch ein Monat bis ich in meine Heimat zurückkehre und mich wieder dem deutschen Leben stelle. Es ist allerdings trotzdem schon der Zeitpunkt um einen kleinen Rückblick zu starten.

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