Kategorie: "Reflexion"

33 Stunden unterwegs: Die Herausforderung eines Langstreckenflugs

von 24 bene  

Eine Reise von 33 Stunden klingt nach einer wahren Herausforderung – und genau das war sie auch. Mein Ziel: San José, mit einem Zwischenstopp in Atlanta. Schon beim Packen kam die Frage auf, wie man solch eine lange Reise gut durchsteht.

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BlogNo:01

Emergency! – Eine Nacht am Flughafen Atlanta

von 24 jannis  


unser Schlafsaal mit Ausblick

LADIES AND GENTLEMEN, PLEASE FOR YOUR ATTENTION: WE HAVE AN EMERGENCY CALL INSIDE THE BUILDING!!! PLEASE KEEP FOLLOWING INSTRUCTIONS!
Immer wieder schallt diese Durchsage durch die nächtlichen Hallen des Domestic Terminals des Flughafens Atlanta.

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BlogNo:01

Ein verhängnisvoller Sonntagsschmaus

von 22 matilda  

Letzten Sonntag wollte meine Gastmutter eine schmackhafte "Olla de carne" kochen. Da wir aktuell 9 junge Hähne haben, die sich ständig am Kappeln sind und mich jeden Morgen schon um 3Uhr, mit ihrem lautstarken Gekrähe aus dem Bett holen, bot es sich geradezu an, einen von ihnen für den Eintopf zu schlachten.

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BlogNo:05

Wut, Wasserhähne, Weltuntergang

von 22 anna_a  

*Kurzes Vorwort: Vor ein paar Monaten habe ich diesen Blog angefangen. Mitten im größten Chaos in meinem Projekt und am Tiefpunkt meiner Stimmung hier. Ich habe ihn angefangen und dann liegen gelassen.

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BlogNo:07

Von Gewalt und Freiheit

von 22 anna_a  

Gibt es eine zweite Welt , von der ich nichts weiß?

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BlogNo:06

Das Dasein als Hüllenmensch

von 22 robert  

Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, irgendwann mal ein konservativer Eremit zu werden.
Artificial Intelligence und Cyborg- Wissenschaften sind jetzt schon über den Punkt hinaus, wo Kunst von AI allgegenwärtig und Menschen Chips im Hirn sitzen haben, deren Software Wörter anhand der Gehirnströme ab"lesen" können. Daniel hat es mir letztens nochmal vor Augen geführt, doch eigentlich wusste ich es schon,

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BlogNo:09

Ein Tier unter Tieren

von 22 robert  

Glatt wurde uns Essen geschenkt und ich schaute mir das Hennenprojekt von María an. Dieses ist trotz meiner geheuchelten Beeindruckung recht schrecklich. Dort werden 15 Hennen auf zwei Quadratmetern gehalten. Im benachbarten Käfig, mit einem Gitterboden versehen, sind 25 junge Hennen eingepfercht. So schlimm fand ich die Bedingungen in dem Moment gar nicht. Der Freiwilligendienst hat meine Empfindung oder Einstellung gegenüber Tieren transformiert und ich fürchte, nicht zum Positiven.

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BlogNo:08

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