Kategorie: "Reflexion"

Liebeserklärung an Gallus gallus domesticus.

von 21 florian  

Hab meine Liebe zu den Viechern entdeckt! Klingt lustig, ist aber so. Man muss dazu wissen, so ziemlich alle Menschen hier auf dem Land haben mindestens folgenden drei Dinge: einen Hund, ein Motorrad und eben auch Hühner.

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BlogNo:06

Die Top 2 der kulturellen Unterschiede

von 21 florian  

Hier die zwei wichtigsten kulturellen Unterschiede, die mir bisher aufgefallen sind:

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BlogNo:05

Ist das noch ein Weihnachten?

von 21 florian  

Heute möchte ich meine Erlebnisse der Weihnachtszeit in Costa Rica mit euch teilen. Dies sind natürlich nur meine Erfahrungen von den Orten, wo ich an und um Weihnachten herum war. Bei den anderen Freiwilligen kann es gut und gern ganz anders ausgesehen haben. Es lohnt sich also, bei diesen vorbeizuschauen.

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BlogNo:04

San José

von 21 dennis  

Trotz Quarantäne hatten wir ein paar Mal die Möglichkeit die Atmosphäre San José's zu schnuppern, kurz bevor unserer Quarantäne und nach der Quarantäne der Kontaktpersonen. Unser erstes Ziel war ein kuscheliger Markt oder "Mercado". Gewürze, exotische Obststände, Tacos, Tortillas und Empanadas im Überfluss.

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BlogNo:03

Ich sitze auf einem Bett

von 21 nathalie  

Von der Decke bröseln Krümel, für Sesamsaat könnte man sie halten. Auf dem Regal zu meiner Linken hat sich ein kleiner Haufen gebildet. Termiten sollen das sein. In der Decke fressen sie sich durch das Holz. Sie hinterlassen Spuren.

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BlogNo:05

Erwachsenwerden

von 21 dennis  

Die generelle Arbeits- bzw. Lernmoral während der Quarantäne-zeit hielt sich wegen der fehlenden klaren Perspektive in Grenzen. Dies blieb aber nicht unbeachtet und wurde der Gruppe von den Seminarleitern des Öfteren vor Augen geführt. Die Kritik bestand aus drei Aspekten:

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BlogNo:02

Gewohnheiten

von 21 nathalie  

Ich trage sie mit mir rum. Internalisiert, mir inhärent. Bewusst werde ich mir ihrer erst, wenn das ihrige Nachgehen in einer Weise gestört wird, dass ich meinen Takt verliere. Persönlich gestehe ich mir diesen Takt wirklich nur sehr ungern ein. Behaupten tue ich, ich würde Routinen hassen – die Gewohnheit sich auf gebahntem Weg zu halten - besonders vor mir selbst. Irgendwo stimmt das auch. Dass ich sie dennoch verfolge, ist das Paradoxon.

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BlogNo:03

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