Unterschriftenaktion - Gold kann man nicht essen

Zum Zähne ausbeißen.
Nach einem Protestmarsch von Crucitas nach San José und einem Hungerstreik vor der Präsidentenresidenz im Oktober 2010 wurden im November des selben Jahres mit dem Verbot des offenen Tagebaus im Allgemeinen und dem Verbot der Zyanidnutzung im Bergbau, auch für Crucitas, zwei wichtige Gerichtsentscheidungen gefällt.
Das Verständnis wächst!

Weg in unserm Garten
Nach längerer Zeit im Projekt gewinne ich langsam an Erfahrung und Verständnis für die Kernpunkte des Projektes. Am ersten Dezember haben wir, die "Asosiación familiares Agricor ramonense (AFAR)" einen Markt veranstaltet. Dort ging es um den Austausch von Pflanzensamen und die Vorstellungen unseres Projektes.
Stadt ohne Strom
Unsere Gesellschaft, unser Überleben nach den Maßstäben dessen, was wir als "Ziviliesiert" definieren, steht und fällt mit dem zuverlässigem und dauerhaftem Zugang zu Elektrizität. Was ist bei uns los, wenn mal Stromausfall ist? Ein Gesprächsthema für Wochen. Ein geplanter und angegekündigter Shutdown ..
Ein Toter vor der Haustür
Letzte Woche Mittwoch saß ich gemütlich in der Küche und habe ein wenig Gitarre gespielt, als plötzlich mein Mitbewohner Lizandro kam: Da draußen liegt ein Toter!. Mit ein paar Nachfragen bekam ich heraus, was er gesehen hatte - ein geschrottetes Motorrad und ein toter Fahrer, daneben zwei Autos, die angehalten hatten.
Die Menschenrechte der Indigenen in Costa Rica
Viele Mitglieder der costaricanischen Mehrheitsbevölkerung, die sich im Denken von Hautfarben- und Rassenideologien als Weiße oder sogenannte Mestizen, Nachkommen europäischer Eroberer und sogenannter Indigener, kategorisieren (lassen), denken, wenn sie an Indigene, d.h. die Nachfahren derjenigen, die schon vor der Entdeckung der Europäer und deren Sklavenimporten von Schwarzen hier siedelten, denken, an Menschen, die rückständig und in Armut leben, schlecht gebildet sind das ist zumindest nach über einem Jahr Aufenthalt hier mein Eindruck. Eigentlich wissen viele Nicht-Indigene gar nicht so recht, an was sie denken sollen, bzw. haben nur vage Vorstellungen vom Alltag in einer indigenen Gemeinschaft. .
Lebensquelle Wasser

Wasser im Blütenblatt einer Banane
Man sagt, dass man erst merkt, was man an etwas hatte, wenn man es nicht mehr hat. Dies wurde mir in diesen Tagen beim Thema Wasser bewusst, nachdem wir auf unserer Finca innerhalb weniger Tage zwei Mal einen mehrstündigen Wasserausfall hatten. Wir waren nicht darauf vorbereitet.
Sozialleben

Arbeiten, wo andere gerne urlauben würden
Nach viereinhalb Monaten im abgelegenen Dörfchen El Sur und auf der etwas einsamen Station im Korridor, habe ich nun gegen Ende meines Costa Rica Aufenthaltes noch die Möglichkeit in dem Bergdorf Llano Bonito mitzuarbeiten und mein Spanisch aufzubessern, noch ein bisschen mehr von den Menschen und der Kultur Costa Ricas mitzubekommen und etwas über den Kaffeeanbau und die Weiterverarbeitung zu erfahren.
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13-12-19 00:13:00, 
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