Unterschriftenaktion - Gold kann man nicht essen

von manali_12  


Zum Zähne ausbeißen.

Nach einem Protestmarsch von Crucitas nach San José und einem Hungerstreik vor der Präsidentenresidenz im Oktober 2010 wurden im November des selben Jahres mit dem Verbot des offenen Tagebaus im Allgemeinen und dem Verbot der Zyanidnutzung im Bergbau, auch für Crucitas, zwei wichtige Gerichtsentscheidungen gefällt.

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Das Verständnis wächst!

von 13 julius  


Weg in unserm Garten

Nach längerer Zeit im Projekt gewinne ich langsam an Erfahrung und Verständnis für die Kernpunkte des Projektes. Am ersten Dezember haben wir, die "Asosiación familiares Agricor ramonense (AFAR)" einen Markt veranstaltet. Dort ging es um den Austausch von Pflanzensamen und die Vorstellungen unseres Projektes.

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Stadt ohne Strom

von 13 benedikt  

Unsere Gesellschaft, unser Überleben nach den Maßstäben dessen, was wir als "Ziviliesiert" definieren, steht und fällt mit dem zuverlässigem und dauerhaftem Zugang zu Elektrizität. Was ist bei uns los, wenn mal Stromausfall ist? Ein Gesprächsthema für Wochen. Ein geplanter und angegekündigter Shutdown ..

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Ein Toter vor der Haustür

von miriam_12  

Letzte Woche Mittwoch saß ich gemütlich in der Küche und habe ein wenig Gitarre gespielt, als plötzlich mein Mitbewohner Lizandro kam: „Da draußen liegt ein Toter!“. Mit ein paar Nachfragen bekam ich heraus, was er gesehen hatte - ein geschrottetes Motorrad und ein toter Fahrer, daneben zwei Autos, die angehalten hatten.

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Die Menschenrechte der Indigenen in Costa Rica

von manali_12  

Viele Mitglieder der costaricanischen Mehrheitsbevölkerung, die sich im Denken von Hautfarben- und Rassenideologien als „Weiße“ oder sogenannte „Mestizen“, Nachkommen europäischer Eroberer und sogenannter „Indigener“, kategorisieren (lassen), denken, wenn sie an „Indigene“, d.h. die Nachfahren derjenigen, die schon vor der „Entdeckung“ der Europäer und deren „Sklavenimporten“ von „Schwarzen“ hier siedelten, denken, an Menschen, die rückständig und in Armut leben, schlecht gebildet sind – das ist zumindest nach über einem Jahr Aufenthalt hier mein Eindruck. Eigentlich wissen viele Nicht-Indigene gar nicht so recht, an was sie denken sollen, bzw. haben nur vage Vorstellungen vom Alltag in einer „indigenen“ Gemeinschaft. .

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Lebensquelle Wasser

von 13 fabian  


Wasser im Blütenblatt einer Banane

Man sagt, dass man erst merkt, was man an etwas hatte, wenn man es nicht mehr hat. Dies wurde mir in diesen Tagen beim Thema Wasser bewusst, nachdem wir auf unserer Finca innerhalb weniger Tage zwei Mal einen mehrstündigen Wasserausfall hatten. Wir waren nicht darauf vorbereitet.

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Sozialleben

von sylvia_2012  


Arbeiten, wo andere gerne urlauben würden

Nach viereinhalb Monaten im abgelegenen Dörfchen El Sur und auf der etwas einsamen Station im Korridor, habe ich nun gegen Ende meines Costa Rica Aufenthaltes noch die Möglichkeit in dem Bergdorf Llano Bonito mitzuarbeiten und mein Spanisch aufzubessern, noch ein bisschen mehr von den Menschen und der Kultur Costa Ricas mitzubekommen und etwas über den Kaffeeanbau und die Weiterverarbeitung zu erfahren.

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