Weihnachtsfeiertage
Es ist das zweite Weihnachten, das ich ohne meine Familie verbringe und die Tatsache, dass es mir das erste Mal relativ schwer gefallen war lag daran, dass ich immer genau wusste, was meine Familie während der Feiertage machen würde.
Doch während ich in den Tagen davor durch die Straßen von Puerto Jiménez schlendere, erinnert mich absolut nichts an die Tatsache, dass bald Heiligabend bevorsteht, denn Hitze, Staub und glühende Sonnenstrahlen lassen sich für mich nicht wirklich mit einem Weihnachtsgefühl verbinden.
Was ist Weihnachten? Eine persönliche Erfahrung aus den Tropen
„Genießt die Schönheit der Natur, die Freundlichkeit der Menschen, das feine Essen, den guten Rum und die Gemeinschaft. Weihnachten besteht nicht aus Schnee, Plätzchen und Tannenbaum, sondern aus Ruhe finden, innehalten, sich besinnen, Zeit mit Menschen verbringen die man gern hat.“
Arbeitseinblick und Weihnachten
Weihnachten mal anders
Den Heiligabend wollten wir Freiwillige alle zusammen im Korridor gemeinsam verbringen. Tatsächlich kamen früher oder später fast alle an. Ich war eine der letzten, weil ich mit drei weiteren Freiwilligen etwa fünf Stunden in Orotina warten musste, bis Lennard uns letztendlich abholen kam. Endlich angekommen, wurden wir herzlich von allen zur Begrüßung in den Arm genommen und gedrückt.
Matapalo
Eine neue Aktivität von Fedeagua in einer der Comunidades, lasse ich mir selbstverständlich auch diesmal nicht entgehen! Die regelmäßigen Besuche dieser Orte sind eines der spannendsten Dinge an denen man hier teilhaben kann. Nicht nur, weil die Gegenden erkundet werden, sondern besonders der Leute wegen die man kennenlernt.
Von gesellschaftlichen Normen und Alkoholismus

Wie in jeder Gesellschaft gibt es auch in Costa Rica Normen und Idealbilder. Diese sind vor allem sehr stark auf dem Land zu spüren. Wäsche lässt man nicht draußen hängen wenn Gäste kommen, weil das ein Zeichen für Armut ist. Ebenso, wenn man sich von Früchten ernährt oder extra den Bus nimmt der 200 Colones (ca. 33 Cent) weniger kostet.
Ein Kinobesuch der etwas anderen Art
Im Rahmen eines ziemlich coolen Kinoprojekts organisiert das Zentrum für städtische Nachhaltigkeit („Centro Para La Sostenibilidad Urbana“) mit einem lokalen Kino „Cineforo“ unter einem zwei Monate andauernden Motto, diesmal „Octubre Urbano“, Vorträge, Exkursionen, als auch Filmabende mit einer gewissen Message. So habe ich mich an jenem regnerischen Abend nach der Arbeit mit bescheidenen Erwartungen auf den Weg ins Cineforo gemacht, um mir den Film „waste land“ anzuschauen.
<< 1 ... 50 51 52 ...53 ...54 55 56 ...57 ...58 59 60 ... 150 >>
16-12-29 11:20:00, 

Neueste Kommentare