A Wishlist for 2016 – Should Costa Rica Go 100% Renewable?
von 14 lubica

Costa Rica relies mainly on hydropower to generate its electricity. Source: BBC
Over the last couple weeks, the international and national media stormed the news that “Costa Rica achieved 99% renewable energy in the year 2015.”i
What does this mean in the practice? As we are celebrating such achievements, it is important to understand the key message behind. The media often refers to energy and electricity miscellaneously, yet this might be misleading. In the case of Costa Rica, 99 per cent refers only to the renewable electricity and does not include other sectors such as heating, cooling and transportation, which is an ongoing hurdle in the process of reducing carbon emissions in this country.
Wasser marsch

Wasservorrat in unserer Freiwilligen-WG
Ich kann mich noch genau an das erste Mal erinnern, als ich einen Wasserausfall erlebte. Ich kam von der Finca nach Hause zu meiner Gastfamilie und wünschte mir nichts sehnlicher als eine Dusche. Als ich jedoch den Wasserhahn ein wenig aufdrehte kam auf einmal ein großer Schwung Wasser und dann…nichts mehr. Ich dreht den Hahn weiter auf und weiter, aber nichts kam mehr.
Die Distanz ist eine Lehrerin
Sie zeigt mir, dass Dinge, Umgangsformen und Gebräuche, an die ich mich so gewöhnt habe und mir teilweise gar nicht mehr auf fallen, nicht selbst verständlich sind.
Brennende Bäume, brennende Herzen
Ende November bin ich mit meinen Gasteltern in den Norden von Guanacaste, in den Nationalpark Santa Rosa aufgebrochen. Gemeinsam mit einer Gruppe von Leuten aus der Region und einer Frau der UNED, einer Universität, die das ganze Unternehmen finanziert, fuhren wir zu einer Vereinigung von Bomberos Forestales, also Waldfeuerwehrmännern, die im Schutzgebiet Guanacaste gegen die vielen Waldbrände kämpfen. Auch hier in der Costa brennt der Hügel hinter der Gemeinde jährlich.
Die Spuren Kassiopeias
Ich weiß jetzt gerade gar nicht wann ich das letzte Mal was geschrieben habe, aber es scheint ziemlich lang her zu sein. Die Zeit, kaum ist sie da, ist sie auch schon wieder weg. Gefühlmäßig könnte es noch Anfang Oktober sein, kalendermäßig ist es schon Mitte Januar. Ich bin jetzt seit vier Monaten in meinem geliebten Land der Sonne und es kommt mir vor, als wäre ich jetzt erst so richtig angekommen. Ich erkenne die Sprache der Aras wenn die bunten Vögel über meinen Kopf fliegen, ich weiß wie man Patagones macht und ich bin geübte Umdieschlaglöcherfahrradfahrerin (Die Straßen hier sehen aus wie Käse wegen der richtig vielen Schlaglöcher).
Zwischen Hier und Dort
9.496 Kilometer Luftlinie. Eine große geografische Distanz. Und doch wird sie ganz klein, sobald man das Smartphone einschaltet. Whatsapp Nachrichten von Freunden aus Deutschland erscheinen am Bildschirmrand. Google verkündet die neuesten Schlagzeilen und das E-Mail Postfach erinnert daran, was noch alles ansteht. Bei all der virtuellen Nähe des alten zu Hause frage ich mich, wie es früher wohl gewesen ist zu verreisen. Wie anders es sich wohl angefühlt haben muss.
Weihnachtsengel
Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen! Von meinem Laptop kann man das leider nicht behaupten, deswegen gibt jetzt erst -etwas verspätet- die Weihnachtsgeschichte. Aber nicht schlimm, denn wir haben es ja selbst in der Hand, ob wir noch mehr Tage im Jahr zum Fest der Liebe machen wollen ;)
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16-01-30 01:06:00, 
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