Wie geht es weiter?

von 15 jeanne  


Should i stay or ...

Als ich heute aufgewacht bin und auf mein Handy schaute, hatte ich eine neue E-Mail von Pro REGENWALD. Wir sollten so schnell wie möglich verbindlich Bescheid sagen wenn wir verlängern wollen, damit Pro REGENWALD die Monate für uns beim Weltwärts Programm beantragen kann. Diese Mail hat mich darauf hingewiesen das meine Zeit hier nun wirklich langsam abläuft. Bin ich schon bereit dafür? Ich könnte ja auch verlängern…

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Der Zauber der Natur

von 15 hannah  


Flussstelle direkt neben unserer Baumschule

Jeder, der uns im Korridor besuchen kommt, ist so beeindruckt von diesem Ort. Die pure Natur, die kräftigen Farben, überall zwitschernde Vögel und die wahnsinnig tolle Luft. Der Ort vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Verbundenheit mit der Erde und hat eine reinigende Wirkung auf die Seele.

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Flaschenkunst auf der Feria del Agua

von 15 marleen  



Tage, Tage mit Bedeutung, Tage mit Widmungen, Tage des Gedenkens. Es gibt viele solcher Tage, denen wir bestimmte Themen zu ordnen und an denen wir dann besonders an das ein oder andere denken. Halten kann man davon, was man will. Warum sollte denn nur der 14.02 der Tag der Liebe sein? Der 22.03. Tag des Wassers? Der 22.04. Tag der Mutter Erde? Der 10.12. Tag der Menschenrechte?

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Und plötzlich ist er einfach da…

von 15 klara  


Kaffeeblüte, vertrocknet

Ein unbeliebtes Thema in Deutschland. Meistens wird es schnell verdrängt. Man liest wieder einen Zeitungsartikel und nimmt sich vor zukünftig ein bisschen mehr Rad zu fahren aber nach einer Woche ist der Vorsatz wieder vergessen. Klimawandel. Das klingt so utopisch und weit weg. Doch hier in Nicaragua ist das anders: Der Klimawandel ist längst Realität. Blühte der Kaffee auf der Esperanzita (1) sonst im Mai (Ende der Trockenzeit), hat er dieses Jahr schon im Dezember (Anfang der Trockenzeit) angefangen, was sich schwerwiegend auf die Ernte auswirkt: Während der Trockenperiode trocknen alle Früchte ab. Es gibt kaum noch Ertrag.

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Mehr Kreativität für unseren Müll!

von 15 marleen  



An manchen Tagen scheint mir der Lärm in San José noch lauter, die Stadt noch dreckiger, grauer, vermüllter, anstrengender. Obwohl ich mir dann nichts sehnlicher wünsche als einen ruhigen Rückzugsort, mache ich mich auf den Weg. Mein Zimmer kann, wegen der Lage zur viel befahrenen Straße, so etwas eh nicht bieten.

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Probleme eines Fischers im Golf von Nicoya

von 15 marie  


Fischer warten darauf, mit ihrer Arbeit beginnen zu können.

Ich fühle mich stolz, die Möglichkeit zu haben, so nah mit dieser Gemeinde zusammenleben zu können. Man erfährt bzw. erlebt viel des Alltags eines pescador artesanal, eines „kleinen“ Fischers mitsamt den Problemen und den schönen Momenten, die das Leben hier so unauswechselbar machen. Momente, wie das freudige Erwarten des Fanges, die frische, selbstverdiente Kost, ein tiefgründiges Gespräch unter dem Sternenhimmel mitten auf dem Meer, die Nähe zum Meer, die die Zeit in der Kirche, das Beisammensein mit der Familie, die langsame, entspannte Atmosphäre...

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Was, wenn das Wasser weg ist?

von 15 marleen  


Guanacaste, April 2016.

Stelle dir vor, du drehst den Wasserhahn auf und es kommt nur ein kleines Rinnsal heraus…

Stelle dir vor, du stehst morgens auf und du kannst dich nicht duschen, weil schon wieder das Wasser abgestellt wurde…

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