Tag: "moe"

das Läusethema

von 24 moe  

Die Tage, die wir in Curré verbracht haben, waren sehr heiße Tage mit vielen neuen Eindrücken. Dort habe ich die Koordinatorin von unserem Freiwilligendienst, Jahel, kennengelernt.

In den sechs Tagen haben wir hauptsächlich Frijolillos geerntet, geschält und gegessen. Zwischendrin - und auch oft währenddessen - sind ihre drei Kinder auf uns rumgesprungen. Der älteste und der jüngste Sohn sind 9 und 2 Jahre alt und die mittlere Tochter ist 5 Jahre alt. Alle zuckersüß auf ihre individuelle Art und alle quatschen sie am laufenden Band, was auch ab und zu zu Überforderung führen kann.

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BlogNo:02

Eine Begegnung mit Steve

von 24 moe  

Beim Reisen ist es erstaunlich, in welch einer Vielzahl man Begegnungen erfährt, die einen stark spirituellen/esoterischen Touch haben. Zumindest geht es mir so. Durch die Distanz zu seinen liebsten Menschen ist man ausgehungert und dürstet nach jeglicher menschlicher Interaktion, die das Gehirn wahrscheinlich mit extra viel Glückshormonen belohnt. Außerdem hat man auf einmal die Kapazitäten und lässt sich viel lieber auf Gespräche ein, als in seinem sicheren Zuhause, in dem man in seiner eigenen Komfortzone vor sich hin wabert. Hinzu kommt, dass meist instant gegenseitiges Interesse da ist – aufgrund der einzigartigen Mischung aus Gemeinsamkeiten und Unterschieden.

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BlogNo:01

Hautnahes Schweineschlacht-Erlebnis geht unter die Haut

von 24 moe  


Das ahnungslose Schwein wenige Momente vor seinem Tod

In der Semana Santa (Ostern) habe ich zum ersten Mal miterleben dürfen, wie ein Schwein geschlachtet wird. Da ich gelegentlich Fleisch esse, hielt ich es für notwendig, es auch auszuhalten, bei einer Schlachtung dabei zu sein. Letztendlich war es jedoch wirklich schwer zu ertragen – deutlich schlimmer und belastender, als ich es mir vorgestellt hatte.

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BlogNo:04

Ankommen in meiner Gastfamilie

von 24 moe  


Haus meiner Gastfamilie

Mein Einsatzort heißt China Kichá und befindet sich im Süden der langgestreckten Provinz San José im Kanton Pérez Zeledón. Dort werde ich eingesetzt und bin quasi die Freiwillige für alles und jede/n, die oder der Hilfe gebrauchen kann, sodass ich selbst so viel wie möglich vom Leben in einem indigenen Territorium – in diesem Fall dem der Cabécar – mitbekommen kann.
Dieses erlangte Wissen kann ich anschließend in Deutschland als Multiplikatorin weitertragen.

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BlogNo:03