The value of a Bog Choi

Bok Choi
Dass die ökologische Landwirtschaft einige Herausforderungen mit sich bringt, steht außer Frage. Ökologisch angepflanzte Produkte sind meist teurer als die konventionellen, nicht ohne Grund. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern auch hier in Costa Rica. Auf dem Wochenmarkt oder auf der Feria Verde hier in San José sein Gemüse und Obst für die Woche zu erwerben ist teuer als im Supermarkt. Nicht viel, aber ein wenig.
En todos lados

Plakat San José
Es fängt mit einem kleinen witzig gemeinten Vergleich an. Es manifestiert sich in fetten Vorurteilen und es wird so leicht darüber hinweg gesehen. Diskriminierende Aussagen im Sinne von Du weißt ja wie ich es meine - Stereotypenvergleiche. Wenn ich darauf hinweise, schmettern mir Kommentare und Rechtfertigungen entgegen. Du bist aber empfindlich oder ja, das war doof, aber der war doch sonst nett.
Ich hab so Bock auf deutsches Brot
von 14 caro
und das nach nicht mal 2 Monaten in Costa Rica. Wie es dazu kam: In meiner Gastfamilie gibt es eigentlich immer Brot in der Küche und davon auch ausreichend. Aber irgendwie bin ich halt anderes Brot gewohnt und das schmeckt nach meinem Geschmack auch besser.
Selbst gemachte Schokolade
von 14 lennart
Im Agroforstsystem von Arbofilia geht es den so viel umsorgten Kakao-Bäumen an den Kragen sie müssen ihre Ernte zum ersten Mal in größerem Umfang abgeben. Zweck des ganzen ist es, den Ernstfall zu proben, und einmal die vorhandene Ernte zu dem zu verarbeiten, was später einmal verkauft werden soll: Kakao als fertig geröstete Bohne oder sogar noch besser: als Kakaobutter.
El arbol perdido
von 13 martin
Vor wenigen Wochen hatten wir hier einen Zwischenfall, über den Dominica schon einmal geschrieben hat (siehe: Die Baumfäller von El Sur) und nachdem es inzwischen Neues zu berichten gibt, ein Betrag von mir dazu. Zuerst will ich nochmals erklären, was Mamon Chinos sind.
Hugelkultur - In der Theorie und in der Praxis
Nicaragua: Der Kanal und was ich davon mitbekomme
von 14 julian
Als Freiwilliger arbeite ich für die Stiftung Esperanzita nahe Nueva Guinea (RAAS, Nicaragua), eine Modellfinca und Lehrstätte für ökologische Landwirtschaft, und zusätzlich für die übergeordnete Bio-Bauerngenossenschaft Sano y Salvo. Einige der Mitglieder dieser Genossenschaft sind von Enteignungen bedroht. Ihre Grundstücke liegen in dem Gebiet, das für den Bau Nicaraguakanals vorgesehen ist. Grund genug sich einmal näher damit zu befassen, was da eigentlich in Planung ist.
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