Kategorie: "Einsatzstelle/Arbeit"

Die drei Weltsprachen

von 19 lukas  

Ich bin nun schon seit drei Tagen in Rey Curré, einem Dorf im Süden Costa Ricas, das zu dem Indigenenterritorium gehört. Hier leben um die sechzig Familien in Häusern aus Beton und mit Dächern aus Metall. Meine Gastfamilie besteht aus sechs Personen und eines der Kinder heißt auch Lukas (was gelegentlich zu kleinen Irritationen führt).

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BlogNo:01

GAGGA

von 18 lisa  

Wer leidet mehr unter dem Klimawandel – Männer oder Frauen? Frauen.
Natürlich werden in naher Zukunft alle darunter leiden, doch es sind die Frauen die es am härtesten trifft.

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BlogNo:08

Heimweh ist ein Arschloch!

von 18 lisa  

Es gibt da so eine Jahreskurve der Gefühlslagen der Freiwilligen, die wohl jeder Freiwillige vor dem Antritt einmal zu Gesicht bekommen hat. Dort wird behauptet, dass man erst in eine Honeymoon-phase kommt, wo alles noch schön und neu ist...

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BlogNo:06

Nebelwald in Guanacaste

von 18 luis  


Zur Abwechslung mal Wald von oben: Vista del Mar

An einem Dienstagnachmittag nach der Arbeit wurde ich von Carlos, dem Chef der Parkwächter abgeholt. Wie abgemacht würde ich die nächste Woche im Nationalpark Diriá verbringen. Luis hatte eingekauft und mich mit allen Tico-like Lebensmitteln für eigentlich schon fast zwei Wochen Rangerstation ausgestattet.

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BlogNo:06

Eine raue Seefahrt

von 18 martin  


Übergang Isla Venado und Mangroven bei ruhiger See

Fedeagua, die Organisation für die ich in Costa Rica arbeite, ist in verschiedenen Teilen des Landes tätig. In Guanacaste, Puntarenas und Limón. Alle drei Regionen sind Küstenregionen.

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BlogNo:06

ODHAIN II

von 18 sinan  


Pabru Presberes kämpfte schon im 18ten Jahrhundert für indigenes Land

Auch wenn in Costa Rica die Semana Santa (Osterwoche) das größte Fest des Jahres ist, stand für mich eine erneute Menschenrechtsmission mit ODHAIN (Observatorio Derechos Humanos y Autonomía Indígena) an. Ziel der Mission war Angehörige, Nachbarn und Mitglieder des FRENAPI (Frente Nacional Pueblos Indígenas) zum Mord am indigenen Führer Sergio Rojas Ortiz zu interviewen.

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BlogNo:11

Hilf mir!

von 18 jurek  

Indigene haben in Costa Rica, wie wahrscheinlich überall auf der Welt, viele Probleme. Meiner Meinung nach ist eines dieser Probleme, dass alle meinen, dass Indigene viele Probleme und Bedürfnisse (aus dem Spanischen: necesidades; meiner Meinung nach trifft es das Spanische etwas besser, da es objektiver ist) haben.

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BlogNo:06

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