Kategorie: "Einsatzstelle/Arbeit"

Das CAP: Treffpunkt und Oase

von 15 marleen  


Der weltwärts – Freiwilligendienst hat mich in das Centro de Amigos para la Paz (Zentrum der Freunde für den Frieden) geweht, einem spannenden Ort, von dem ich euch heute berichten will. Alle nennen es das CAP; ein kleines, politisches Zentrum, das genau neben dem protzigen Gebäudekomplex des costaricanischen Gerichtshofes liegt, in der vielleicht einzigen Sackgasse von San José. Eine ruhige Oase im Trubel des Stadtlärms und zugleich ein lebendiger Treffpunkt von vielen unterschiedlichen Menschen; Indigene, Bauern, Anwälten, Umweltaktivisten, Menschenrechtsverteidiger, Frauengruppen, Jung und Alt…

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BlogNo:07

Die bittere Süße

von 15 hannah  


Bananen mit selbstgemachter Kakaocreme.

Den Tag erst habe ich mit Lennart die kleinen Kakaobäume in der Vivero (Baumschule) gedüngt. Sie sollen eines Tages auch ausgepflanzt werden und leckeren Kakao produzieren. Dies schaffen schon einige von den Bäumen auf unserer kleinen Kakaoplantage. Die Früchte bildet der Baum direkt am Stamm aus, weswegen die jungen Blatttriebe regelmäßig abgeschnitten werden müssen, damit genug Sonne auf die Frucht kommt. Zunächst bilden sich kleine Blüten aus denen dann die Schoten entstehen. Diese wachsen dann 5 bis 8 Monate bis sie erntereif sind. Je nach Sorte ist die Frucht gelb oder rot.

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BlogNo:05

Fußball - mehr als nur ein Spiel

von 15 kai  


Unser Bolzplatz

Unsere Station liegt in unmittelbarer Nähe des kleinen Dorfes „el Sur“. Im Grunde genommen besteht es aus ein paar Häusern, einer Kirche, einer kleinen Kneipe und einem Fußballplatz, mit dem ich mich in diesem Blogeintrag etwas genauer befassen möchte.

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BlogNo:03

Flexibel sein

von 15 marleen  

“Flexibel sein”, das haben wir auf dem weltwärts – Seminar oft gehört, ist eine unheimlich wichtige Eigenschaft für das Entdecken und Leben in einer anderen Kultur.

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BlogNo:05

Das Leben auf einer Guanábana

by 14 lennart


Guanábana (Annona muricata) mit fast reifer Frucht.

Die Guanábana (zu deutsch: Stachelannone) ist in Costa Rica eine beliebte Frucht, um daraus Erfrischungsgetränke (zusammen mit viel Zucker) herzustellen oder auch einfach so das Fruchtfleisch zu essen. Der Geschmack ist zwar säuerlich, aber durchaus sehr lecker. Guanábanas wachsen in vielen Gärten und an Wegesrändern; die Bäume werden normalerweise ca. 10 Meter hoch und produzieren im Jahr bis zu 24 Früchte, die durchschnittlich etwa 2 Kilo wiegen. Der Grund warum diese Früchte in Europa kaum bekannt sind, ist die Druckempfindlichkeit der reifen Früchte, aufgrund der sie sich nur schwer transportieren lassen und daher in der Regel nur lokal vermarktet werden. Eigentlich geht es in diesem Blog-Eintrag aber nicht direkt um die Guanábana…

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BlogNo:11

Der „Community Garden“ ohne Community

von 15 rojin  

Samstag um 9Uhr30: Louisa und ich stehen das erste Mal nach dem Korridor wieder in Gummistiefeln mit Schaufeln in der Hand da, diesmal aber geht es zum Community Garden in Puerto Jiménez. Dieser Garten ist ein Stück Land, welches von einem Einheimischen zur Verfügung gestellt wurde, um einen Gemeinschaftsgarten zu errichten.

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BlogNo:01

Grüße aus der Bananenrepublik!

by 15 marleen  


Bananen
Bananen! Unser zweitbeliebtestes Obst in Deutschland. So alltäglich und normal finden wir die exotische Frucht auf unserem Einkaufszettel, dass sie gar nicht mehr wegzudenken wäre, weder aus unserem Milchshake oder Müsli. Dabei können wir vielleicht grade mal eine Bananenstaude von einer Palme unterscheiden. Im Supermarkt hängen sie alle gleich groß und makelos, ganz vertraut. Wer kommt da schon auf die Idee sich Gedanken zu machen, was eigentlich hinter der perfekten Banane steckt?

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BlogNo:04

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