Kategorie: "Einsatzstelle/Arbeit"

Piñas – Costa Ricas stiller Tod

von chris_11  

Ananas, Ananas, Ananas. Links und rechts der Straße erstrecken sich endlose Weiten. Wir durchfahren die Plantagen von Pital, die Piñeras. Dicht an dicht wachsen hier die saftigen Exportschlager. Dabei zieht sich deren Anbaugebiet über gewaltige Flächen, von der Grenze zu Nicaragua über fast die gesamte Zona Norte, die Küstenregionen am Pazifik und der Karibik hinab bis weit in den Süden.

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Unsere erste Arbeit in der Natur

von franzi_11  

Am 6. Tag nach unserer Ankunft in Costa Rica sind wir zum ersten Mal in direkte Berührung mit der Natur gekommen, um es genauer auszudrücken, mit vertrockneten Blättern und Ästen.

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Es wird Tag irgendwo im Regenwald

von carla_11  

Am ersten Morgen im grünen Chachagua werde ich früh von den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne geweckt. Anstelle von Glas sind es hier feinmaschige Moskitonetze, die das Draußen vom Drinnen trennen – warme Luft wird in die kleine Hütte gedrückt, in der wir unsere Nächte verbringen. Im Licht der, sich langsam hinter den Hügeln hervorschiebenden, Sonne krieche ich aus meinem Schlafsack und schleiche mich leise hinaus. Die Erde hier scheint nie zu trocknen, der Verandaboden unter meinen schlammverdreckten Füßenist angenehm kühl.

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Neue Freiwillige angekommen - Bienvenidos a Costa Rica!

von frank_10  

Nach dem erfolgreichen Vorbereitung in Deutschland ist der zweite Jahrgang der Weltwärts-Freiwilligen in San José angekommen. Nach langem Flug über den Atlantik erreichte die erste Gruppe wohlbehalten die Hauptstadt. Gleich am nächsten Tag ging es zu einer Einführungsrundreise in lokale Gemeinden und den Korridor. Nächste Woche wird dann ein Seminar mit den Partnerorganisationen den Einstieg hier abrunden.

Noch geht alles ziemlich schnell und es hagelt neue Eindrücke und Informationen von allen Seiten. Wo die neuen Freiwilligen schließlich ihren Platz für den Entwicklungseinsatz finden werden, erfahrt ihr demnächst hier auf dem Blog!

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Ein Indianer kennt keinen Schmerz

von eva_m_10  

Erst, wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann. Während es in vielen Teilen Costa Ricas schon soweit ist, findet sich im Indianerterritorium Conte Burica, an der südlichsten Spitze Costa Ricas noch Reste der Ursprünglichkeit. Sowohl am Flusslauf und Wald, als auch im Lebensstil und Gedankengut der Ngöbe-Indianer.

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Vorbereitet im Notfall - Ein Erste-Hilfe-Kurs für Waldhüter

von chris_10  

Wissen über Maβnahmen zur ersten Hilfe ist enorm wichtig, da die Zeit zwischen einem Unfall und dem Eintreffen der Rettungskräfte über Leben und Tod entscheiden kann. In Deutschland sind wir uns dessen ziemlich bewusst. Schlieβlich muss jeder Führerschein-Prüfling einen Erste-Hilfe-Kurs besuchen. Darüber hinaus gibt es einige Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zu Ersthelfern ausbilden lassen. Und auch für Aktivitäten der Kinder- und Jugendbetreuung werden oft Kenntnis über lebensrettende Sofortmaβnahmen vorausgesetzt. Allerdings sind wir auch verpflichtet zu helfen. Wenn wir eine Gefahrensituation wahrnehmen, müssen wir unserer Fähigkeit entsprechend Maβnahmen zur Hilfe einleiten, sofern wir uns dadurch nicht selber in Gefahr bringen. Die Verweigerung dessen kann zur strafrechtlichen Verfolgung durch unterlassene Hilfeleistung führen.

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Update: Das Pflanzen geht (noch) weiter

von martin_10  

Wie Sven hier schon berichtet hat, befinden wir uns derzeit in Potenciana, auf der höchstgelegenen Station Arbofilias im ökologischen Korridor Carara. Nach den Arbeiten in unserer eigens gebauten Baumschule in El Sur, am Fuße des Korridors, haben wir uns nun aufgemacht, die geplanten Baumpflanzungen der diesjährigen Pflanzsaison fortzuführen.

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