Kategorie: "Reflexion"

Infrastruktur

von maurice_12  

El Sur, eine kleines Dorf im biologischen Korridor von ARBOFILIA, ist mehr oder weniger von der Außenwelt abgeschnitten. Es gibt zwar eine Straße, oder vielleicht sollte man es eher Erdweg nennen, dorthin, jedoch ist diese in keinem sonderlich guten Zustand. Eine Busverbindung nach El Sur besteht seit ca. einem Jahr nicht mehr. Die Gründe dafür sind einfach und verständlich, es lohnt sich für das Busunternehmen finanziell nicht, den ca. 20 Einwohner großen Ort über die Schlaglochübersäte ständig bergauf und bergab gehende Straße mit der Kilometerweit entfernten nächsten Stadt zu verbinden.

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Costa Rica und die legalen Drogen Alkohol und Zigaretten

von conny_12  

Nach einem knappen halben Jahr, das ich jetzt in Costa Rica bin, ist mir unter anderem aufgefallen, dass hier wenig bis gar kein Alkohol in der Öffentlichkeit konsumiert wird. Man bekommt jeglichen Alkohol hier im Supermarkt oder Mini Super. Er ist aber nicht wesentlich teurer oder billiger als in Deutschland. Diesen dann aber so auf der Straße oder im Park zu trinken, kommt nur dann in frage, wenn die Dose oder Flasche in einer Plastiktüte steckt, wo man sie nicht direkt sehen kann.

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Die Affen haben es geklaut....

von maurice_12  

Die Affen haben es geklaut möchte ich manchmal sagen wenn ich an mein Notebook denke.
Die Affen haben es geklaut, in den tiefsten Abgrund der Umgebung geworfen und anschließend einen Freudentanz auf seinen Überresten vollführt. Aber man soll ja weder Lügen noch die armen Affen fälschlicherweise beschuldigen. Man soll ja mit fremden Eigentum gut umgehen und deswegen muss man halt seinen Ärger herunterschlucken auch wenn das manchmal schwer fällt.

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Müll

von miriam_12  

Vor kurzem war ich ein paar Tage lang in dem kleinen Städtchen Nandaime in Nicaragua, das auf halbem Weg zwischen der Grenze zu Costa Rica und der Hauptstadt Managua liegt. Als ich im Dunkeln ankam, machte es einen sehr sauberen und gepflegten Eindruck auf mich. Das stimmte auch fast: es ist ein schönes Städtchen, die Bürgersteige werden oft geputzt und und mehr zum Sitzen als zum Gehen verwendet. Doch Abwasser fließt oft einfach auf die Straße und die teilweise vorhandenen Abwasserkanäle sind vermüllt. Etwas außerhalb wir das Bild noch krasser: Kuhweiden sind gesprenkelt von bunten Plastiktüten und oft ist der Straßenrand eine kleine Mülldeponie.

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Managua - die unangenehme Seite der Artenvielfalt

von maurice_12  

Managua, die Hauptstadt Nicaraguas. In Managua soll es laut Reiseführer einen schönen Stadtkern geben. Es wird beschrieben, dass die Besucher von dem vielen Grün in der Stadt überrascht werden. Vielleicht ist das so, ich weiß es nicht. Ich kenne nur die etwas außerhalb liegenden Bezirke. Weit abseits von da wo sich die meisten Touristen aufhalten. Ich bin keiner dieser gut betuchten Touristen. Hier gibt es riesige labyrinthähnliche Märkte, viele Nicaraguaner bieten Kleidung und Lebensmittel an.

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Die große Lüge vom kleinen Mädchen

von carla_11  

Im Jahr 1910 starb der der letzte König Talamancas Antonio Saldaña, als er gegen die einfallende United Fruit Company aufbegehrte, die ins karibische Tiefland Costa Ricas kam, um sich dort mit Bananenanbau reich zu machen. Die indigenen Bewohner wurden weit hinein in die Berge vertrieben, während ihr Land von nun an Heimat von tausenden und abertausenden, in Reih und Glied angeordneten, Bananenstauden sein sollte.

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Angekommen

von jana_12  

Mit etwas Verzögerung endlich nachgereicht: Im Flugzeug bin ich irgendwie kaum aufgeregt. Die Müdigkeit verschleiert alles und die Tatsache, dass ich gerade den karibischen Ozean überquere, leuchtet mir noch nicht so richtig ein. Erst beim Landeanflug, als die ersten Lichter von San José deutlich werden, dämmert mir langsam, dass das Realität ist – da draußen wartet mein neues Zuhause für das kommende Jahr auf mich, feuchtwarm und voll fremder Ungewissheit. Wie sich das anfühlt? Irgendwie gut.

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