Kategorie: "Reflexion"

Kuriositäten des Waldes

von 17 jana  

Acht Monate ist es mittlerweile her, seitdem ich zum ersten Mal einen Fuß auf den Boden Costa Ricas gesetzt habe. Damals fühlte ich mich, als wäre ich in einer anderen Welt gelandet, absolut alles war fremd. Auf einer ersten Fahrt raus aus der Hauptstadt San José fragte ich mich noch, was denn diese „hübsch tropisch aussehenden“ Bäumchen überall am Straßenrand sind. Ich fand dann relativ schnell heraus, dass es Bananenstauden waren.

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BlogNo:11

Schon wieder die Männer

von 17 jana  

Ich bin auf dem Weg nach Alto Conte. Zwei Stunden Wanderung durch die Berge und Wälder von Conteburica liegen hinter mir. Ich bin vollkommen fertig, verschwitzt und fast am Ziel. Ich höre das Auto, welches mir entgegenkommt bevor ich es sehe. Ein blauer Transporter.

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BlogNo:10

Jedem sein persönlicher Chirripó

von 17 radka  

Der Vólcan Chirripó ist mit seinen 3800 Metern der höchste Berg des kleinen Landes Costa Rica. Perfekt mittig liegt er zwischen Karibik und Pazifik. Hanna, Philipp und ich hatten uns vor einigen Monaten entschlossen diesen sagenumwobenen Berg zu besteigen.

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BlogNo:16

Das, das ist Freiheit!

von 17 radka  

Ich moechte diesen Blogbeitrag an alle anderen Freiwilligen richten, an alle, die nach der Schule ihren Rucksack gepackt haben um ihr Leben mit Landschaften und Erfahrungen zu fuellen anstatt mit abgestandener Sporthallenluft und den immer gleichen Raeumen.

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BlogNo:17

„Finca Crun Shurin – Autonomie, Kultur und Land“

von 17 jana  


Jetzt wieder Indianerland

Die Indigenenreservate sind unveräußerlich [...] und nicht übertragbar und ausschließlich für die indigenen Gemeinden die sie bewohnen. Die Nicht-Indigenen können keine Gundstücke dieser Reservate mieten, pachten, kaufen oder in irgendeiner anderer Weise erwerben. (Artikel 3 des Ley Nº 6172, Ley Indigena)

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BlogNo:08

Pro Regenwäldler starten eine Expedition

von 17 radka  


Auf dem Weg.
Das Team:
2 Pferde, 5 ProREGENWALD Freiwillige, einer davon lediert, zwei Freunde aus Deutschland die noch nicht wissen, worauf sie sich da eingelassen haben.

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BlogNo:15

Bohnen, Bohnen, Bohnen

von 17 jana  


Die Schoten müssen in der Mittagshitze gedroschen werden, da sie sich bei Hitze besser öffnen.

Zwölf Uhr mittags. Die Sonne steht beinahe senkrecht am wolkenlosen Himmel, es weht kein Lufthauch und die Hitze flimmert über der Erde. Der Sommer ist in Costa Rica angekommen und es hat seit Wochen nicht mehr als ein paar Tropfen geregnet. Die Pflanzenreste auf dem Feld um mich herum sind alle verdorrt und dort wo die Erde frei liegt ist sie aufgesprungen und bildet tiefe Risse. Ich muss kurz durchatmen und stelle mich aufrecht hin. Schweiß läuft an meinen Schläfen, meinem Rücken, den Kniekehlen, ach, eigentlich überall an mir herunter.

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BlogNo:09

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