XX Festival Cultural Yimba Cájc
Yimba Cájc, das ist Brunka. Es ist in ihrer Sprache der Name für den Ort, der auf Spanisch Rey Curré heißt und meist nur Curré genannt wird. Die Brunka werden auf Spanisch als Boruca bezeichnet, so wie fast alle Ethnien weiterhin eine Eigenbezeichnung und einen spanischen Namen besitzen. Rey Curré, so schreibt mein Reiseführer, sei eine Stadt, die sich auf den ersten Blick kaum von jedem anderen costaricanischen Ort unterscheide.
La rana Arborícola - Der Rotaugenlaubfrosch
Vor einiger Zeit hat sich ein Rotaugenlaubfrosch ins Bad zweier Ticos aus Chachagua verirrt und mir somit die Möglichkeit geboten, ihn mir mal von ganz nahem zu betrachten.
Die Guanabana
Randale im Land des Friedens und der Demokratie
“Also wart ihr auch schon da, als es noch schön und friedlich war?”, wurden wir am Abend des 8. November gefragt. Ja, waren wir. Die Demonstration zur Verteidigung der CCSS (staatliche Krankenversicherung) und gegen die Verschlechterung der Zustände an den öffentlichen Krankenhäusern fing am Vormittag an. Fast komplett in weiß gekleidet, mit Plakaten, Lautsprecherwagen und kleinen Fähnchen mit der Aufschrift „Für meine Familie: Ich verteidige die Gesundheit“ ging es los, auf der fünfspurigen Avenida Segundo in San José. Wir zogen bis vor das Gebäude der Krankenkasse, das direkt hinter einer großen Straßenkreuzung lag. Dort fand die Abschlusskundgebung statt.
Eine erste Reise im Süden - auf dem Weg nach Las Vegas.
Am 19. Oktober breche ich, nach wochenlangem Warten und komplizierten Vorbereitungen zum ersten Mal in das Dorf Las Vegas auf. In diesem Dorf (das auf der Karte auch unter dem Namen Caracol de la Vaca zu finden ist), leben sehr abgelegen etwa 600 Menschen, die sich der Gemeinschaft der Ngäbe zurechnen.
Cascarillo, von Wolken umgeben
Cascarillo ist eine kleine zur Wiederaufforstung angekaufte Finca mit Hütte für Arbeitseinsätze oben in den Bergen. An diesem verregneten aber doch sehr schönen Ort war es mir im Oktober möglich, fünf Tage zusammen u.a. mit zwei Tagelöhnern aus Costa Rica und Nicaragua und dem Arbofila-Mitarbeiter Geovanni aus El Sur zu verbringen.
Potenciana
Bei meinem zweiwöchigen Arbeitseinsatz bei Arbofilia verbrachte ich die letzten Tage in dem kleinen Bergdorf Potenciana. Auch hier kauft Arbofilia Flächen ehemaliger Fincas auf und beginnt die Wiederaufforstung. Hierzu werden dem Klimawandel angepasste Baumarten, unter anderem verschiedenste Eichenarten, gepflanzt. Die Flächen werden von 1-2 lokalen Arbeitern, die gelegentlich von Freiwilligen unterstützt werden, gepflegt und umsorgt. Die spezielle Philosophie des Organisationsleiters Miguel macht die Arbeit stets interessant und einmalig.
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